Beiträge vom: Januar, 2009
Twitter gibt’s jetzt auch für’s iPhone und das nennt sich dann Twitterific.
Twitter ist eine Art Bloggen, mit dem Unterschied, dass hier nur kurze Nachrichten (Statusmeldungen) von einem begrenzten Umfeld eingesehen werden können. Meist wird die Software innerhalb von Netzwerken genutzt. So hat Studivz oder auch myspace einen Twitter.
Für das iPhone gibt es eine kostenlose und eine kostenpflichtige Version. Der Unterschied besteht im Auftreten von Werbung.
Twitterrific zeigt auf dem iPhone dann die Tweets an, auf die man zugreifen kann. Neben den kurzen Messages von 140 Zeichen länge, kann man auch Fotos anhängen.
Wird ein Tweet neu erstellt und es ist mit GPS verbinden, kann man auch gleich sehen, wo sich der Sender befindet. Ein bisschen Datenschutz ist hier wohl nicht so en vogue.
Allerdings hat diese Software noch einige Kinderkrankheiten, die aber nebst Lösung sehr schön beschrieben werden. Dafür lohnt sich ein Blick auf diese Seite. [...mehr]
iPhone-Besitzer dürfen sich nach dem Wochenende wieder über Softwarenachschub für ihre Funke freuen. Mit der neusten Version der Messenger-Software ICQ und dem Radiodienst SHOUTcast stehen ab sofort zwei nützliche Programme zum Download bereit.
Kleines Review über SHOUTcast auf dem iPhone:
Das Chat-Programm Beejive IM fürs iPhone gibt es schon eine ganze Weile. Jetzt ist die Software in der Version 2.0 erschienen. Erstmals können jetzt auch Voice-Mails versendet werden.
Hier ein netter Video-Podcast zum Thema:
Seit seiner Markeinführung gibt es Beststrebungen, das iPhone auch für andere Provider (außer T-mobile) und Dienste nutzbar zu machen. Laut dem Online-Portal www.chip.de ist das jetzt der Hackergruppe “iPhone Dev-Team” gelungen. Die Jungs haben einen Patch veröffentlicht, mit dem das Gerät künftig SIM-Lock frei genutzt werden kann. Tipps zur Installation liefert chip.de gleich mit.
Ist immer wieder das Ziel von Hackern - die SIM-Lock Sperre von Apples iPhone.
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