Beiträge vom: März, 2008


Autor: Christian

Für alle die nicht wissen wohin mit ihrem Geld, für die gibt es jetzt endlich auch das passende iPhone: Das teuerste iPhone der Welt!

Das teuerste iPhone der Welt © sorenshaman (Flickr)

Ihr kennt sicherlich auch das Problem: Es ist mal wieder zu viel Geld vorhanden, man weiß nicht wohin mit dem ganzen Schotter. Doch das lässt sich ändern. Denn für ein Taschengeld von knapp 120.000 Euro gibt es ein iPhone, welches mit Diamanten und Brillanten verziert ist.

Der österreichische Juwelier Peter Aloisson bietet seine exklusive Kreation unter dem Namen “Princess Plus” an. Für den richtigen Look für den Mann oder die Frau von Welt sorgen die etwa 140 Diamanten und 180 Brillanten, die ringsum in einem 18-karätigen Weißgold-Rahmen das iPhone verzieren. Aloisson verwendet nach eigenen Angaben ausschließlich lupenreine Diamanten in dem Farbton “Feines Weiß +”. Das darf man als Kunde solch eines Handys aber auch erwarten.

Wer will, kann sich das exklusive Gerät für 120.000 Euro zuzüglich Versand, Versicherung und Umsatzsteuer bei Aloisson bestellen. Insgesamt dürfte man so ungefähr auf einen Preis von 150.000 Euro kommen. Wenigstens weiß ich jetzt, was ich meiner Freundin demnächst schenken kann… ;)

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Autor: Christian

Eines der beliebtesten Programme vieler Mac-User auf dem iPhone?

Mit der Vorstellung des iPhone SDK werden auch endlich Programme von Drittanbietern kommen. Wie wäre es da mit Photoshop von Adobe. Viele Grafiker würde das freuen, bietet das 3,5 Zoll große Display des iPhones doch genügend Freiraum zum kreativen Bearbeiten der Fotos. Doch scheinbar ist das kein Wunsch, sondern wird Realität, wie das folgende Video eindrucksvoll zeigt.

Das Ganze macht schon wirklich Eindruck. Besonders erfreulich finde ich, dass man das gesamte Paket wohl 1:1 auf das iPhone portieren will, so hat man wirklich die volle Auflösung der Bilder und kann so auch jedes Detail wunderbar erkennen.

Aber die Entwickler bieten noch mehr: Wer etwa versehentlich den Hintergrund seines iPhones bewegen will, wird automatisch mit einem Notfalldienst verbunden, wo einem eine nette Dame dann sagt, dass dies nicht möglich ist. Was will man als User mehr? Schließlich handelt es sich hier um ein Telefon und da sollte man auch die volle Funktionalität des iPhones nutzen!

Ich freue mich sehr auf die Realisation der Software auf dem iPhone. Bereits Ende Juni sollten die ersten Applikationen für das iPhone erscheinen, vielleicht ist ja dann auch schon Photoshop mit von der Partie? Wünschenswert wäre es, ist doch gerade Photoshop eines der beliebtesten Programme. Aber selbst wenn nicht… hey, das Video war einfach zu lustig, um es Euch vorzuenthalten! ;)

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Autor: Christian

Nun ist das iPhone also auch endlich bei unserem deutschsprachigem Nachbarn Österreich erhältlich. Aber was sind die Unterschiede zum deutschen Angebot?

Genauso wie in Deutschland hat auch in Österreich T-Mobile den exklusiven Zuschlag für den Vertrieb des iPhones erhalten. Grund genug sich einmal die Tarife anzuschauen, handelt es sich doch auch in Österreich um das gleiche große deutsche Unternehmen, welche diese anbietet.

Viel Kritik ernteten die von T-Mobile Deutschland entworfenen Tarife für das iPhone, der allgemeine Vorwurf lautete die Preise seien überteuert und die inkludierten Leistungen zu gering. Im günstigsten Tarif für 49 Euro erhält man bei uns gerade mal 100 Inklusivminuten sowie 40 SMS. Zudem wird die EDGE-Geschwindigkeit hier bereits ab 200 Megabyte Datenvolumen im Monat auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt, so jedenfalls lauten die offiziellen Vertragsbestimmungen.

iPhone Tarife Österreich (Bild: Screenshot T-Mobile.at)

In Österreich hingegen hat sich T-Mobile dazu entschlossen ein völlig anderes Tarifmodell anzubieten. Statt wie hier drei Tarife anzubieten, die von 49 Euro bis zu 89 Euro im Monat reichen, bietet T-Mobile Österreich nur zwei Tarife. Die günstige Tarifvariante kostet 39 Euro, der “teure” Tarif 55 Euro. Neidisch wird man als Deutscher dann auch, wenn man sich die inkludierten Leistungen dieser beiden Angebote anschaut.

Im Classic-Tarif, der 39 Euro kostet, gibt es 1.000 Freiminuten im Monat in alle Netze! Darüber hinaus kostet auch in Österreich jede weitere Minute 25 Cent (hier sollte man lieber vergessen, dass uns T-Mobile Deutschland zu Beginn 39 Cent pro Minute aus der Tasche ziehen wollte). Im Classic-Tarif sind allerdings keine Frei-SMS enthalten, diese kosten 25 Cent pro SMS. Rechnet man das aber mal hoch, dann hätte man im Vergleich zum deutschen Tarif für 49 Euro auch genau 40 SMS enthalten! Das heißt, die Österreicher bekommen 900 Minuten (!) zusätzlich im Monat zum gleichen Preis wie wir in Deutschland!!

Noch besser wird es im Supreme-Tarif. Hier gibt es je (!) 1.000 Minuten zu T-Mobile, 1.000 Minuten ins Festnetz, 1.000 Minuten in andere Netze, 1.000 Minuten zur T-Mobile-Mailbox und zusätzlich noch 1.000 Frei-SMS in alle Netze!! Um es noch mal ganz klar zu machen, wer es geschickt anstellt hat so zu diesem Preis 4.000 Minuten (!) im Monat inklusive und zusätzlich noch 1.000 SMS. Im Monat gibt es zudem drei Gigabyte Datenvolumen in beiden Tarifen inklusive. Ist das zu fassen?!

Es handelt sich um das gleiche Unternehmen, welches in Österreich die Tarife anbietet, wie hier in Deutschland, nur im Gegensatz dazu, zieht man uns hier in Deutschland gnadenlos das Geld aus der Tasche. Unglaublich! Manch Österreicher sagt jetzt, dass in Österreich die Tarife generell viel günstiger seien. Hey, aber jetzt mal halblang! Bei uns waren und sind die Tarife normalerweise auch nicht so hoch wie bei den iPhone-Tarifen von T-Mobile Deutschland! Es gibt zahlreiche andere Anbieter, die keinen monatlichen Grundpreis verlangen und bei denen jede Minute und SMS gerade mal 10 Cent kostet. Zudem gibt es auch wieder andere Anbieter, die bereits Flatrates in alle deutschen Netze anbieten und das mittlerweile für weniger als 70 Euro! Das ist wirklich traurig, aber ich werde diese Tarif-Politik von T-Mobile Deutschland in Zukunft nicht weiter unterstützen. Wenn schon, dann gleiche Bedingungen für alle…    [...mehr]



Autor: Christian

Bei der letzten Keynote hat Steve Jobs auch einige interessante Fakten zum Marktanteil des iPhones in den USA verraten.

iPhone-Marktanteil in den USA bei den Smartphones (Bild: Keynote Screenshot)

So liegt der Marktanteil in den USA bei den Smartphones bereits bei 28 Prozent! Das ist unglaublich, wenn man bedenkt, dass das iPhone noch nicht mal ein Jahr auf dem US-Markt ist. Auf dem ersten Platz, mit lediglich leichtem Vorsprung, mit 41 Prozent Marktanteil liegen die BlackBerry-Geräte von Research in Motion (RIM). Mittlerweile stark abgeschlagen sind dagegen die Geräte von Palm mit neun Prozent, Motorola mit sieben Prozent sowie alle anderen Mitbewerber mit 15 Prozent Marktanteil in den USA.

iPhone vs. BlackBerry © Dan_H (Flickr)

Wenn man nun bedenkt, dass viele BlackBerry-Nutzer ihre Geräte vor allem geschäftlich nutzen und hier auch häufig auf die Microsoft-Exchange-Unterstützung angewiesen sind, dann lässt sich durchaus prognostizieren was in den nächsten Monaten passieren wird. Mit der Vorstellung des iPhone SDK, hat Apple gleichzeitig auch die Unterstützung von Microsoft Exchange demonstriert.

Microsoft Exchange Features für das iPhone (Bild: Screenshot Keynote)

So soll es nun für Geschäftskunden mit Exchange-Anbindung möglich sein, endlich die zahlreichen Push-Dienste zu nutzen. So werden etwa Emails, Kalenderdaten und Kontakte automatisch zum iPhone übertragen und sind so stets aktuell. Zudem hat man so Zugriff auf den Datenbestand der Kontakte und Termine der ganzen Firma. Wird etwa ein neuer Kunde in den Stammdaten erfasst, so wird dieser auch gleich zum iPhone übermittelt und genauso geht das Ganze natürlich auch umgekehrt. Sollte man sein iPhone verlieren oder es wird geklaut, dann kann man die hochsensiblen Firmendaten aus der Ferne vom iPhone löschen! Um noch mal zur Prognose zurückzukommen:

Ich glaube, dass das iPhone durchaus das Zeug dazu hat, Marktführer im Bereich der SmartPhones zu werden.

Warum ich das glaube? Weil es einfach ein sehr stylisches, leicht zu bedienendes, innovatives Produkt ist, welches über immer mehr Möglichkeiten verfügen wird. Auch die bald erscheinende Unterstützung von nativen Anwendungen, wird dazu beitragen, den Marktanteil noch weiter zu steigern.

Browsernutzung in den USA von mobilen Geräten (Bild: Screenshot Keynote)

Interessant ist auch der US-Marktanteil bei der Nutzung von mobilen Internet-Browsern. Hier liegt Apple mit unglaublichen 71 Prozent auf dem ersten Platz. Apple begründet den großen Marktanteil damit, dass man zum ersten Mal wirklich das Internet in seiner Hosentasche hat. Ich denke auch, dass es daran liegt. Ich hatte zwar auch schon früher Handys, die über das WAP-Internet verfügten, habe diese Funktionalität aber höchstens mal angetestet und dann nie wieder genutzt. Mit dem iPhone hingegen, bin ich eigentlich ständig unterwegs online. Das ist sehr lustig, einfach unterwegs an der Bushaltestelle oder sonst wo, mal eben die aktuellen News zu checken oder mal schnell einen Forenbeitrag zu verfassen.

Wenn es so weiter geht mit dem iPhone, dann bin ich felsenfest davon überzeugt, dass es Apple schaffen wird, die prognostizierten zehn Millionen Geräte in 2008 abzusetzen. Gene Munster, Analyst von Finanzdienstleister Piper-Jaffray, geht sogar noch weiter: Er geht nicht nur von zehn Millionen Geräten aus, die Apple an den Mann bringen wird, sondern sogar von 12,9 Millionen iPhones und das noch in diesem Jahr! Wenn man sich die unglaubliche Entwicklung der letzten Monate anschaut, dann könnte diese Prognose sogar zutreffen…    [...mehr]



Autor: Christian

Eine Sache, die dem iPhone ganz sicher fehlt, ist ein integriertes Navigationssystem. Auf der CeBIT wurde nun ein Produkt vorgestellt, welches das iPhone in ein vollständiges Navigationssystem verwandelt.

Entwurf Navigationssoftware

Viele andere Handys haben es bereits: Ein integriertes Navigationssystem. Dem iPhone fehlt diese Möglichkeit bisher, obwohl es mit dem hochwertigen Bildschirm und dem Touchscreen bestens dafür geeignet wäre. Zwar besitzt das iPhone eine hochwertige Google-Maps-Applikation, mit der man sich auch den aktuellen Standort in einem großen Umkreis anzeigen lassen kann oder auch Routen lassen sich planen, allerdings fehlt hier ein genaues GPS-Modul, welches in Echtzeit die aktuelle Position berechnen kann.

Auf der CeBIT hat Gomite nun ein Produkt vorgestellt, welches das iPhone in ein vollwertiges GPS-Gerät verwandelt. Das Prinzip ist simpel: Der LocoGPS Wi-Fi Mobile Navigation Server arbeitet als ein eigenständiger Webserver. Im Safari-Browser gibt man nun die IP-Adresse seines Geräts an und es öffnet sich die Webseite der Navigationssoftware, die mittels schneller WLAN-Verbindung zum iPhone übermittelt wird. Das LocoGPS ist etwa so groß wie ein Feuerzeug und findet locker in der Hosentasche Platz. Man muss das LocoGPS auch nicht physisch mit dem iPhone verbinden, der komplette Datenaustausch erfolgt per WLAN-Verbindung. Die Navigationsanwendung läuft dann ganz normal im Webbrowser des iPhones. Es ist somit auch gar nicht nötig irgendwelche Software zu installieren! Das Ganze hat also absolut gar nichts mit dem angekündigten iPhone SDK zu tun!
iPhone

Das LocoGPS soll schon in drei Monaten auf den Markt kommen und etwa 100 Euro kosten. In diesem Preis ist allerdings dann noch kein Kartenmaterial enthalten. Dieses kann man sich dann extra kaufen und auswählen, welche Regionen man haben möchte. Hierfür stehen leider noch keine Preise fest. Bei TomTom kosten Karten für Deutschland, Österreich und die Schweiz etwa 50 Euro, man kann davon ausgehen, dass sich der Preis der Karten des LocoGPS in ähnlichen Preisregionen bewegen dürfte. Die Karten lassen sich dann auf einer SD-Karte abspeichern, welche dann in dem LocoGPS Platz findet. Die integrierte Batterie soll dann etwa für sechs Stunden Navigation ausreichen.

Endlich ein wirklich sinnvolles Produkt für das iPhone und den iPod touch. Das LocoGPS lässt sich übrigens auch mit jedem anderen Gerät betreiben, welches WLAN und einen voll funktionsfähigen Browser besitzt. So lässt sich etwa auch problemlos mit dem Notebook navigieren.    [...mehr]



Autor: Christian

Heute hat Apple nun also endlich das SDK vorgestellt.

iPhone SDK (Bild: Screenshot aus Apple Keynote)

Wenn man sich die aktuelle iPhone SDK Keynote angeschaut hat, dann bekommt man jedenfalls so richtig Lust auch selbst Software für das iPhone zu programmieren. So einen genialen Eindruck machen die Möglichkeiten! Wie gern würde ich selbst Software für das iPhone entwickeln. Mal abwarten, vielleicht wird es in Zukunft sogar mal was. Das Geniale daran ist auch, dass man nun endlich auch relativ leicht Geld mit seiner Software verdienen kann und wer eine coole Applikation für das iPhone entwickelt, der wird es dann sicher auch an den Mann oder die Frau bringen. Der Vertrieb geschieht dann über den neuen Apps Store, der direkt im iPhone integriert wird. Ähnlich wie beim WiFi iTunes Store kann man sich in Zukunft hier Programme downloaden, teilweise kostenlos, zum Teil kostenpflichtig: Das entscheidet alleine der Entwickler. Wenn er das Programm kostenpflichtig anbieten will, dann kriegt er 70 Prozent der Einkünfte bei monatlicher Auszahlung, 30 Prozent behält Apple, um die Kosten für den Store abzudecken. Ein fairer Deal wie ich finde!

Microsoft Exchange für das iPhone (Bild: Screenshot von Keynote)

Auch im Business-Bereich wird das iPhone in Zukunft wichtiger werden, denn Apple hat vollständige Unterstützung von Microsoft Exchange in das iPhone integriert! Das ist wirklich genial, so hat man in Zukunft alle Kontakte, die im Unternehmen in der Exchange-Datenbank abgelegt sind, gleich auf seinem iPhone. Wird etwas in der Datenbank geändert, hat man es aktuell auch gleich immer in seinem iPhone! Das funktioniert genauso mit der Kalender-Applikation und auch mit den Emails. Mit der Remote-Wipe-Funktion lassen sich zudem Daten auf einem entfernten iPhone löschen, falls dieses beispielsweise geklaut oder verloren gehen sollte. So ist gewährleistet, dass firmeninterne und private Geheimnisse vernichtet werden können.

SEGA Super Monkey Ball für das iPhone (Bild: Screenshot von Keynote)

Besonders cool finde ich aber die vorgestellten Spiele für das iPhone! Die machen richtig was her! Das erinnert schon stark an Sonys PSP mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass man die Spiele durch die Bewegung des iPhones steuern kann und von dem eingebauten Touchscreen profitiert, das macht eine ganz andere Spielerfahrung aus. So wurden Spiele vorgestellt, die gerade einmal zwei Wochen in der Entwicklung waren und die sahen trotzdem schon richtig gut aus, wie etwa SEGAs Super Monkey Ball.

Leider wird es noch bis Ende Juni dauern bis entsprechende iPhone-Programme für den Endanwender erscheinen. Entwickler können sich allerdings bereits jetzt das SDK herunterladen und mit der Entwicklung von Programmen beginnen! Das Ganze soll zudem relativ einfach sein, wenn man ein wenig programmieren kann. Jedenfalls steht eine hochwertige Software zur Verfügung, die einen sehr gut unterstützen soll. Wenn ich mal Zeit habe, werde ich mir vielleicht mal ein Buch über Programmierung für den Mac kaufen und dann auch mal ein wenig testen. Es reizt mich nämlich schon eine ganze Weile. Und in anderen Programmiersprachen bin ich bisher auch ganz gut zurecht gekommen, ist eben immer nur ein wenig Arbeit, aber mit der Zeit wird man dann immer besser und umso mehr Spaß macht es dann auch.

Ich kann es nicht mehr erwarten. Noch bis Ende Juni durchhalten und dann hat man das genialste Gadget in der Tasche, was ich mir momentan vorstellen kann. Wobei mich ja bereits jetzt das iPhone jeden Tag neu begeistert :)

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