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iPhone Assassin ist trotz des Namens sehr unblutig und spielt nicht direkt “auf”, als vielmehr “mit” dem iPhone. Getötet werden muss dabei auch niemand, genau genommen ist das Ganze eine Art Fangen spielen mit iPhone-Unterstützung.
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Mein Favorite in Sachen Mac-Games Ambrosia Software (Was habe ich Escape Velocity geliebt…) will im Zuge des AppStores ein extra für das iPhone entwickeltes Spiel herausbringen:
Aki Mobile Mahjong.
Das Game befindet sich in Phase 1.0.0b1 (b für Beta) und wurde bereits auf der WWDC angeteasert. [...mehr]
Die speziell für das iPhone entwickelten Spiele sind derzeit im Kommen, Konsolen-Emulatoren für Apples Multitouch-Handy gibt es schon seit letztem Jahr.
Die Seite Zodttd.com bietet gleich eine ganze Serie von Emulatoren an: Playstation, Gameboy, SNES, Gameboy Advance und Sega Genesis haben alle ihren zugehörigen Emulator. Diese funktionieren unterschiedlich gut. Gerade der Playstation-Emulator scheint noch so seine Tücken zu haben, die Liste der unterstützten Spiele zählt im Moment mehr Games auf, mit denen es Probleme bei der Portierung aufs iPhone gibt als solche, die funktionieren. Der SNES- Emulator dagegen emuliert recht viele der alten Klassiker zufriedenstellend: Wer schon immer mal Donkey Kong Handheld zocken wollte, dem bietet sich hier die Gelegenheit.
Um die Spiele zu bekommen, muss man sich zuerst auf Zodttd registrieren. Seit neuestem haben die einen Installer für ihre Produkte, für die einzelnen Emulatoren sollte man sich außerdem die zugehörigen FAQ’s durchlesen. Beispielsweise muss für psx4iphone, den Playstation-Emulator, noch ein von Sony nicht freigegebenes BIOS aus dem Netz geladen werden, für das Zodttd natürlich keinen direkten Link liefern kann. Google hilft! Das Gleiche gilt für die ROMS, also die digitale Version der Spiele, die sind nur legal, wenn man eine Kopie des Spiels sein eigen nennt. Natürlich gibt es eine Menge Websites, die die Dinger für umme ins Netz stellen, aber die darf man nicht linken…
Wem die SNES Steuerung per Touchpad zu fummelig ist, für den hat Engadget eine neue Spielhilfe ausgegraben: Das iControlpad. Damit sollten die Playstation-Spiele noch besser funktionieren.
Ich persönlich bin sowieso in der Konsolenzeit hängengeblieben, gerade die SNES-Klassiker machen mir auf dem iPhone einen riesen Spaß. Natürlich müssen die iPhones Fremdsoftware zulassen.
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Über den iTunes Store kann man sich ja bekanntlich Klingeltöne für einen Euro herunterladen. Wem das zu teuer ist, der baut sich seine Klingeltöne einfach selbst. Dazu braucht es: Einen PC, iTunes, ein USB Kabel, ein iPhone und das Lied, aus dem ein Klingelton werden soll. Mac User können Klingeltöne meines Wissens sehr einfach über Garage Band importieren.
Mit Hilfe einer Musiksoftware (gibts for free im Netz, z.B. DirectCut, Audacity usw ) schneidet ihr aus dem Musikfile eures Lieds den Teil heraus, der zum Klingelton werden soll. Die Länge sollte 30 Sekunden nicht überschreiten. Das Ganze als MP3 abspeichern.
Jetzt nehmt die eben erstellte MP3 und öffnet sie in iTunes. Das iPhone wird per USB an den Rechner angeschlossen und sollte von iTunes erkannt werden. In der iTunes-Menüleiste gehts über Bearbeiten -> Einstellungen -> Allgemein zu einer Konfigurationsfläche. Hier die Checkbox “Klingeltöne” aktivieren. Damit erscheint in der Liste der iTunes-Mediathek das Klingeltonsymbol.
Die MP3 muss noch umgewandelt werden. Ihr habt sie ja schon in iTunes geöffnet. Ein Rechtsklick auf die Datei und dann der Klick auf “Auswahl in AAC konvertieren” macht von der MP3 Datei eine AAC-Kopie. Zieht die Datei (die richtige! nicht die MP3! Dateiformat lässt sich unter “Information” ansehen) von iTunes aus auf den Desktop und lasst sie da fallen, dann findet ihr sie einfacher, sonst muss man sie in der Library suchen.
Die Datei sollte so ähnlich wie “Klingelton.m4a” heißen. Wenn nur der Dateiname dasteht, müsst ihr noch die Anzeige der Dateiendungen im Betriebssystem aktivieren. Die Endung “.m4a” jetzt auf “.m4r” ändern und abspeichern. Dann die Datei ins iTunes zurückziehen und auf dem vorher erstellten Menüpunkt “Klingeltöne” ablegen.
Aufs iPhone klicken, “Klingeltöne synchronisieren” aktivieren, “Synchronisieren” drücken und fertig. Euer Lied ist jetzt als Klingelton im iPhone drin. [...mehr]
Eines der beliebtesten Programme vieler Mac-User auf dem iPhone?
Mit der Vorstellung des iPhone SDK werden auch endlich Programme von Drittanbietern kommen. Wie wäre es da mit Photoshop von Adobe. Viele Grafiker würde das freuen, bietet das 3,5 Zoll große Display des iPhones doch genügend Freiraum zum kreativen Bearbeiten der Fotos. Doch scheinbar ist das kein Wunsch, sondern wird Realität, wie das folgende Video eindrucksvoll zeigt.
Das Ganze macht schon wirklich Eindruck. Besonders erfreulich finde ich, dass man das gesamte Paket wohl 1:1 auf das iPhone portieren will, so hat man wirklich die volle Auflösung der Bilder und kann so auch jedes Detail wunderbar erkennen.
Aber die Entwickler bieten noch mehr: Wer etwa versehentlich den Hintergrund seines iPhones bewegen will, wird automatisch mit einem Notfalldienst verbunden, wo einem eine nette Dame dann sagt, dass dies nicht möglich ist. Was will man als User mehr? Schließlich handelt es sich hier um ein Telefon und da sollte man auch die volle Funktionalität des iPhones nutzen!
Ich freue mich sehr auf die Realisation der Software auf dem iPhone. Bereits Ende Juni sollten die ersten Applikationen für das iPhone erscheinen, vielleicht ist ja dann auch schon Photoshop mit von der Partie? Wünschenswert wäre es, ist doch gerade Photoshop eines der beliebtesten Programme. Aber selbst wenn nicht… hey, das Video war einfach zu lustig, um es Euch vorzuenthalten! ![]()
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Eine Funktion des iPhones ist die Stoppuhr. Was passiert aber, wenn diese die Grenze von 1.000 Stunden erreicht?
Die Stoppuhr des iPhones nutze ich, wenn ich etwa mit dem iPhone Joggen bin, sie lässt sich dann wunderbar zum Messen der Zeit nutzen. Fehlt nur noch ein Herzfrequenz-Messgerät und ein GPS-Gerät, welches meine gelaufenen Kilometer misst, dann wäre das iPhone der perfekte Alleskönner.
Aber was passiert eigentlich, wenn die iPhone-Stoppuhr die magische Grenze von 1.000 Stunden erreicht? Okay, ich werde niemals solange am Stück laufen können, aber interessant wäre es doch, ob sich dann die Schrift verkleinert oder ob sie einfach wieder bei Null anfängt…
Ein paar Jungs bei YouTube haben sich diesem wichtigem Thema angenommen und sich die Mühe gemacht und das mal getestet:
Wahrscheinlich hätten sie auch einfach die Stoppuhr starten können und das Datum verstellen können und hätten nicht erst 1.000 Stunden warten müssen, aber das ist ja eine andere Sache. Viel interessanter ist zu sehen, dass die Stoppuhr sogar weiter als 1.000 Stunden geht, allerdings dann nur noch die Minuten zu sehen sind, für einen genauen Zwischenstand dann wohl doch eher unbrauchbar. Wurden vorher noch die Zehntel-Sekunden gezählt, sieht man von nun an nur noch die Minuten, der Rest bleibt dem Betrachter verborgen. Aber schön das mal getestet zu haben und mit Dank an MacMacken, bei denen ich auf dieses Thema aufmerksam wurde. [...mehr]
Bisher gab es von dem iPhone nur ein Update mit 16 Gigabyte. Viele potentielle Käufer warten noch auf ein iPhone mit UMTS, GPS oder anderen verbesserten Funktionalitäten.
Einige Möglichkeiten weist das folgende Video auf. Hier hat ein Käufer scheinbar bereits ein iPhone mit neuer Funktionalität erworben.
Okay, das Ganze ist natürlich nur ein kleiner Spaß. Kaffee trinken, sich sein Gesicht rasieren, Handgelenke röntgen oder Geld aus dem iPhone schütteln wird sicherlich auch in Zukunft nicht möglich sein. Aber es wird auch gezeigt inwieweit zukünftige Software für das iPhone entwickelt werden könnte. Spiele mit Videoinhalten sind durchaus denkbar, die auch Gebrauch von dem Accelerometer des iPhones machen, also der Möglichkeit des iPhone auf Bewegung und Neigung zu reagieren. Ich bin gespannt, was da auf uns zukommt. [...mehr]
Die Leute kommen ja auf die verrücktesten Ideen. Eine Idee finde ich dabei besonders witzig: Das Mixen seines iPhones.
Man braucht dafür nur einen tollen Mixer, von der Firma, die dieses Video veröffentlicht hat und natürlich ein iPhone und dann kann es schon zur Sache gehen. Übrig bleibt dabei nur ein wenig iSmoke
Wirklich toll! Wenn ich so einen tollen Mixer hätte, würde ich das bestimmt auch mit meinem iPhone ausprobieren, aber leider habe ich nur ein iPhone.
Auch ein iPod wurde schon auf seine Härte getestet:
Witzig auch der Kommentar am Ende, das Ganze bei Ebay zu versteigern. Gibt bestimmt einige Verrückte, die da sofort zuschlagen. Naja, aber was ich noch unbedingt sagen will: Bitte nicht nachmachen!! ![]()
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