» Markteinführung
Bei der letzten Keynote hat Steve Jobs auch einige interessante Fakten zum Marktanteil des iPhones in den USA verraten.
So liegt der Marktanteil in den USA bei den Smartphones bereits bei 28 Prozent! Das ist unglaublich, wenn man bedenkt, dass das iPhone noch nicht mal ein Jahr auf dem US-Markt ist. Auf dem ersten Platz, mit lediglich leichtem Vorsprung, mit 41 Prozent Marktanteil liegen die BlackBerry-Geräte von Research in Motion (RIM). Mittlerweile stark abgeschlagen sind dagegen die Geräte von Palm mit neun Prozent, Motorola mit sieben Prozent sowie alle anderen Mitbewerber mit 15 Prozent Marktanteil in den USA.
Wenn man nun bedenkt, dass viele BlackBerry-Nutzer ihre Geräte vor allem geschäftlich nutzen und hier auch häufig auf die Microsoft-Exchange-Unterstützung angewiesen sind, dann lässt sich durchaus prognostizieren was in den nächsten Monaten passieren wird. Mit der Vorstellung des iPhone SDK, hat Apple gleichzeitig auch die Unterstützung von Microsoft Exchange demonstriert.
So soll es nun für Geschäftskunden mit Exchange-Anbindung möglich sein, endlich die zahlreichen Push-Dienste zu nutzen. So werden etwa Emails, Kalenderdaten und Kontakte automatisch zum iPhone übertragen und sind so stets aktuell. Zudem hat man so Zugriff auf den Datenbestand der Kontakte und Termine der ganzen Firma. Wird etwa ein neuer Kunde in den Stammdaten erfasst, so wird dieser auch gleich zum iPhone übermittelt und genauso geht das Ganze natürlich auch umgekehrt. Sollte man sein iPhone verlieren oder es wird geklaut, dann kann man die hochsensiblen Firmendaten aus der Ferne vom iPhone löschen! Um noch mal zur Prognose zurückzukommen:
Ich glaube, dass das iPhone durchaus das Zeug dazu hat, Marktführer im Bereich der SmartPhones zu werden.
Warum ich das glaube? Weil es einfach ein sehr stylisches, leicht zu bedienendes, innovatives Produkt ist, welches über immer mehr Möglichkeiten verfügen wird. Auch die bald erscheinende Unterstützung von nativen Anwendungen, wird dazu beitragen, den Marktanteil noch weiter zu steigern.
Interessant ist auch der US-Marktanteil bei der Nutzung von mobilen Internet-Browsern. Hier liegt Apple mit unglaublichen 71 Prozent auf dem ersten Platz. Apple begründet den großen Marktanteil damit, dass man zum ersten Mal wirklich das Internet in seiner Hosentasche hat. Ich denke auch, dass es daran liegt. Ich hatte zwar auch schon früher Handys, die über das WAP-Internet verfügten, habe diese Funktionalität aber höchstens mal angetestet und dann nie wieder genutzt. Mit dem iPhone hingegen, bin ich eigentlich ständig unterwegs online. Das ist sehr lustig, einfach unterwegs an der Bushaltestelle oder sonst wo, mal eben die aktuellen News zu checken oder mal schnell einen Forenbeitrag zu verfassen.
Wenn es so weiter geht mit dem iPhone, dann bin ich felsenfest davon überzeugt, dass es Apple schaffen wird, die prognostizierten zehn Millionen Geräte in 2008 abzusetzen. Gene Munster, Analyst von Finanzdienstleister Piper-Jaffray, geht sogar noch weiter: Er geht nicht nur von zehn Millionen Geräten aus, die Apple an den Mann bringen wird, sondern sogar von 12,9 Millionen iPhones und das noch in diesem Jahr! Wenn man sich die unglaubliche Entwicklung der letzten Monate anschaut, dann könnte diese Prognose sogar zutreffen… [...mehr]
Nicht mehr lange, dann ist es soweit: Am 15. Januar 2008 öffnet die Macworld San Francisco im Moscone Center ihre Pforten und der gute Steve Jobs wird uns sicherlich wieder jede Menge tolle Dinge präsentieren.
Vor einem Jahr begann der Hype um das iPhone, Steve Jobs präsentierte anlässlich der Macworld der Welt das erste Handy mit integriertem iPod von Apple. Schon lange zuvor hatte man darauf spekuliert und so verwunderte es eigentlich wenig. Nur wie Apple das Produkt umsetzte, damit hätte zuvor wohl niemand gerechnet. Erste Bilder gingen noch von einem Design ähnlich des iPods aus, bei dem dann die entsprechenden Telefon-Features implementiert sind:
Schon komisch, aber ich fand die Idee damals eigentlich gar nicht so schlecht. Heute würde ich wahrscheinlich Würge-Reize bekommen, wenn mir Apple solch ein Gerät präsentieren würde. Tja, die Zeiten ändern sich halt. Auch eine Zusammenarbeit mit anderen Handy-Herstellern hätte man sich durchaus vorstellen können. So gibt es ja bereits Handys mit einem integrierten iTunes, zum Beispiel im Motorolla ROKR E1:
Aber ich muss ehrlich sagen, wenn ich mir das so alles anschaue, dann wird mir dabei nicht warm ums Herz. Danke Steve, kann ich da nur sagen. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht mein iPhone bewunder und deswegen kann ich nur sagen: Happy Birthday, my little wonderful iPhone! ![]()
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Gravis, einer der größten Apple-Händler Deutschlands hatte bereits vor dem Verkaufsstart des iPhones in Deutschland Reservierungen entgegen genommen sowie in einigen seiner Shops importierte iPhones präsentiert. Hier konnte man als erstes in Deutschland das iPhone hautnah erleben. Später wurde dann bekannt, dass das iPhone exklusiv bei T-Mobile und nur in den Telekom-Shops vertrieben werden wird.
Wie der Tagesspiegel nun berichtet, befinden sich die Deutsche Telekom und Gravis in Verhandlungen. Dabei geht es darum, dass auch Gravis das iPhone in seinen Geschäften anbieten möchte. Laut Aussage von Gravis gehe man davon aus, das iPhone noch vor Weihnachten in einigen seiner Shops anbieten zu können. Bundesweit wird man dies allerdings bis Weihnachten nicht mehr klappen. Als mögliche erste Vertriebsorte wurden Berlin und München genannt. Der Preis wurde mit 399 Euro als angemessen beziffert. Normalerweise sind die Apple-Produkte bei Gravis immer ein wenig günstiger als bei Apple selbst. Eine Ausweitung der Vertriebskanäle sei im Übrigen von Anfang an beabsichtigt gewesen, teilte man der Zeitung mit.
Vor kurzem hatte Gravis angekündigt, in Zukunft auch in bestimmten Karstadt-Filialen eigene Shops zu eröffnen. Man werde dort Apple-Produkte, allerdings auch normale PC-Hardware verkaufen, hieß es. Auch hier wolle man das iPhone anbieten.
Bereits im November hatte Gravis eine Vertriebspartnerschaft mit der Deutschen Telekom geschlossen. Seitdem werden in den Gravis-Geschäften die Entertain-Komplettangebote von T-Home vertrieben. Hierbei handelt es sich um kombinierte Lösungen im Bereich Internet, Fernsehen und Telefonieren. [...mehr]
Wie jetzt bekannt wurde, wird Orange das iPhone in Frankreich für 649 € ohne Vertrag anbieten. Mit Vertrag - wir berichteten über die Frankreich-iPhone-Tarife - wird das iPhone wie üblich 399 € kosten. Wer einen anderen Vertrag haben möchte, kann dies auch tun, dann kostet das iPhone allerdings 549 €. Die iPhone-Tarife liegen in Frankreich zwischen 49 € und 119 €.
Für viele wird dies eine interessante Alternative sein, ihr iPhone in Frankreich zu kaufen, um es dann hier in Deutschland nutzen zu können. Die Deutsche Telekom bietet ihr iPhone für 999 € ohne Sim-Lock an, somit 300 € teurer als in Frankreich für die gleiche Leistung. Für 150 € mehr erhält man somit ein iPhone ohne Vertragsbindung, das man zum Beispiel auch mit Prepaid-Karten nutzen kann.
Man sollte allerdings erstmal abwarten, ob dies auch funktioniert, denn wie Spiegel Online berichtete, wollte auch ein Italiener das deutsche iPhone in Italien nutzen, was allerdings nicht funktionierte. Das soll an sogenannten “nationalen Caller-IDs” liegen, die überprüfen, ob man in dem jeweiligen Netz überhaupt telefonieren dürfe. Apple hat sich hier scheinbar von US-Telefon-Spezialisten beraten lassen, die scheinbar mit den internationalen GSM-Standards nicht allzuviel anfangen konnten. Möglicherweise hat man auch einfach nur nicht damit gerechnet, dass das iPhone ohne Vertrag genutzt werden wird. Denn ursprünglicherweise wollte Apple das iPhone schließlich nur in Kombination mit einem Vertrag anbieten. Dass in Frankreich andere Gesetze gelten, wurde dabei wohl außer Acht gelassen.
Andererseits sollte man auch daran denken, dass viele Funktionen des iPhones wie Visual Voicemail mit anderen Anbietern nicht nutzbar sein werden und auch auf das Datenvolumen sollte man ein Auge legen. Die Deutsche Telekom hat hier schon ein rundes Paket für das iPhone geschaffen, mit dem man entspannt die vielfältigen Funktionen nutzen kann. Wer allerdings nur ab und zu das Gerät nutzen will, der kommt mit einem vertragsfreien iPhone wahrscheinlich wesentlich günstiger weg.
Update: Das iPhone kostet in Frankreich wohl doch 749 €. Dies liegt daran, dass auch noch die 100 € für die Entsperrung gezahlt werden müssen. [...mehr]
Scheinbar unbeabsichtigt sind die iPhone-Tarife der französischen Mobilfunk-Firma Orange kurzzeitig auf deren Internetseite erschienen, wurden dann aber schnell wieder vom Netz genommen. Das iPhone erscheint am 29.11. exklusiv bei Orange.
Es wird 4 Tarife geben, von denen der günstigste 49 € und der teuerste Tarif 119 € kosten soll. Im Gegensatz zu Deutschland wird eine Trennung zwischen Tag- und Nachstunden vorgenommen. Wie bereits auf der Grafik zu erkennen, gliedern sich die Tarife wie folgt:
- 49 € pro Monat: 2 Stunden tagsüber + 2 Stunden abends oder am Wochenende (=240 Minuten), 50 SMS inklusive, 10 Stunden HotSpot-Nutzung
- 59 € pro Monat: 3 Stunden tagsüber + 3 Stunden abends oder am Wochenende (=360 Minuten), 100 SMS inklusive, 10 Stunden HotSpot-Nutzung
- 79 € pro Monat: 5 Stunden tagsüber + 5 Stunden abends oder am Wochenende (=600 Minuten), 150 SMS inklusive, 10 Stunden HotSpot-Nutzung
- 119 € pro Monat: 8 Stunden tagsüber + 8 Stunden abends oder am Wochenende (=960 Minuten), 1000 SMS inklusive, 100 Stunden HotSpot-Nutzung
In allen vier Tarifen ist Visual Voicemail und unbegrenzter Mail- und Internetzugang inklusive.
Mit 240 Minuten im kleinsten Tarif, bietet Frankreich somit mehr als doppelt soviel Inklusivminuten wie die Deutsche Telekom. Bei uns erhält der Kunde im kleinsten iPhone-Tarif für 49 € im Monat gerade einmal 100 Minuten im Monat.
Im Gegensatz dazu ist die HotSpot-Nutzung in Frankreich zeitlich begrenzt, allerdings bietet Orange seinen Kunden über 30.000 HotSpots in Frankreich, während die Deutsche Telekom “nur” über 8.000 HotSpots in Deutschland verfügt.
Nach 6 Monaten werden die iPhones aufgrund der Gesetze in Frankreich entsperrt, wer es früher wünscht, muss 100 € zahlen. In Deutschland werden die iPhones nicht automatisch entsperrt, wer dies wünscht, muss momentan 600 € dafür zahlen. Es ist allerdings noch ein Gerichtsurteil abzuwarten, dann kann es durchaus auch sein, dass es hier gar nicht mehr entsperrt werden kann. In Frankreich kann man das iPhone auch ohne Vertrag erstehen. [...mehr]
Vodafone hat eine einstweilige Verfügung gegen die Telekom erwirkt. Mit dieser will man den exklusiven Deal zwischen Apple und T-Mobile anfechten. Die Telekom hat das Exklusivrecht für das iPhone zugesprochen bekommen und muss dafür im Gegenzug dem Vernehmen nach rund 1/3 ihrer mit dem iPhone getätigten Umsätze an das Unternehmen aus Kalifornien abführen.
Konkurrent Vodafone sieht das natürlich gar nicht gerne. Laut Aussage des Vodafone-Chefs Joussen würde dies den Mobilfunkmarkt noch weiter auseinander teilen. Er befürchtet, dass auch weitere Hersteller diesem Beispiel folgen könnten. Nokia oder Motorola würde es dann auch nur noch in Verbindung mit Verträgen bei bestimmten Mobilfunk-Anbietern geben. Ein Szenario, das sich wahrscheinlich keiner wünscht.
Die Telekom darf allerdings das iPhone ersteinmal weiter in ihren Läden verkaufen, kann aber nun innerhalb von zwei Wochen Widerspruch erheben. Dann würde ein Eilverfahren klären, wie es weitergeht.
Die Telekom hatte laut eigenen Angaben am ersten Verkaufstag rund 15.000 iPhones unters Volk bringen können. Vodafone wollte mit dem Samsung Qbowl dagegen halten. Dieses bietet im Gegensatz zum iPhone sogar Internetverbindungen mit HSDPA-Geschwindigkeit. Ähnlich wie die Telekom, bietet man dieses Handy nicht subventioniert an. Scheinbar allerdings nicht gerade erfolgreich, denn sonst wäre so eine Aktion sicherlich nicht nötig gewesen. Vielmehr kommt hier der Eindruck auf, als ob es sich um den letzten Akt der Verzweiflung handeln würde. Es bleibt somit weiter spannend.
Weiterhin kann man sich hier über das Vodafone DSL informieren. [...mehr]
Gerüchten der Aargauer Zeitung zufolge, soll das iPhone in der Schweiz im März 2008 exklusiv bei Swisscom auf den Markt kommen. Eine bisherige Veröffentlichung sei daran gescheitert, dass die Schweiz UMTS - ähnlich wie Japan - bereits sehr weit vorangetrieben habe. Apple habe durchblicken lassen, dass sie im Frühjahr 2008 ein iPhone mit UMTS-Chip herausbringen wollen. Inwieweit diese Meldung Wahrheit beinhaltet, bleibt abzuwarten, denn überlicherweise lässt Apple solche Meldungen nicht vorab durchblicken.
Das iPhone ist innerhalb Europas bereits in Deutschland seit November bei T-Mobile, in Großbritannien bei O2 und in Frankreich bei Orange angekündigt worden bzw. erschienen.
Swisscom ist mit über 4,89 Mio. Mobilfunkkunden und mit einem Umsatz von 8,1 Mrd. Franken in den ersten neun Monaten von 2007 sowie mit über 19.000 Beschäftigten der größte Anbieter in der Schweiz. [...mehr]
- iPhone ab November im deutschen Handel - Lange haben wir auf diese Ankündigung gewartet, nun ist es endlich soweit: Das iPhone gibt es seit heute exklusiv bei T-Mobile zu kaufen. Wir waren gleich zum Start dabei und haben uns eines der begehrten Geräte gekauft. Der Preis für das iPhone beträgt 399,- € inkl. MwSt. und man ist gezwungen einen der folgenden Tarife mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten abzuschließen:
- Complete M: 100 Minuten, 40 SMS, EDGE-Flatrate mit Geschwindigkeits-Drosselung ab 200 MB Datenvolumen
- Complete L: 200 Minuten, 150 SMS, EDGE-Flatrate mit Geschwindigkeits-Drosselung ab 1 GB Datenvolumen
- Complete XL: 1000 Minuten, 300 SMS, EDGE-Flatrate mit Geschwindigkeits-Drosselung ab 5 GB Datenvolumen
Außerdem fällt eine Einrichtungsgebühr von 25,- € an. In allen drei Tarifen ist zudem eine T-Mobile-HotSpot-Flatrate enthalten. T-Mobile betreibt in Deutschland über 8.000 HotSpots, bei denen man mit WLAN-Geschwindigkeit im Internet surfen und emailen kann. Viele dieser HotSpots sind in McDonalds-Filialen, öffentlichen Plätzen, Flughäfen, etc. zu finden.
Um 10 Uhr ging es heute also pünktlich zum nächstgelegenen T-Punkt. Hier versuchte man auch gleich, uns zu beraten, leider hatte das dortige Fachpersonal scheinbar nicht allzuviel Ahnung vom iPhone und den dazugehörigen Tarifen und wusste bei unserer Frage nach der Volumenbegrenzung gar nicht, wovon wir sprechen. Wie uns die Verkäuferin auf Nachfrage bei der Hotline mitteilte, ist ein Wechsel zwischen den drei angebotenen Tarifen bis zum 31.12.2007 kostenlos möglich, also auch in kleinere Tarife.
Inwieweit dies aber alles stimmt, ist eine andere Frage. Es kursierte auch die Nachricht im Internet, dass ein Telekom-Sprecher verkündet hätte, dass die Geschwindigkeits-Drosselung nicht gelten würde, die Hotline widersprach uns hier aber. Bis dies alles definitiv geklärt ist, wird wohl noch einige Zeit vergehen. Das sollte uns aber nicht weiter stören und wir nahmen das gute Stück mit einem passenden Tarif mit nach Hause.
Zuhause angekommen ging es ans auspacken, hiervon haben wir ein kleines Video gedreht:
Hier unsere ersten Eindrücke:
- Das iPhone wirkt sehr hochwertig und ist kleiner, als man es von den Fotos her erwartet hat.
- Die Aktivierung über T-Mobile war völlig unproblematisch. Für den Tarif muss man sich aber anders als in den USA bereits im T-Punkt entscheiden. Ein nachträgliches Ändern bei der Aktivierung über iTunes ist nicht möglich.
- Man gewöhnt sich recht schnell an das Schreiben mit der virtuellen Tastatur. Mittlerweile tippe ich damit schneller als mit der normalen Handy-Tastatur meine SMS.
- Das logische Verhalten während der Bedienung ist sehr angenehm, man ertappt sich häufig dabei, wie man einfach nur das Menü immer wieder von oben nach unten scrollen lässt, weil es so schön ist.
- Die Internetfunktion arbeitet ausgezeichnet, selbst mein Online-Banking kann ich nun von unterwegs erledigen.
- Die iPod-Funktion ist Dank “Coverflow” eine Augenweide.
Weitere Eindrücke folgen in Kürze. [...mehr]
Apple hat in den USA den Verkauf der iPhones beschränkt. Damit reagiert Apple auf den unerwartet hohen Ansturm auf die iPhones und will zeitgleich auch das Weihnachtsgeschäft sichern.
Ab sofort will Apple jetzt nur noch maximal zwei iPhones pro Person verkaufen. Dadurch will der Hersteller auch den unliebsamen Handel mit gecrackten iPhones unterbinden.
Um den Verkauf besser kontrollieren zu können, können Kunden zukünftig ihre iPhones nur noch mit Kredit- oder Scheckkarte bezahlen. Seit der Markteinführung vom iPhone wurden bereits 1,4 Mio. iPhones verkauft, von denen 250.000 mit einer Software gehackt wurden und somit entgegen Apples Intentionen in allen Mobilfunknetzen frei nutzbar sind.
Damit können diese Geräte auch in Europa oder Asien verwendet werden. Zwar hat Apple mit einem Update den iPhone-Hack lahm gelegt, aber wie immer im “Hase-und Igel-Spiel” zwischen Herstellern und Hackern, wurde schnell ein anderer Weg gefunden, dass iPhone erneut zu entsperren.
Mit dem regulierten Verkauf wird zwar die Anzahl der iPhones kontrolliert und der illegale Handel ein wenig eingeschränkt, gegen Hacker ist man aber immer noch machtlos. [...mehr]
Bald ist es soweit und das heissersehnte iPhone wird auch in Deutschland an den Start gehen. Wie in den letzten Tagen zu lesen war, soll am 9. November 2007 die Markteinführung in Deutschland beginnen. Der deutsche Exklusivpartner ist Telekom.
T-Mobile will das iPhone für 399 Euro auf dem Markt anbieten. Sowohl Apple als auch T-Mobile hoffen auf eine langfristige Partnerschaft, deren Ziel vor allem die Bekanntmachung und die Verbreitung der mobilen Nutzung des Internets sein soll. Aber momentan gibt es noch kein UMTS für das iPhone - soviel zum Thema mobiles Internet.
Ob T-Mobile Anteile am erzielten Gewinn an Apple abtreten muss, ist noch ungewiss, aber wahrscheinlich. [...mehr]









