» iPhone Software


Autor: Christian

Facebook auf dem iPhone © Flickr by EricDramstad

Nach Facebook Connect für Websites und Desktop-Programme keine Neuigkeit mehr ist, wurde bei diesjährigen South By Southwest am Samstag die Facebook-Connect  Software für das iPhone vorgestellt.

Damit kann man seine Apps mit dem eigenen Facebook-Profil verknüpfen und Ereignisse direkt in die Facebook interner Statusbar einspeisen.

Weitere Apps hat Facebook Connect bereist schon eingebraut, darunter auch das “Tap Tap Revenge 2″, welches es ermöglicht, seine High-Scores direkt in den Facebook-Feed zu speisen.

Der größte Vorteil ist mit Sicherheit der, dass man sich kein Extra Nutzer-Profil anlegen muss, sondern man kann damit den Facebook Login  universell einsetzen.

Das passende Programm ist im AppStore erhältlich, ist kostenlos und diese Woche kam die neue Version 2.0 raus. Die Probleme und Bugs aus der ersten Version wurden behoben, heißt es.

Kinderleicht verläuft die Installation, man muss nur noch ein gültige Email-Adresse und sein Passwort eingeben und schon hat man komplette Zugriff auf sein Facebook-Profil.

Ich hab’s am Wochenende selber mal getestet und kann nur sagen, es macht wirklich Spass! Keinerlei Abstürze hatte ich zu verzeichnen und das Programm lief äusserst stabil. Ganz klare Empfehlung für die, die ebenfalls einen Account beim ‘Social-Media-Network-Riesen’ haben ;-) !    [...mehr]



Autor: Christian

Gerüchte sind alles, auf das man lange schon in Sachen Informationspolitik bei Apple  vertrauen muss, sei es das ominöse Netbook oder eben der Releasetermin beziehungsweise die Features der neuen Firmware für das iPhone.

Die Firmware 2.2 hat eher für Enttäuschung bei der Community gesorgt. Kaum eine der Erwartungen, welche die iPhone-User seit geraumer Zeit in die Updates von Apple setzen, wurde erfüllt. Weder „Copy-Paste“ noch MMS-Unterstützung gönnte Apple seinen Kunden.

iPhone © flickr / Dylan Parker

So benutzerfreundlich scheint die Marke mit dem Apfel dann doch nicht zu sein. Vielleicht sollten sich die Herren um Steve Jobs mal ein Beispiel an Microsoft nehmen.

Selbiges bietet neben all den vielen Sicherheitslücken-Füllern und Markthegemonie-Tools gelegentlich  sinnvolle Neuerungen an, die den Usern hin und wieder auch einmal nutzen.

Die iPhone Firmware 2.3 wird den Ansprüchen wohl auch nicht gerecht.

Glaubt man den Gerüchten, so ändert sich auch bei der Firmware 2.3 nicht wirklich viel an diesem Umstand.

Möglicherweise wird das Update für das iPhone am 9. April 2009 veröffentlicht. Aber dieser Termin ist alles andere als offiziell.

Zur Zeit steht lediglich die Version 2.2 auf der Homepage von Apple bereit.    [...mehr]



Autor: Christian

Die Idee scheint genial zu sein. Egal wo man ist, ein Blick aufs Handy genügt und schon ist man mit den Leuten in seiner Umgebung per du, kennt ihre Vorlieben und weiß, ob es sich lohnt, auf die Person zu zugehen. Bluetooth und Aka-aki machen es möglich, theoretisch…

Was im ersten Moment klingt, wie eine asiatische Fischspezialität stammt in Wirklichkeit aus Berlin und hat eher mit Social-Networking alá Facebook und Studivz als mit klebrigem Fisch im Algenblatt zu tun.

akaakilogo

akaakilogo

Aka-aki entstand aus einem Diplomprojekt an der Universität der Künste zu Berlin und basiert auf der Idee, jene digitale Vernetzung vom heimischen PC hinaus auf die Straße zu übertragen. Und zwar via Bluetooth.

Ganz ohne PC funktioniert es allerdings doch nicht, denn bevor man den kostenlosen Dienst nutzen kann, muss man, wie bei allen anderen Online-Steckbrief-Portalen auch ein Profil anlegen und bestimmen, welche Informationen man preisgeben will, und welche nicht.    [...mehr]



Autor: bernd

Besitzer eines iPhones können sich ihre Applikationen künftig aus einem zweiten AppStore herunterladen. Dieser unterscheidet sich allerdings vom Original: Er wendet sich vor allem an Nutzer gehackter iPhone-Telefone und verkauft Software von Drittanbietern.

Das Einkaufen bei Cydia ist nicht ganz einfach! Wer mitmachen will, muss über einen Google- oder Facebook-Account verfügen. Nur so kann man sich für die Nutzung im Cydia-Shop identifizieren.©flickr/re-ality

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Autor: bernd

Morgen beginnt in Hannover die weltgrößte Computermesse, die CeBIT. Als besonderen Service für Messebesucher bietet die Stadt Hannover dieses Jahr einen besonderen Service. Für iPhone-Besitzer gibt es, wie praktisch, einen Stadtführer als Download.

Jetzt verlaufen, eigentlich unmöglich! Gratis Kartenmaterial von Marco Polo weist iPhone-Besitzern den Weg auf der Computermesse CeBIT in Hannover©flickr/svensonsan

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Autor: Christian

Das iPhone ist mehr Computer/Entertainment System, mit dem man auch telefonieren kann. Wäre es da nicht großartig, wenn man auch Skype, die beliebte Software zum Telefonieren über Computer nutzen könnte?

Wäre es schon, geht aber leider nur bedingt. Da das hervorstehendste Merkmal von Skype ja das kostenlose Telefonieren von Rechner zu Rechner ist, wäre das natürlich vor allem für die Handynetz-Vertragspartner von Apple, in Deutschland also T-Mobile, eher kontraproduktiv.

Skype Headset © Flickr/re-ality

Dabei könnte man über WLan und eine Anwendung im Safari-Browser Voice over IP-Software (VoIP) sehr wohl nutzen. Skype-Out, also das gebührenpflichtige Telefonieren in wahlweise das Festnetz oder in Handynetze, wird somit unterstützt. Apps dagegen, die UMTS nutzen wollen, tauchen zwar in regelmäßigen Abständen im App Store auf, werden da aber mit ebenso schöner Regelmäßigkeit auch wieder gelöscht.

Das richtige Skype, wie man es vom heimischen Computer her kennt, gibt es noch nicht für das iPhone, obwohl im Januar angekündigt wurde, dass daran gearbeitet werde. Mit Anwendungen wie Fring oder IM+ stehen immerhin jetzt schon Messaging, der Skype-Chat und andere liebgewonnene Funktionen für das iPhone zur Verfügung.

Um in den Genuss dieser Anwendungen zu kommen, die einige der Features von Skype für das iPhone simulieren, muss man allerdings das iPhone jailbreaken.    [...mehr]



Autor: Christian

Nicht jeder iPhone-Besitzer möchte sich an die T-Mobile Tarife binden. Mit ein bisschen Geschick läßt sich dieser ungeliebte Zustand aufheben.

Es ließe sich das ein oder andere Wort darüber verlieren, dass Apple sein iPhone in Deutschland ausschließlich mit T-Mobile-Tarifen anbietet und es keine ungelockten Kaufalternativen gibt, doch eigentlich wäre es ein müßiges Unterfangen. Und um für diesen Zustand Abhilfe zu schaffen, können clevere iPhone-Besitzer versuchen, den Sim-Lock zu entfernen.

iPhone 3G © Flickr/Jami3.orgBevor man sich an der Software des iPhones zu schaffen macht, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass auch in solch einem Fall die Garantie verfällt.

Auch wenn das iPhone 3G erst seit einem guten halben Jahr auf dem Markt ist, gibt es bereits eine Menge Anleitungen im Netz, wie es wohl zu bewerkstelligen sei, das Telefon zu entsperren.

Von den verschiedenen Möglichkeiten scheint die Anwendung “Yellowsn0w” die erfolgversprechendste zu sein. Problemchen können aber auch hier auftreten, wenn man nach erfolgreichem Basteln auf eine neue Firmware upgraded und somit der Spaß von neuem beginnt.

Die Hardware-Unlock-Variante kommt in Form von Chips, die um die 20 Euro kosten, und die sich damit brüsten, jegliches Netz freizuschalten. Sie werden einfach eingesetzt und es muss auch nicht im Betriebssystem des iPhones herumgespielt werden.

Egal welche Variante genutzt wird: Nicht verdrießlich sein, wenn es beim ersten Versuch nicht klappen sollte, einfach noch einmal versuchen!

Weitere News zum Thema Unlock beim iPhone 3G auf macbug

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Autor: bernd

Das Apple mit seinem iPhone einen echten Volltreffer gelandet hat braucht man eigentlich nicht mehr erwähnen. 4.363.000 verkaufte Geräte allein im letzten Quartal sprechen eine deutliche Sprache. Mitverantwortlich für den Erfolg ist die stetig wachsende Anzahl an Software-Erweiterungen. Wir haben für Sie die besten Applikationen zusammengetragen.

Das Apple iPhone. Dank großer Vielzahl an Applikationen wird das schicke Handy immer beliebter©flickr/Johan_Larsson

Das Apple iPhone - Dank großer Vielzahl an Applikationen wird das schicke Handy immer beliebter.

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Autor: Christian

Apple hält sich ja bekannterweise bedeckt, was die Verfügbarkeit anderer Systeme angeht. Die auf Debian basierende Linux-Distribution Ubuntu ist hier keine Ausnahme.

Das hehre Ziel der Entwickler von Ubuntu, ein Betriebssystem zu bieten, dass einfach zu bedienen und dabei auch noch kostenlos zu haben ist, wird empfindlich behindert, wenn iPhone-Benutzer damit kaum etwas anfangen können: Das flache Telefon lässt keine anderen Betriebssysteme zu und selbst die Synchronisation mit einem Rechner, auf dem Ubuntu läuft, gestaltet sich schwierig.

iPhone Laptop © Flickr/andyp uk

Doch wer seine Kontakte, den Kalender, Lieblingswebseiten und natürlich die Musik, Filme und Fotos synchronisieren möchte, kann sein iPhone 3G in einigen Schritten mit dem Ubuntu verbinden. Die Hilfe-Seite von Ubuntu selbst bietet zwei Varianten dazu an, einen Weg für iPhone/iPod Touch Firmware 1.x und einen für die Versionen 2.0 und aufwärts.

Zwei Haken gibt es aber auch bei dieser Anleitung. Zum einen ist der Guide in englisch und recht komplex und zum anderen muss man das iPhone “jailbreaken”, um das Installations-Programm laufen zu lassen. Darüber hinaus ist iTunes auch nicht gerade hilfreich bei Synchronisations-Versuchen.

Eine Möglichkeit, um die Macken von iTunes bei der Synchronisation zu umgehen, ergibt sich aus der Verwendung des Programs “VirtualBox” und einem damit virtualisierten Windows XP, auch wenn dies eigentlich nicht der Sinn der Sache sein sollte.    [...mehr]



Autor: Christian

Twitter gibt’s jetzt auch für’s iPhone und das nennt sich dann Twitterific.

Twitter ist eine Art Bloggen, mit dem Unterschied, dass hier nur kurze Nachrichten (Statusmeldungen) von einem begrenzten Umfeld eingesehen werden können. Meist wird die Software innerhalb von Netzwerken genutzt. So hat Studivz oder auch myspace einen Twitter.

Twitterific © Flickr /doctyper

Für das iPhone gibt es eine kostenlose und eine kostenpflichtige Version. Der Unterschied besteht im Auftreten von Werbung.

Twitterrific zeigt auf dem iPhone dann die Tweets an, auf die man zugreifen kann. Neben den kurzen Messages von 140 Zeichen länge, kann man auch Fotos anhängen.

Wird ein Tweet neu erstellt und es ist mit GPS verbinden, kann man auch gleich sehen, wo sich der Sender befindet. Ein bisschen Datenschutz ist hier wohl nicht so en vogue.

Allerdings hat diese Software noch einige Kinderkrankheiten, die aber nebst Lösung sehr schön beschrieben werden. Dafür lohnt sich ein Blick auf diese Seite.    [...mehr]


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