» iPhone Apps


Autor: Christian

Piggeldy und Frederick sind zwei kultige Zeichentrick-Schweine, die schon so manche philosophische Frage aufgeworfen haben. Nun gibt es die beiden Weltversteher als App für das iPhone.


Piggeldy und Frederick erklären die Welt. Oder vielmehr versucht Frederick, seinem kleinen Bruder Piggeldy die Welt näher zu bringen. Seine philosophischen Ansätze mögen dabei oftmals etwas fragwürdig sein, sind dafür aber umso unterhaltsamer. Die Schweinchen sind Kult, und so verwundert es kaum, dass sie nun auch endlich die wunderbare Welt der iPhone-Apps mit ihren Weisheiten bereichern sollen.    [...mehr]



Autor: Gerti

Groupon gehört zu meinen Lieblingsseiten: Ich warte schon ganz gespannt auf die täglichen E-Mails mit den Schnäppchen-Angeboten. Achtung, großer Suchtfaktor und man muss ganz schön aufpassen, dass man nicht in einen Shopping-Rausch verfällt und lauter Gutscheine kauft, die man eigentlich gar nicht braucht.

Jetzt kommt Groupon auch auf das iPhone. Die kostenlose App von Groupon macht das Einkaufsvergnügen nun mobil. Von Aachen bis Wiesbaden sind alle größeren deutschen Städte vertreten. Neu ist, dass man nach dem Erwerb eines Gutscheins für ein bestimmtes Angebot keinen Drucker mehr benötigt. Man kann via App einfach online ein Schnäppchen machen und dann papierlos einlösen. Das schont auch noch die Umwelt.    [...mehr]



Autor: Christian

Am Earth Day ist Routing auf umweltbewusste Weise angesagt. Mit der iGO App lässt sich der Oster-Ausflug ökologischer gestalten, und wer dann noch einige umweltschonende Tipps beherzigt, begeht den Earth Day am 22. April ganz standesgemäß.

Das Routing zum Earth Day wird mit der iGO primo Navigations-App kinderleicht und außerdem auch noch besonders grün. Die App verrät einem mit dem Routenplaner nicht nur, wo es lang geht, sondern auch welche Route die ökologisch günstigste ist. Damit steht sie voll im Trend, denn umweltbewusstes Denken ist schon lange nicht mehr nur Sache von Ökoaktivisten.    [...mehr]



Autor: Christian

Eine neue App für das iPhone bringt Ausbilder Schmidt auf das Handy-Display. Der disziplinierteste Act der deutschen Stand-up-Comedy soll fortan für komische Unterhaltung bei iPhone-Usern sorgen.

Die App „Ausbilder Schmidt“ wurde in Zusammenarbeit mit der nudge GmbH entwickelt und ist für das iPhone sowie für den iPod Touch erhältlich. Als erster deutscher Comedian ist Ausbilder Schmidt damit im App Store von Apple vertreten. 79 Cent soll der Spaß kosten, der gerade erst am 05. April erschienen ist. Voraussetzungen zum Download: ein Mindestalter von 17 Jahren und genügend Platz für die 16,9 MB große Datei.    [...mehr]



Autor: Gerti

Letzte Woche habe ich als Verbesserung für die AKW-App noch den Vorschlag gemacht, dass eine Messung der Strahlenwerte noch einen zusätzlichen Mehrwert bieten würde.

Mit ein bißchen Suchen war eigentlich klar, dass es bereits eine eigene App gibt, die die Strahlungswerte ermittelt. Für 0,79 Euro bekommt man Zugriff auf eine Datenbank, in der man nach Postleitzahlen suchen kann und aktuelle Messwerte angezeigt bekommt. Als Basis dienen 1.800 Mess-Stellen in ganz Deutschland.    [...mehr]



Autor: Gerti

Das iPhone bietet ja fast unbegrenzte Möglichkeiten: Die Anzahl der Apps, die man laden kann, ist in erster Linie durch den Speicherplatz begrenzt - und der bietet hier schon einige Möglichkeiten.

Aber ist es auch immer sinnvoll, die Kapazität des Gerätes voll auszunutzen? Ich habe kürzlich bei Gizmodo einen spannenden Artikel genau zu diesem Thema gelesen. Stimmt schon, dass man die meisten Apps höchstens einmal ausprobiert, wenn man sie lädt und - besonders wenn sie kostenlos sind - neige ich schon mal dazu mehrere Apps für die gleiche Funktionalität auf dem iPhone zu haben.    [...mehr]



Autor: Christian

Dragon Dictation ist eine App für iPhone, iPod Touch und iPad, die voraussichtlich ab kommenden Freitag in Deutschland erhältlich sein wird. Nuance Communications, der Hersteller der App, teilte mit, dass der Download der Spracherkennungssoftware für einen bestimmten Zeitraum kostenfrei sein soll.

Der Hersteller machte allerdings keine Angaben zu dem Zeitraum und zu den späteren Kosten für die Applikation. Auf dem US-amerikanischen Markt ist die Spracherkennungs-App schon seit Dezember 2009 erhältlich und stößt dort auf große Beliebtheit von Seiten der Nutzer.    [...mehr]



Autor: Gerti

Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell die Entwickler auf aktuelle Themen reagieren und entsprechende Apps auf den Weg bringen. Ob diese dann nützlich, brauchbar oder einfach nur makaber sind, steht auf einem anderen Blatt.

So gab es kurz nach dem letzten Dioxin-Skandal die ersten Apps, die über den auf die Eier aufgedruckten Code diejenigen zu ermitteln, von denen Gefahr ausgehen könnte. Und so verweundert es eigentlich auch nicht, dass bereits am 25. März der AKW-Kompass in den AppStore kam - eine kostenlose App, die das nächst gelegene Atomkraftwerk ermittelt und die Entfernung vom derzeitigen Standort dorthin angibt.    [...mehr]



Autor: Gerti

Parkplätze sind rar in den Innenstädten - aber manchmal muss man eben doch kurz oder auch etwas länger stehen bleiben. In diesen Fällen würde sich so mancher ein Radar für Polizisten und Politessen wünschen, um schnell reagieren zu können, wenn eine im Anzug ist oder auch nur zu wissen, dass man die nächste Viertelstunde nichts zu befürchten hat.

ParkPatrol ist eine kostenlose App für das iPhone, die auf den Mitmachgedanken setzt: Wer einen Polizist oder eine Politesse sieht, der meldet die “Gefahr” und kann gleichzeitig sehen, ob das eigene Parkrevier Strafzettel-freie Zone ist.    [...mehr]



Autor: Gerti

Wer kennt das nicht: man braucht dringend ein Taxi und hat gerade nicht die entsprechende Rufnummer parat - wohl dem, der in diesem Notfall die App MyTaxi auf seinem iPhone hat und in Hamburg, Köln, Bonn oder neuerdings in München unterwegs ist.

MyTaxi funktioniert denkbar einfach: Sobald die kostenlose App von MyTaxi auf dem iPhone geladen ist, kann es los gehen. Aktiviert man die App, so ermittelt das iPhone via GPS den eigenen Standort und zeigt Taxis in der Umgebung an. Der Fahrgast kann die Adressangabe noch verfeinern - zum Beispiel um die Angabe des Stockwerks. Sobald der Nutzer den Auftrag abschickt, wird er an die nächstgelegenen Taxis weitergeleitet, bis der erste Fahrer annimmt.



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