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Nicht jeder iPhone-Besitzer möchte sich an die T-Mobile Tarife binden. Mit ein bisschen Geschick läßt sich dieser ungeliebte Zustand aufheben.
Es ließe sich das ein oder andere Wort darüber verlieren, dass Apple sein iPhone in Deutschland ausschließlich mit T-Mobile-Tarifen anbietet und es keine ungelockten Kaufalternativen gibt, doch eigentlich wäre es ein müßiges Unterfangen. Und um für diesen Zustand Abhilfe zu schaffen, können clevere iPhone-Besitzer versuchen, den Sim-Lock zu entfernen.
Bevor man sich an der Software des iPhones zu schaffen macht, sollte man sich im Klaren darüber sein, dass auch in solch einem Fall die Garantie verfällt.
Auch wenn das iPhone 3G erst seit einem guten halben Jahr auf dem Markt ist, gibt es bereits eine Menge Anleitungen im Netz, wie es wohl zu bewerkstelligen sei, das Telefon zu entsperren.
Von den verschiedenen Möglichkeiten scheint die Anwendung “Yellowsn0w” die erfolgversprechendste zu sein. Problemchen können aber auch hier auftreten, wenn man nach erfolgreichem Basteln auf eine neue Firmware upgraded und somit der Spaß von neuem beginnt.
Die Hardware-Unlock-Variante kommt in Form von Chips, die um die 20 Euro kosten, und die sich damit brüsten, jegliches Netz freizuschalten. Sie werden einfach eingesetzt und es muss auch nicht im Betriebssystem des iPhones herumgespielt werden.
Egal welche Variante genutzt wird: Nicht verdrießlich sein, wenn es beim ersten Versuch nicht klappen sollte, einfach noch einmal versuchen!
Weitere News zum Thema Unlock beim iPhone 3G auf macbug
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Das Apple mit seinem iPhone einen echten Volltreffer gelandet hat braucht man eigentlich nicht mehr erwähnen. 4.363.000 verkaufte Geräte allein im letzten Quartal sprechen eine deutliche Sprache. Mitverantwortlich für den Erfolg ist die stetig wachsende Anzahl an Software-Erweiterungen. Wir haben für Sie die besten Applikationen zusammengetragen.
Das Apple iPhone - Dank großer Vielzahl an Applikationen wird das schicke Handy immer beliebter.
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Apple hält sich ja bekannterweise bedeckt, was die Verfügbarkeit anderer Systeme angeht. Die auf Debian basierende Linux-Distribution Ubuntu ist hier keine Ausnahme.
Das hehre Ziel der Entwickler von Ubuntu, ein Betriebssystem zu bieten, dass einfach zu bedienen und dabei auch noch kostenlos zu haben ist, wird empfindlich behindert, wenn iPhone-Benutzer damit kaum etwas anfangen können: Das flache Telefon lässt keine anderen Betriebssysteme zu und selbst die Synchronisation mit einem Rechner, auf dem Ubuntu läuft, gestaltet sich schwierig.
Doch wer seine Kontakte, den Kalender, Lieblingswebseiten und natürlich die Musik, Filme und Fotos synchronisieren möchte, kann sein iPhone 3G in einigen Schritten mit dem Ubuntu verbinden. Die Hilfe-Seite von Ubuntu selbst bietet zwei Varianten dazu an, einen Weg für iPhone/iPod Touch Firmware 1.x und einen für die Versionen 2.0 und aufwärts.
Zwei Haken gibt es aber auch bei dieser Anleitung. Zum einen ist der Guide in englisch und recht komplex und zum anderen muss man das iPhone “jailbreaken”, um das Installations-Programm laufen zu lassen. Darüber hinaus ist iTunes auch nicht gerade hilfreich bei Synchronisations-Versuchen.
Eine Möglichkeit, um die Macken von iTunes bei der Synchronisation zu umgehen, ergibt sich aus der Verwendung des Programs “VirtualBox” und einem damit virtualisierten Windows XP, auch wenn dies eigentlich nicht der Sinn der Sache sein sollte. [...mehr]
Twitter gibt’s jetzt auch für’s iPhone und das nennt sich dann Twitterific.
Twitter ist eine Art Bloggen, mit dem Unterschied, dass hier nur kurze Nachrichten (Statusmeldungen) von einem begrenzten Umfeld eingesehen werden können. Meist wird die Software innerhalb von Netzwerken genutzt. So hat Studivz oder auch myspace einen Twitter.
Für das iPhone gibt es eine kostenlose und eine kostenpflichtige Version. Der Unterschied besteht im Auftreten von Werbung.
Twitterrific zeigt auf dem iPhone dann die Tweets an, auf die man zugreifen kann. Neben den kurzen Messages von 140 Zeichen länge, kann man auch Fotos anhängen.
Wird ein Tweet neu erstellt und es ist mit GPS verbinden, kann man auch gleich sehen, wo sich der Sender befindet. Ein bisschen Datenschutz ist hier wohl nicht so en vogue.
Allerdings hat diese Software noch einige Kinderkrankheiten, die aber nebst Lösung sehr schön beschrieben werden. Dafür lohnt sich ein Blick auf diese Seite. [...mehr]
iPhone-Besitzer dürfen sich nach dem Wochenende wieder über Softwarenachschub für ihre Funke freuen. Mit der neusten Version der Messenger-Software ICQ und dem Radiodienst SHOUTcast stehen ab sofort zwei nützliche Programme zum Download bereit.
Kleines Review über SHOUTcast auf dem iPhone:
Das Chat-Programm Beejive IM fürs iPhone gibt es schon eine ganze Weile. Jetzt ist die Software in der Version 2.0 erschienen. Erstmals können jetzt auch Voice-Mails versendet werden.
Hier ein netter Video-Podcast zum Thema:
Seit seiner Markeinführung gibt es Beststrebungen, das iPhone auch für andere Provider (außer T-mobile) und Dienste nutzbar zu machen. Laut dem Online-Portal www.chip.de ist das jetzt der Hackergruppe “iPhone Dev-Team” gelungen. Die Jungs haben einen Patch veröffentlicht, mit dem das Gerät künftig SIM-Lock frei genutzt werden kann. Tipps zur Installation liefert chip.de gleich mit.
Ist immer wieder das Ziel von Hackern - die SIM-Lock Sperre von Apples iPhone.
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Die neue Firmensoftware macht es möglich. Auch Fremdanwendungen können seit der Betriebssystemversion 2.0 auf dem Gerät geladen werden. Neuster Clou: Das Handy wird zum Radio-Weltempfänger.
WunderRadio auf dem iPhone: So geht´s.
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Seit Neuestem gibt es für das iPhone und auch den iPod Touch einen Font-Shuffle. Das bedeutet es gibt jetzt noch mehr Schriftarten zur Auswahl.
Dieses Feature kann man im AppStore herunterladen - und zwar völlig kostenlos. Entwickelt hat diese Software der FontShop für das iPhone und den iPod Touch.
Dabei ist die Auswahl so groß, dass es einen Quasi-Wizzard gibt, der einem die Schriftauswahl erleichtert. Man muss nur die Kategorien beachten. Dabei hat man mehrere Kategorien, deren Kriterien man vorbestimmt und dann die Vorschläge des Programms abwartet.
Wem das schon zuviel ist, der kann auf die Shuffle-Funktion bauen. Mit einem Klick bekommt man sechs Vorschläge. Dazu muss man nicht mal online sein. Aber wenn man im Internet ist, kann man sogar eigene Schriftarten entwickeln.
Die Wörter zum Auffinden der Software im Appstore sind “Fontshop” oder auch “Fontshuffle”. Erstmal gefunden ist das Programm kinderleicht zu bedienen, da es sich selbst erklärt.
Insgesamt wartet das Programm mit 432 Schriftfamilien auf. Das reicht für die nächsten paar Tage, wie ich denke. [...mehr]
Das wurde ja aber auch Zeit. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, dass das iPhone, das so vieles kann, keine MMS verschicken kann. Doch wie dem auch sei - jetzt soll’s dann bald gehen!
Die Firma, die es möglich machen soll, ist Mobispine. Sie bringen ein MMS-Feature fürs iPhone als Application in den AppStore. Jedoch ist diese Software nur für User, die einen Vertrag mit einem Unternehmen haben, die über ein Branding verfügen.
Das gilt natürlich für alle iPhone-Generationen, also auch für das iPhone 3G. Eine Umfrage soll ergeben haben, dass MMS eines der am häufigsten nachgefragteste Feature sein soll.
Das schöne ist, dass es diese Application noch vor Weihnachten geben soll und es soll super einfach zu handlen sein - einfach ein Bild aus dem Album wählen oder direkt das Foto schießen und versenden. Das Feature soll in der iPhone-Kontaktliste zu finden sein.
Noch steht das Unternehmen mit in Verhandlungen mit Anbietern. Doch die Hoffnung ist groß, das Ganze vor Weihnachten über die Bühne zu kriegen.
Noch offen ist die Frage, ob auch User nicht-entsperrter iPhones zu dem MMS-Vergnügen kommen. Aber die Besitzer von gecrackten (oder wie man bei Handys so schön sagt: gehackt) Handys können sich über “SwirlyMMS” freuen. Denn mit diesem Programm geht es bereits jetzt schon. Aber ob dieser in den AppStore gelangt, ist bisher noch fraglich.
Aber wie steht es eigentlich um das Blackberry? [...mehr]






