Beiträge vom: Dezember, 2009


Autor: Gerti

sevenload ist eine Community für Web-TV, Videos, Bilder und Freunde. Eigentlich fast logisch, dass dieses Angebot auch eine iPhone App braucht. Diese gibt es seit kurz vor Weihnachten kostenlos im AppStore.

Die Grundidee hinter der sevenload iPhone App ist es, die besten Videos jederzeit unterwegs und überall bereitzustellen. Deshalb stellt sevenload.de zum Start der App auf dem iPhone mehr als 6.000 Videos aus über 60 ausgewählten Channels kostenlos zur Verfügung.

Mit der sevenload iPhone-Applikation können sich die nutzer einfach und intuitiv das eigene Unterhaltungsprogramm zusammenzustellen.  Und weil es für die sevenload-Inhalte keine Programmzeitschrift gibt, empfielt die hauseigene Redaktion unter der Rubrik “Highlights” Premium-TV-Inhalte, von denen man sich inspirieren lassen kann.

Wer aber lieber individuelle Inhalte ansieht, für den sind alle Videos des mobilen Angebots in eigene Themenwelten eingeteilt. Die sechs Themenwelten Unterhaltung, Comedy, Gaming, Musik, Sport oder Kids – sollen eine Orientierungshilfe geben. Und wenn auch das noch nicht ausreicht, gibt es direkt auf der Startseite der Applikation eine Suchfunktion, um ganz bestimmte Videos ohne Probleme auffindbar zu machen.

Die sevenload iPhone App wird stetig um weitere Videos und Funktionen erweitert werden steht im App-Store von Apple kostenlos unter http://www.sevenload.com/iphone zum Download bereit.    [...mehr]



Autor: Gerti

Kaum eine Applikation hat bereits vor ihrem Erscheinen so viel Staub aufgewirbelt wie die Tagesschau App. Was wir erwarten können und worüber sich die Geister streiten, habe ich mir mal genauer angeschaut.

Fast gleichzeitig mit den kostenpflichten iPhone Applikationen des Springer-Verlags “Welt” und “BILD” hat die Tagesschau angekündigt eine kostenlose Applikation für das iPhone zu veröffentlichen. Start soll im Januar sein.

Doch kaum wurde die Nachricht bekannt, ging ein Aufschrei durch die arrivierten Medien, die sich vor allem bei den zahlungswilligen iPhone Nuztern gute Chancen ausrechnen, ihre Inhalte als Paid Content an den Mann und die Frau zu bringen und so eine einfache Lösung für die Zeitrungskrise zu haben.

Springer-Chef Mathias Döpfner kritisierte im Focus das kostenlos geplante Angebot: „Wenn sich bezahlte Applikationen auf mobilen Geräten nicht durchsetzen, wird dies Tausende Arbeitsplätze in der Verlagsbranche kosten.

Gegenargument der Tagesschau für das Gratisangebot ist die Tatsache, dass die Tagesschau durch GEZ-Gebühren finanziert ist und man die Nutzer nicht doppelt zur Kasse bitten könne - irgendwie einleuchtend oder? Ähnliche Argumentationen habe ich vor nicht allzu langer Zeit gehört, als die Mediatheken von ARD und ZDF radikal zurechtgestutzt wurden.

Vermutlich ist etwas Ähnliches nun auch für die geplante iPhone Applikation zu erwarten. Ich bin gespannt, wie das Angebot tatsächlich aussieht, wenn es im nächsten Jahr auf den Markt kommt. Und wann ggfs. andere Verlage nachziehen, wenn es um Bezahl-Apps geht.    [...mehr]



Autor: bernd

Wieder einmal sorgt ein geplantes Angebot der Öffentlich-Rechtlichen Sendeanstalten für Aufsehen. Die Öffentlichen wollen für das iPhone ein App herausbringen. Sehr zum Ärger privater Nachrichten-Produzenten.

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Autor: Gerti

Zugegeben, die Welt der Mobiltelefon-Nutzer teilt sich in zwei Lager: diejenigen, die das iPhone hassen und diejenigen, die sich ein Leben ohne nicht mehr vorstellen können. Bisher dachte ich aber immer, dass das eine Glaubensfrage sei - so ähnlich wie die Wahl des Fußballclubs oder der bevorzugten Biermarke. Weit gefehlt: glaubt man einer aktuellen Studie, leiden die iPhone Fans am so genannten Stockholm Syndrom.

Stockholm Syndrom, das ist doch das Phänomen, dass Entführungsopfer eine soziale Beziehung mit ihren Entführern aufbauen und sie verteidigen, werden einige von Euch jetzt sagen. Genau so ist es und wie die Dänische Firma Stand Consult die Brücke zur Nutzung des iPhone schlägt ist mir immer noch ein wenig zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Das Consulting Unternehmen vergleicht in einer Studie Apple mit den Entführern, die ein Mobiltelefon mit erheblichen Mängeln herstellen und die Fans mit den Entführten, die nicht nur über 20 gravierende Mängel hinwegsehen, sondern diese auch noch entschuldigen.

Ein Blick auf diese Mängel zeigt aber schnell, dass diese teilweise aus der ersten Generation des iPhone stammen und inzwischen nachgebessert wurde. Die Miss-Stännde wurden also erkannt und behoben (das kann man sicher nicht von allen anderen Herstellern kultiger Produkte sagen). Zum Beispiel die MMS - sie lässt sich mit der neuesten Software-Generation sogar über die älteren Geräte verschicken. Und ich habe sie weder vorher noch jetzt gebraucht.

Ähnlich geht es mit der Möglichkeit, den Akku zu wechseln. Dafür habe ich ein kleines Zusatzgerät, das ich einfach aufstecken kann. Das ist nicht teuerer als ein Ersatzakku und tut es genauso. Man kann sogar die derzeitige Akku-Laufzeit verlängern. Mit diesen Aussagen habe ich mich jetzt bereits eindeutig als ein Opfer des Stockholm Syndroms geoutet.

Aber: Das kann nicht sein, denn ich bin durchaus kritikfähig - dass das iPhone nur über bestimmte Telefonanbieter zu haben ist, finde ich alles andere als gut. Ändern werde ich es erst einmal nicht können, aber vielleicht denkt Apple mal darüber nach und vielleicht löst sich das Problem auch von ganz alleine, denn die erwarteten riesigen Gewinne mit den iPhone-Nutzern bleiben aus.    [...mehr]



Autor: Gerti

IKEA ist ja sehr kreativ, wenn es darum geht, die schwedischen Möbel über Social Media an den Mann und an die Frau zu bringen. Dagegen ist grundsätzlich auch überhaupt nichts einzuwenden. Und genau aus diesem Grund habe ich mir die iPhone App angesehen, die verspricht, den IKEA-Katalog auf dem iPhone zu haben.

Auf den ersten Blick ist der IKEA-Katalog auf dem iPhone eine geniale Idee: wie in einem E-Book lässt es sich blättern oder zu einer bestimmten Stelle im Katalog springen. Die Bilder können wie alle Inhalte auf dem iPhone auch vergrößert und verkleinert werden. Soweit so gut - aber das war es dann auch.



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Autor: Gerti

Es ist bereits eine Weile her, dass ich mir die App iSki Austria auf mein iPhone geladen habe. Bisher waren die Recherchen aber immer so deprimierend, dass ich Euch die App noch nicht vorstellen wollte. Jetzt macht es aber richtig Spaß, einen Blick auf die Schneehöhen im benachbarten Ausland zu werfen.

Wo sollen wir demnächst zum ersten Skiwochenende hinfahren? Um dem Brettl-Fan diese Entscheidung zu erleichtern hat die Österreich Werbung sich etwas Nettes einfallen lassen: bei iSki Austria lassen sich viele Details zu allen österreichischen Skigebieten einfach über das iPhone abrufen.

iSki Austria

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Autor: bernd

Zeitungsleser aufgepasst! In Zukunft können Sie sich den morgendlichen Gang zum Kiosk sparen. Vorausgesetzt, Sie besitzen ein Apple iPhone und gehören zu den BILD- oder WELT-Lesern.

Will mit digitalen Inhalten Geld verdienen: Der Springer. Seit Mittwoch bietet der Verlag iPhone-Besitzern ein kostenpflichtiges App an. Per iPhone können sich Leser die Ausgaben von BILD und WELT abonieren.©flickr/re-ality



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Autor: Gerti

Die Zeitschrift YPS gehört irgendwie zu meiner Jugend: viele kleine Spielereien haben uns damals die Zeit verkürzt und so manch einen zum Basteln eingeladen. Ob Agenten-Outfit oder Forscher-Zubehört – all das konnte man als Beilage zu den Heften finden.

Nun ist YPS zurück – als kostenpflichtige App auf dem iPhone. Als erstes gibt es den Klassiker: Urzeitkrebse für 2,99 Euro. Ein stolzer Preis, bedenkt man, was die Apps sonst so kosten und dass dieses für Kinder und Jugendliche gedacht ist. Dafür kann man dann bis zu drei Tierchen im virtuellen Aquarium züchten. Wie ein Tamagochi brauchen sie tägliche Aufmerksamkeit und sollen dem „Herrchen“ Spaß und Unterhaltung bringen. So kann man sie tanzen lassen oder eine Burg bauen.    [...mehr]



Autor: Gerti

moreNoël ist die erste Kamera-Applikation auf dem iPhone von more-thing. Die Nutzer können ihre Bilder mit zwei verschiedenen Filtern veredeln: Night Glare und Star Effect. Dazu ist jeweils nicht mehr als ein Klick erforderlich. Gerade die Einfachheit macht das kostenlose Tool zu einer echten Bereicherung.

Eigentlich kennt man more-thing eher als Lieferanten für iPhone Schutzhüllen, aber was würde näher liegen, als zu Marktingzwecken eine kleine, nützliche und kostenlose Applikation wie moreNoël anzubieten. Damit reiht sie sich in eine Vielzahl von Applikationen im Bereich Fotografie ein. Wir hatten kürzlich zum Beispiel Nikon Learn and Explore vorgestellt.    [...mehr]



Autor: bernd

Das iPhone ist das Schweizer Taschenmesser unter den Handys! Mit der richtigen Erweiterung kann es „fast alles“! Wer will kann, sein Handy jetzt zur Fernbedienung umrüsten.

Mit der iPhone-Erweiterung “Redeye” hört das Suchen nach der TV-Fernbedienung der Vergangenheit an.



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