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iPhone-Besitzer dürfen sich nach dem Wochenende wieder über Softwarenachschub für ihre Funke freuen. Mit der neusten Version der Messenger-Software ICQ und dem Radiodienst SHOUTcast stehen ab sofort zwei nützliche Programme zum Download bereit.
Kleines Review über SHOUTcast auf dem iPhone:
Das Chat-Programm Beejive IM fürs iPhone gibt es schon eine ganze Weile. Jetzt ist die Software in der Version 2.0 erschienen. Erstmals können jetzt auch Voice-Mails versendet werden.
Hier ein netter Video-Podcast zum Thema:
Seit seiner Markeinführung gibt es Beststrebungen, das iPhone auch für andere Provider (außer T-mobile) und Dienste nutzbar zu machen. Laut dem Online-Portal www.chip.de ist das jetzt der Hackergruppe “iPhone Dev-Team” gelungen. Die Jungs haben einen Patch veröffentlicht, mit dem das Gerät künftig SIM-Lock frei genutzt werden kann. Tipps zur Installation liefert chip.de gleich mit.
Ist immer wieder das Ziel von Hackern - die SIM-Lock Sperre von Apples iPhone.
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Die neue Firmensoftware macht es möglich. Auch Fremdanwendungen können seit der Betriebssystemversion 2.0 auf dem Gerät geladen werden. Neuster Clou: Das Handy wird zum Radio-Weltempfänger.
WunderRadio auf dem iPhone: So geht´s.
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Seit Neuestem gibt es für das iPhone und auch den iPod Touch einen Font-Shuffle. Das bedeutet es gibt jetzt noch mehr Schriftarten zur Auswahl.
Dieses Feature kann man im AppStore herunterladen - und zwar völlig kostenlos. Entwickelt hat diese Software der FontShop für das iPhone und den iPod Touch.
Dabei ist die Auswahl so groß, dass es einen Quasi-Wizzard gibt, der einem die Schriftauswahl erleichtert. Man muss nur die Kategorien beachten. Dabei hat man mehrere Kategorien, deren Kriterien man vorbestimmt und dann die Vorschläge des Programms abwartet.
Wem das schon zuviel ist, der kann auf die Shuffle-Funktion bauen. Mit einem Klick bekommt man sechs Vorschläge. Dazu muss man nicht mal online sein. Aber wenn man im Internet ist, kann man sogar eigene Schriftarten entwickeln.
Die Wörter zum Auffinden der Software im Appstore sind “Fontshop” oder auch “Fontshuffle”. Erstmal gefunden ist das Programm kinderleicht zu bedienen, da es sich selbst erklärt.
Insgesamt wartet das Programm mit 432 Schriftfamilien auf. Das reicht für die nächsten paar Tage, wie ich denke. [...mehr]
Das wurde ja aber auch Zeit. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, dass das iPhone, das so vieles kann, keine MMS verschicken kann. Doch wie dem auch sei - jetzt soll’s dann bald gehen!
Die Firma, die es möglich machen soll, ist Mobispine. Sie bringen ein MMS-Feature fürs iPhone als Application in den AppStore. Jedoch ist diese Software nur für User, die einen Vertrag mit einem Unternehmen haben, die über ein Branding verfügen.
Das gilt natürlich für alle iPhone-Generationen, also auch für das iPhone 3G. Eine Umfrage soll ergeben haben, dass MMS eines der am häufigsten nachgefragteste Feature sein soll.
Das schöne ist, dass es diese Application noch vor Weihnachten geben soll und es soll super einfach zu handlen sein - einfach ein Bild aus dem Album wählen oder direkt das Foto schießen und versenden. Das Feature soll in der iPhone-Kontaktliste zu finden sein.
Noch steht das Unternehmen mit in Verhandlungen mit Anbietern. Doch die Hoffnung ist groß, das Ganze vor Weihnachten über die Bühne zu kriegen.
Noch offen ist die Frage, ob auch User nicht-entsperrter iPhones zu dem MMS-Vergnügen kommen. Aber die Besitzer von gecrackten (oder wie man bei Handys so schön sagt: gehackt) Handys können sich über “SwirlyMMS” freuen. Denn mit diesem Programm geht es bereits jetzt schon. Aber ob dieser in den AppStore gelangt, ist bisher noch fraglich.
Aber wie steht es eigentlich um das Blackberry? [...mehr]
Chatten steht für hippste Form der Kommunikation, die nicht nur bei der Jugend im Trend liegt. Und Nimbuzz ist vorne mit dabei.
Nach dem jetzt studiVZ sich die Chatplattform als Plauderkasten gesichert hat, kommt nun das iPhone dran. Obwohl es schon Frings 2 dafür gibt, scheint sich die Beliebtheit für’s Chatten auf dem iPhone nicht gerade zu sinken.

Nimbuzz verbindet das Chatvergnügen mit dem iPhone
Nimbuzz ist noch ganz neu im Appstore und kann dort heruntergeladen werden. Mit dieser Software kann man aber nicht nur Chatten, sondern auch umsonst übers Internet telefonieren: Voice over IP (VoIP) nennt sich das Ganze dann.
Mit Nimbuzz muss man sich aber nicht seine gesamten Freundesliste neu zusammen stellen, denn damit kann man auch über Skype, Yahoo! Messenger, Windows Live Messenger und Google Talk chatten und telefonieren. Und wie schon angesprochen, sind auch Communities wie eben studiVZ, Facebook, MySpace, Gadu-Gadu und Hyves dabei. Es ist die größte Community-Chat-Box, die ich bisher kenne, zumal sie super viele Chat- und Netzwerke miteinander verbindet. Und jetzt eben noch das iPhone.
Ein weiterer Vorteil ist, dass Nimbuzz mit Java kompatibel ist. [...mehr]
Apple hält eine neue Version seiner Firmensoftware für das iPhone bereit. Mit der Softwareversion 2.2 sollen einige Macken entfernt werden. Im Detail sieht das dann so aus:
Soll durch die neue Softwareversion 2.2 noch besser laufen - Apples iPhone 3G.
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Man sitzt also in der Bahn oder langweilt sich im Hörsaal, weil der Proff wiedermal sich am Liebsten reden hört… was kann man da tun? Mit seinem iPhone spielen!
Das Ende der Langeweile unterwegs, denn es gibt Spiele zum kostenlosen Download - ohne Ende. Entweder man lädt sich die Software vorher herunter oder lädt sie sich - an der Uni gibts bestimmt auch WLAN - einfach herunter.

Auch 3D-Spiele gibt es schon für’s iPhone und diese Technik wird noch verbessert…
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Cobocards sind momentan schwer im Kommen. Im Endeffekt sind es digitale Lernkarten, die vor allem für Sprach-Lernende interessant sind.
Der Vorteil ist jetzt, dass man diese Karten immer dabei hat, wenn auch das Handy an Bord ist. Unterwegs mal kurz was pauken ist nicht nur Zeiteffizient, sondern auch clever.

Mit digitalen Kartei-Karten auf dem Handy geht’s wohl besser und schneller
Früher hatte man immer ein paar Lernzettel dabei. Aber heute, wenn man gelangweilt in der U-Bahn sitzt, oder mal wieder auf einen Freund wartet, der sich verspätet, genügt ein Blick ins Handy und die Zeit ist gut genutzt.
Vor allem die Freunde fremder Sprachen haben viele Vorteile bei dieser Software, denn Vokabeln lernen kann man sowieso nicht zu lange am Stück. Das muss ja quasi peu à peu geschehen.
Bei den Cobocards wird der Lernprogress gespeichert und dokumentiert. Man kann sogar Online lernen, sofern man mit dem Handy auch Online geht, und damit ein gemeinsames Lernevent gestalten. Aber man kann es sich natürlich auch ausdrucken.
Aber eine Entschuldigung für’s Nicht-Lernen gibt’s jetzt nicht mehr ![]()
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