Beiträge vom: Januar, 2010
PR-Blogger Klaus Eck hat sich küzrlich auf der DLD-Konferenz geoutet: seine Lieblings App auf dem iPhone ist Evernote. Aber was kann diese App wirklich? Lohnt es sich, sie auf das iPhone zu laden?
Klaus Eck nutzt Evernote zwar auf einem anderen Handy, aber selbstverständlich ist die App auch für das iPhone verfügbar.
Die erste gute Nachricht: Evernote ist kostenlos. Das Ausprobieren lohnt sich also auf jeden Fall. Und in einem Satz macht diese App das iPhone zum ausgelagerten Wissensspeicher. Bilder, PDF-Dateien, Audio-Aufnahmen, Screenshots oder Text sind die möglichen Informationsquellen, die Evernote verarbeiten kann. [...mehr]
Wie viele Apps habt Ihr auf Eurem iPhone? Und wie viele davon nutzt Ihr tatsächlich regelmäßig? Bei mir sind es viele viele Seiten, die sich inzwischen angesammelt haben. Im regelmäßigen Gebrauch habe ich jedoch in der Tat maximal 10 davon.
Die New York Times geht sogar noch einen Schritt weiter und berichtet, dass laut einer Studie von Flurry, einem Unternehmen, das mobile Trends untersucht, der normale iPhone Nutzer nur 5 - 10 Applikationen auf sein iPhone geladen hat. Dabei ist die Auswahl nun wirklich kaum zu überbieten: mehr als 140.000 Programme stehen im iTunes Store zur Verfügung und lösen so gut wie jede Anforderung. [...mehr]
Aha, das Apple iPad wurde kürzlich präsentiert. Unter den oft erschreckend kurzsichtigen Apple-Fans wird es auch sicherlich genügend Käufer finden. Wirklich neu ist am Notebook ohne Tastatur außer dem Fehlen eben dieser jedoch nichts.
Warum das Apple iPad „an incredible experience“, eine unglaubliche Erfahrung sein soll, wie Steve Jobs auf der Vorstellung doch eine Spur zu inbrünstig kundtat, ist fraglich. Was ein empfindlich Touchscreen-Tablet ideal für den mobilen Einsatz machen soll, der im realen Leben auch abseits von Cafés mit WLAN HotSpot und wunderbar sauberen Schutzhüllen stattfindet, sowieso. Ob e-books, für die das Gerät prädestiniert wäre, allerdings das sind, was der hippe Apfelfreund primär zu nutzen gedenkt, wirft auch Fragen auf. [...mehr]
Seit etwa einem Jahr schwärmt ein Freund von seinem Schlafphasenwecker. Er ist Nachtmensch wie ich und schwört, dass man sich enorm viel fitter fühlt, wenn man morgens zu nachtschlafender Zeit aus den Federn muss. Aufgrund dieser Lobeshymnen habe ich schon mehrmals mit dem Gedanken gespielt, einen solchen Wecker für um die 200 Euro zu kaufen. Aber dann kam immer was dazwischen - und das war gut so!
Denn jetzt gibt es eine entsprechende App für das iPhone - und die kostet gerade mal 79 Cent. Sleep Cycle Alarm Clock basiert auf dem gleichen Prinzip wie die “großen” Schlafphasenwecker: Bewegungen während des Schlafes werden über den Bewegungssensor des iPhone aufgezeichnet (bei den Weckern funktioniert dies über ein Armband). So wissen die Geräte, wann sich der Körper in einer Tiefschlafphase befindet und wann diese vorüber ist und deshalb der Weckvorgang in Gang gesetzt werden kann.
Auf dem iPhone hat man hierfür verschiedene Wecktöne zur Verfügung, die zunächst ganz leise mit dem Weckvorgang beginnen, begleitet von einem leichten Vibrieren des Gerätes. Beides wird mit der Zeit lauter bzw. stärker.
Und als zusätzliches Feature lassen sich die gewonnenen Schlafdaten per E-Mail oder eine Facebook-Schnittstelle allen mitteilen, die es wissen wollen oder auch nicht. Ihr fühlt Euch nicht wohl bei dem Gedanken, dass Ihr neben einem eingeschalteten Handy schlafen sollt? Die Applikation schlägt zur Vermeidung von zusätzlichem Elektrosmog vor, den Flugmodus anzuschalten. Die Applikation funktioniert trotzdem.
Sleep Cycle Alarm Clock ist für 0,79 € im App Store erhältlich - allerdings ist der Preis nur als Einführungsaktion für einen begrenzten Zeitraum angekündigt. Es könnte sich also lohnen, sich zu beeilen. Es sind keine weiteren speziellen Voraussetzungen beim Telefon nötig.
Die Zeiten, die zwischen neuen Modellen bei den Smartphones verstreichen werden immer kürzer. Und so muss auch Apple versuchen, das iPhone 4 GS möglichst bald auf den Markt zu bringen, um mit weiteren Neuentwicklungen den Abstand zu den anderen Anbietern von Smartphones nicht zu gering werden zu lassen.
Ursprünglich sollte das neue iPhone im Juni 2010 auf den Markt kommen. In der letzten Woche haben sich allerdings die Gerüchte gehäuft, die besagen, dass die Fans bereits früher mit dem neuen Modell rechnen können: So kündigt das französische Wirtschaftsmagazin Challenges den Verkaufsstart für Mai 2010 an. Die Korea Times setzt noch einen drauf und erwartet den Launch bereits für April 2010.
Von Seiten des Herstellers Apple hält man sich jedoch noch bedeckt, ob es tatsächlich schneller als erwartet geht mti dem neuen Gerät. Indes überschlagen sich die verschiedenen Gerüchte, was die Nutzer so alles beim neuen iPhone integriert kriegen.
Bereits mehrfach habe ich gelesen, dass es auf jeden Fall eine verbesserte Kamera geben soll - damit würde Apple auf die Kritik der bisherigen Ausführung reagieren. Ein anderer Kritikpunkt soll ebenfalls beseitigt werden: künftig soll auch der Akku auswechselbar sein. Das wäre in der Tat eine enorme Verbesserung und für Apple ein enormes Zusatzgeschäft mit den Ersatzakkus bei den Zubehörteilen.
Außerdem sind ein OLED-Display, eine Videochat-Funktion sowie ein Dual Core Prozessor im Gespräch. Bleibt abzuwarten, wie viel der Weissagung aus der Kristallkugel tatsächlich wahr wird. [...mehr]
Das ging flott! Gerade erst hat der Springer Verlag mit seinen Blättern „Bild“ und „Welt“ den Sprung aufs iPhone geschafft, schon haben findige Hacker die Apps geknackt.
Das iPhone lernt immer mehr dazu! Anfängliche Probleme mit Hard- und Software gehören der Vergangenheit an. Und dank findiger Entwickler wird auch das Arsenal an Zubehör immer umfangreicher. Neuster Clou: Der Mini-Projektor für das Apfel-Telefon:
Ach hätte es den Laserbeamer ShowWX für das iPhone doch schon in der Steinzeit gegeben……
Bereits zur letzten Funkausstellung in Berlin gab es ein paar Möglichkeiten, verschiedene Geräte im Haus über das iPhone anzusteuern und zu bedienen. Das besondere an Audiovox Zentral ist es deshalb, dass die Applikation neben dem iPhone auch auf dem Blackberry läuft und dass noch wesentlich mehr Funktionalitäten enthalten sind.
So lassen sich beispielsweise die Stereoanlage, das Fernsehgerät aber auch das Garagentor einfach über das Mobiltelefon bedienen. Das Geheimnis dieser zusätzlichen Funktionalität liegt darin, dass im Gegensatz zu Remote oder L5 Remote bei dieser Variante über Bluetooth mit der Basisstation kommuniziert wird und so kein Dongle mehr nötig ist. [...mehr]
Fast keine Zeitschrift mehr, die heute noch ohne iPhone App auskommt. Die Frage ist eigentlich nur, ob sich die Anbieter für die kostenlose oder die kostenpflichtige Variante entscheiden. Zwei kostenlose Angebote aus dem Bereich der so genannten Yellow Press habe ich heute mal unter die Lupe genommen.
Denn nach “Gala” ist nun auch die Applikation des Burda-Rivalen “Bunte” verfügbar. Wie die G+J-App, bieten auch die Münchner ihre Applikation kostenlos an. Das “Bunte”-Programm versucht einen Mix aus VIP-Storys (Ressorts: Stars, Society und Royals), Nachrichten und Clips.
Ganz frisch im iTunes Store ist die Bunte App aus dem Burda Verlag. Dort findet der Nutzer Nachrichten aus den Ressorts Stars, Society und Royals. Zusätzlich hat die Applikation bei den “StarStorys” einen eigenen Video-Channel und einem News-Bereich, damit man wirklich auf dem Laufenden ist, was bei den Stars und Sternchen gerade so abgeht.
Im Star-Quiz lässt sich dann gleich umsetzen, was man gelesen oder gesehen hat: “Wie gut kennen Sie die aktuellen und zerbrochenen Liebesbeziehungen der Hollywood-Stars? Wer ist verliebt, hat sich verlobt, geheiratet oder ist schon wieder geschieden? Das Quiz “Starhearts” stellt ihr Promi Wissen auf die Probe.” heißt es dazu im Ankündigungstext auf iTunes.
Im Vergleich dazu hat die Applikation des Konkurrenten Gala aus dem Hause Gruner + Jahr lediglich Bilder, News und Videos aus drei Ressorts. Dafür ist die Handhabung aber wesentlich intuitiver.
Fazit: Jede der beiden vorgestellten Applikationen hat etwas für sich - vielleicht gibt den Ausschlag ja die Vorliebe für das entsprechende Print-Produkt. [...mehr]
Das iPhone bleibt für seinen Hersteller Apple weiter ein richtiger Goldesel. Nicht nur das Gerät selber verkauft sich wie warme Semmeln, auch mit den Zusatzprogrammen, Apps, verdient sich die Firma eine goldene Nase.



