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Für Millionen von Menschen ist es längst eine Selbstverständlichkeit, Emails zu verschicken, Online Kalender zu benutzen und auch seine Kontakte online zu speichern. Mit Spanning Sync wird es einem nun noch leichter gemacht.
Wer Termine mit dem Google-Kalender abgleichen möchte, hat dazu bisher sicher iCall benutzt, was aber auch nicht das Wahre gewesen sein dürfte. Denn die Apple-Terminverwaltung konnte nur den Google-Kalender abonnieren und man hatte nur Zugriffsrechte zum lesen, konnte aber selbst keine Termine eintragen.
Spanning Sync beseitigt genau dieses Defizit und ermöglicht, dass man Lese- und Schreibzugriff auf seinen Google-Kalender hat. Man kann die Termine nun direkt bei Spanning Sync eintragen und muss nicht mehr den Google-Kalender über den Browser aufrufen.
Einige praktische Features von Spanning Sync:
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Das gratis Sicherheitsprogramm “Trend Smart Surfing” sorgt dafür, dass das iPhone sauber bleibt. Der Security Software Hersteller Trend Micro hat es nun kostenlos in den App Store gestellt.
Für jene, die mit Windows arbeiten, ist es eine altbekannte Sorge. Womit hingegen Mac-User selten bis nie Probleme hatten, könnte für iPhone-Nutzer durchaus Grund zum Ärgern werden: Viren, die sich durch harmloses Surfen auf dem Gerät mit dem Touchscreen einnisten können.
Immer auf der Suche nach Wegen, den Datenschutz zu umgehen und dabei sich persönlicher Angaben zu bemächtigen, sind finstere Webseiten mit Malware und Codes ausgestattet.
Trend Smart Surfing soll nun genau an dieser Stelle greifen. Die Application arbeitet im Trend Micro Protection Network und verhindert so, dass Internet-Angebote aufgerufen werden, die ein Sicherheitsrisiko darstellen. [...mehr]
Ein App, was einfach nur genial ist - Shazam fürs iPhone!
Es ist zwar nicht mehr brandneu und den dürfte auch den meisten iPhone Besitzern bekannt sein, dennoch ist es nie verkehrt, nützlich zu verbreiten.
Ich finde Shazam fürs iPhone sollte zur Grundausstattung dazu gehören.
Denn in der Beliebheitsskala bei den Apps fürs Iphone steht es zu Recht auf den vorderen Plätzen.
Sicher kennt das jeder von uns, im Radio läuft ein Song, welcher den eigenen Geschmack trifft, aber wie so oft verraten die Moderatoren am Ende des Lieds nicht, wer der Interpret ist oder gar den Titel des Liedes.
Nun, dieses Musik-App schafft Abhilfe, denn Shazam ist nichts weiter, als eine automatische Songerkennung. Das iPhone braucht nur einen Ausschnitt des Liedes zu hören und einigen Augenblicke später hat man die volle Information des Songs auf dem iPhone, sprich den Songtitel selber, sowie auch den Interpreten.
Und mit allen Infos sind auch wirklich alle gemeint, der Song im Detail, das Plattencover und sogar weiterführende Links werden angezeigt. So wird zumeist das passende YouTube Video angezeigt und - soweit verfügbar - auch gleich der Bestelllink für iTunes zum direkten downloaden mitgeschickt.
Shazam ist übrigens kostenlos und sofort erhältlich.
Diese wirklich ausgetüftelte Musik-Erkennungssoftware läuft auch auf dem neuesten iPod Touch der 2. Generation, welche mit den Lautsprechern über eine Fernbedienung gesteuert werden.
Runterladen könnt ihr es hier und habt hoffentlich viel Vergnügen mit Shazam. [...mehr]
Wer schon mal versucht hat, mit dem iPod ein Fax zu versenden, wird schnell festgestellt haben, dass das garnicht geht.
Aber Apple wäre nicht Apple, wenn es nicht auch dafür eine Lösung im Appstore geben würde. Sprich, ein Fax übers iPhone zu versenden ist dann möglich, wenn man sich das Finar X Fax auf seinem iPhone installiert.
Die neueste Version ist nun übrigens auch mit dem OS 2.0 Kompatibel und es liegt kein Softwareproblem mehr vor. Man kauft sich das App im Store, legt sich einen Interfax -Account an (welcher nötig ist, um das Fax übers Internet verschicken zu können), trägt sich ein und schon steht dem faxen von Dokumente nichts mehr im Wege.
Es ist übrigens kein Problem für Finar X Fax Textdokumente, Bilder und andere Dateien zu versenden. Man kann auch das zu versendende Dokument abfotografieren und dann faxen. Denn dank der integrierten Bildbearbeitungssoftware lassen sich die Bilder optimieren und so bearbeiten, dass auch der Empfänger noch alles gut lesen kann.
Die Software ist auch in der Lage, die Dokumente zu säubern oder aber Schwarz/Weiß Bilder aus ihnen zu machen. [...mehr]
Nach Facebook Connect für Websites und Desktop-Programme keine Neuigkeit mehr ist, wurde bei diesjährigen South By Southwest am Samstag die Facebook-Connect Software für das iPhone vorgestellt.
Damit kann man seine Apps mit dem eigenen Facebook-Profil verknüpfen und Ereignisse direkt in die Facebook interner Statusbar einspeisen.
Weitere Apps hat Facebook Connect bereist schon eingebraut, darunter auch das “Tap Tap Revenge 2″, welches es ermöglicht, seine High-Scores direkt in den Facebook-Feed zu speisen.
Der größte Vorteil ist mit Sicherheit der, dass man sich kein Extra Nutzer-Profil anlegen muss, sondern man kann damit den Facebook Login universell einsetzen.
Das passende Programm ist im AppStore erhältlich, ist kostenlos und diese Woche kam die neue Version 2.0 raus. Die Probleme und Bugs aus der ersten Version wurden behoben, heißt es.
Kinderleicht verläuft die Installation, man muss nur noch ein gültige Email-Adresse und sein Passwort eingeben und schon hat man komplette Zugriff auf sein Facebook-Profil.
Ich hab’s am Wochenende selber mal getestet und kann nur sagen, es macht wirklich Spass! Keinerlei Abstürze hatte ich zu verzeichnen und das Programm lief äusserst stabil. Ganz klare Empfehlung für die, die ebenfalls einen Account beim ‘Social-Media-Network-Riesen’ haben
! [...mehr]
Gerüchte sind alles, auf das man lange schon in Sachen Informationspolitik bei Apple vertrauen muss, sei es das ominöse Netbook oder eben der Releasetermin beziehungsweise die Features der neuen Firmware für das iPhone.
Die Firmware 2.2 hat eher für Enttäuschung bei der Community gesorgt. Kaum eine der Erwartungen, welche die iPhone-User seit geraumer Zeit in die Updates von Apple setzen, wurde erfüllt. Weder „Copy-Paste“ noch MMS-Unterstützung gönnte Apple seinen Kunden.
So benutzerfreundlich scheint die Marke mit dem Apfel dann doch nicht zu sein. Vielleicht sollten sich die Herren um Steve Jobs mal ein Beispiel an Microsoft nehmen.
Selbiges bietet neben all den vielen Sicherheitslücken-Füllern und Markthegemonie-Tools gelegentlich sinnvolle Neuerungen an, die den Usern hin und wieder auch einmal nutzen.
Die iPhone Firmware 2.3 wird den Ansprüchen wohl auch nicht gerecht.
Glaubt man den Gerüchten, so ändert sich auch bei der Firmware 2.3 nicht wirklich viel an diesem Umstand.
Möglicherweise wird das Update für das iPhone am 9. April 2009 veröffentlicht. Aber dieser Termin ist alles andere als offiziell.
Zur Zeit steht lediglich die Version 2.2 auf der Homepage von Apple bereit. [...mehr]
Die Idee scheint genial zu sein. Egal wo man ist, ein Blick aufs Handy genügt und schon ist man mit den Leuten in seiner Umgebung per du, kennt ihre Vorlieben und weiß, ob es sich lohnt, auf die Person zu zugehen. Bluetooth und Aka-aki machen es möglich, theoretisch…
Was im ersten Moment klingt, wie eine asiatische Fischspezialität stammt in Wirklichkeit aus Berlin und hat eher mit Social-Networking alá Facebook und Studivz als mit klebrigem Fisch im Algenblatt zu tun.
Aka-aki entstand aus einem Diplomprojekt an der Universität der Künste zu Berlin und basiert auf der Idee, jene digitale Vernetzung vom heimischen PC hinaus auf die Straße zu übertragen. Und zwar via Bluetooth.
Ganz ohne PC funktioniert es allerdings doch nicht, denn bevor man den kostenlosen Dienst nutzen kann, muss man, wie bei allen anderen Online-Steckbrief-Portalen auch ein Profil anlegen und bestimmen, welche Informationen man preisgeben will, und welche nicht. [...mehr]
Besitzer eines iPhones können sich ihre Applikationen künftig aus einem zweiten AppStore herunterladen. Dieser unterscheidet sich allerdings vom Original: Er wendet sich vor allem an Nutzer gehackter iPhone-Telefone und verkauft Software von Drittanbietern.
Morgen beginnt in Hannover die weltgrößte Computermesse, die CeBIT. Als besonderen Service für Messebesucher bietet die Stadt Hannover dieses Jahr einen besonderen Service. Für iPhone-Besitzer gibt es, wie praktisch, einen Stadtführer als Download.
Das iPhone ist mehr Computer/Entertainment System, mit dem man auch telefonieren kann. Wäre es da nicht großartig, wenn man auch Skype, die beliebte Software zum Telefonieren über Computer nutzen könnte?
Wäre es schon, geht aber leider nur bedingt. Da das hervorstehendste Merkmal von Skype ja das kostenlose Telefonieren von Rechner zu Rechner ist, wäre das natürlich vor allem für die Handynetz-Vertragspartner von Apple, in Deutschland also T-Mobile, eher kontraproduktiv.
Dabei könnte man über WLan und eine Anwendung im Safari-Browser Voice over IP-Software (VoIP) sehr wohl nutzen. Skype-Out, also das gebührenpflichtige Telefonieren in wahlweise das Festnetz oder in Handynetze, wird somit unterstützt. Apps dagegen, die UMTS nutzen wollen, tauchen zwar in regelmäßigen Abständen im App Store auf, werden da aber mit ebenso schöner Regelmäßigkeit auch wieder gelöscht.
Das richtige Skype, wie man es vom heimischen Computer her kennt, gibt es noch nicht für das iPhone, obwohl im Januar angekündigt wurde, dass daran gearbeitet werde. Mit Anwendungen wie Fring oder IM+ stehen immerhin jetzt schon Messaging, der Skype-Chat und andere liebgewonnene Funktionen für das iPhone zur Verfügung.
Um in den Genuss dieser Anwendungen zu kommen, die einige der Features von Skype für das iPhone simulieren, muss man allerdings das iPhone jailbreaken. [...mehr]












