Beiträge vom: Juli, 2009
Kürzlich habe ich eine Menge kostenloser Applikationen auf das iPhone geladen. Manche sind sehr brauchbar, andere nice to have aber nicht lebensnotwendig und wieder andere sind mehr als überflüssig. Zu welcher Kategorie der Partyplaner gehört, schaue ich mir heute an.
Eigentlich ist die Handhabung des Partyplaners ganz einfach: Drei Schritte und schon ist die Vorbereitung erledigt. Man gibt zunächst die Anzahl der Partygäste ein und danach die Dauer der Veranstaltung. Außerdem ob die Gäste harte Drinks, Bier oder Wein bevorzugen. Schließlich lässt sich noch einstellen, ob die Partygäste viel oder nicht so viel Alkohol trinken.
In Schritt 2 kann man dann angeben, welche Alkoholika angeboten werden sollen, ob es Champagner gibt oder nicht, welche Drinks auf dem Programm stehen und ob die Getränke vorgekühlt sind.
Schritt 3 gibt dann bereits die Resultate aus. Wir haben versucht für den runden Geburtstag eines Freundes unter realen Umständen zu planen. Dabei viel auf, dass man keine Möglichkeit hat, die Partygäste nach Erwachsenen und Kindern zu unterscheiden. Aber das macht wohl nichts, weil ja sowieso keine alkoholfeien Getränke eingeplant werden. Ebenso wenig wie Essen.
Wir haben also zum Spaß nur dem Alkohol zugeneigte Erwachsene mit der Präferenz Bier eingegeben. Heraus kam ein ziemlich enttäuschendes Ergebnis: Wenn die Party acht Stunden dauert, bekommt jeder Gast drei Gläser Bier, dafür sind für 40 Gäste 200 Servietten eingeplant. Spätestens da ging ein Aufschrei durch die männlichen Partybesucher und wir haben beschlossen, doch wieder auf konventionelle Weise zu planen. [...mehr]
iPhones sind nach wie vor ein bei Dieben begehrtes Objekt. Das Kulthandy lässt sich offensichtlich gut versilbern. Aber so einfach lassen sich die Nuter ihr Lieblingsspielzeug nicht wegnehmen und besorgen sich eine Diebstahlsicherung. Dabei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, obwohl es natürlich am besten wäre, man müsste sich dazu gar keine Gedanken machen - Wunschdenken, ich weiß.
Die neue Software OS 3.0 ermöglicht es zum Beispiel, über den Dienst MobileMe ferngesteuert einen lauten Ton zu aktivieren. Das soll Diebe abschrecken und beim Auffinden helfen, falls man das Gerät mal selbst verlegt hat. Und schließlich lassen sich die Daten auf dem Telefon löschen, um zumindest einem Missbrauch von vertraulichen Informationen auf einem gestohlenen iPhone vorzubeugen. Man kann darüber hinaus das iPhone auch über GPS orten. [...mehr]
Kaum ist die neue iPhone Software OS 3.0 auf dem Markt, zieht auch Skype mit einer neuen Version seines Dienstes nach. Dabei wurde nach Angaben auf dem Unternehmensblog das Feedback der Nutzer in der Weiterentwicklung berücksichtigt.
Skype 1.1 für iPhone und iPod Touch bringt die folgenden Neuerungen: Nutzer können vom Mobiltelefon aus die Mailbox abhören und SMS verschicken. Außerdem kamen weitere Sprachversionen hinzu, so dass Skype nun neben Englisch auch Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Chinesisch, Spanisch und Schwedisch unterstützt. Die Nutzung der neuen Skype-Version auf dem iPhone oder iPod Touch ist auf die aktuelle Software OS 3.0 optimiert, funktioniert allerdings wohl auch ab Version 2.2. [...mehr]



