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Aha, das Apple iPad wurde kürzlich präsentiert. Unter den oft erschreckend kurzsichtigen Apple-Fans wird es auch sicherlich genügend Käufer finden. Wirklich neu ist am Notebook ohne Tastatur außer dem Fehlen eben dieser jedoch nichts.
Warum das Apple iPad „an incredible experience“, eine unglaubliche Erfahrung sein soll, wie Steve Jobs auf der Vorstellung doch eine Spur zu inbrünstig kundtat, ist fraglich. Was ein empfindlich Touchscreen-Tablet ideal für den mobilen Einsatz machen soll, der im realen Leben auch abseits von Cafés mit WLAN HotSpot und wunderbar sauberen Schutzhüllen stattfindet, sowieso. Ob e-books, für die das Gerät prädestiniert wäre, allerdings das sind, was der hippe Apfelfreund primär zu nutzen gedenkt, wirft auch Fragen auf. [...mehr]
Die Zeiten, die zwischen neuen Modellen bei den Smartphones verstreichen werden immer kürzer. Und so muss auch Apple versuchen, das iPhone 4 GS möglichst bald auf den Markt zu bringen, um mit weiteren Neuentwicklungen den Abstand zu den anderen Anbietern von Smartphones nicht zu gering werden zu lassen.
Ursprünglich sollte das neue iPhone im Juni 2010 auf den Markt kommen. In der letzten Woche haben sich allerdings die Gerüchte gehäuft, die besagen, dass die Fans bereits früher mit dem neuen Modell rechnen können: So kündigt das französische Wirtschaftsmagazin Challenges den Verkaufsstart für Mai 2010 an. Die Korea Times setzt noch einen drauf und erwartet den Launch bereits für April 2010.
Von Seiten des Herstellers Apple hält man sich jedoch noch bedeckt, ob es tatsächlich schneller als erwartet geht mti dem neuen Gerät. Indes überschlagen sich die verschiedenen Gerüchte, was die Nutzer so alles beim neuen iPhone integriert kriegen.
Bereits mehrfach habe ich gelesen, dass es auf jeden Fall eine verbesserte Kamera geben soll - damit würde Apple auf die Kritik der bisherigen Ausführung reagieren. Ein anderer Kritikpunkt soll ebenfalls beseitigt werden: künftig soll auch der Akku auswechselbar sein. Das wäre in der Tat eine enorme Verbesserung und für Apple ein enormes Zusatzgeschäft mit den Ersatzakkus bei den Zubehörteilen.
Außerdem sind ein OLED-Display, eine Videochat-Funktion sowie ein Dual Core Prozessor im Gespräch. Bleibt abzuwarten, wie viel der Weissagung aus der Kristallkugel tatsächlich wahr wird. [...mehr]
Kaum eine Applikation hat bereits vor ihrem Erscheinen so viel Staub aufgewirbelt wie die Tagesschau App. Was wir erwarten können und worüber sich die Geister streiten, habe ich mir mal genauer angeschaut.
Fast gleichzeitig mit den kostenpflichten iPhone Applikationen des Springer-Verlags “Welt” und “BILD” hat die Tagesschau angekündigt eine kostenlose Applikation für das iPhone zu veröffentlichen. Start soll im Januar sein.
Doch kaum wurde die Nachricht bekannt, ging ein Aufschrei durch die arrivierten Medien, die sich vor allem bei den zahlungswilligen iPhone Nuztern gute Chancen ausrechnen, ihre Inhalte als Paid Content an den Mann und die Frau zu bringen und so eine einfache Lösung für die Zeitrungskrise zu haben.
Springer-Chef Mathias Döpfner kritisierte im Focus das kostenlos geplante Angebot: „Wenn sich bezahlte Applikationen auf mobilen Geräten nicht durchsetzen, wird dies Tausende Arbeitsplätze in der Verlagsbranche kosten.
Gegenargument der Tagesschau für das Gratisangebot ist die Tatsache, dass die Tagesschau durch GEZ-Gebühren finanziert ist und man die Nutzer nicht doppelt zur Kasse bitten könne - irgendwie einleuchtend oder? Ähnliche Argumentationen habe ich vor nicht allzu langer Zeit gehört, als die Mediatheken von ARD und ZDF radikal zurechtgestutzt wurden.
Vermutlich ist etwas Ähnliches nun auch für die geplante iPhone Applikation zu erwarten. Ich bin gespannt, wie das Angebot tatsächlich aussieht, wenn es im nächsten Jahr auf den Markt kommt. Und wann ggfs. andere Verlage nachziehen, wenn es um Bezahl-Apps geht. [...mehr]
Zugegeben, die Welt der Mobiltelefon-Nutzer teilt sich in zwei Lager: diejenigen, die das iPhone hassen und diejenigen, die sich ein Leben ohne nicht mehr vorstellen können. Bisher dachte ich aber immer, dass das eine Glaubensfrage sei - so ähnlich wie die Wahl des Fußballclubs oder der bevorzugten Biermarke. Weit gefehlt: glaubt man einer aktuellen Studie, leiden die iPhone Fans am so genannten Stockholm Syndrom.
Stockholm Syndrom, das ist doch das Phänomen, dass Entführungsopfer eine soziale Beziehung mit ihren Entführern aufbauen und sie verteidigen, werden einige von Euch jetzt sagen. Genau so ist es und wie die Dänische Firma Stand Consult die Brücke zur Nutzung des iPhone schlägt ist mir immer noch ein wenig zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Das Consulting Unternehmen vergleicht in einer Studie Apple mit den Entführern, die ein Mobiltelefon mit erheblichen Mängeln herstellen und die Fans mit den Entführten, die nicht nur über 20 gravierende Mängel hinwegsehen, sondern diese auch noch entschuldigen.
Ein Blick auf diese Mängel zeigt aber schnell, dass diese teilweise aus der ersten Generation des iPhone stammen und inzwischen nachgebessert wurde. Die Miss-Stännde wurden also erkannt und behoben (das kann man sicher nicht von allen anderen Herstellern kultiger Produkte sagen). Zum Beispiel die MMS - sie lässt sich mit der neuesten Software-Generation sogar über die älteren Geräte verschicken. Und ich habe sie weder vorher noch jetzt gebraucht.
Ähnlich geht es mit der Möglichkeit, den Akku zu wechseln. Dafür habe ich ein kleines Zusatzgerät, das ich einfach aufstecken kann. Das ist nicht teuerer als ein Ersatzakku und tut es genauso. Man kann sogar die derzeitige Akku-Laufzeit verlängern. Mit diesen Aussagen habe ich mich jetzt bereits eindeutig als ein Opfer des Stockholm Syndroms geoutet.
Aber: Das kann nicht sein, denn ich bin durchaus kritikfähig - dass das iPhone nur über bestimmte Telefonanbieter zu haben ist, finde ich alles andere als gut. Ändern werde ich es erst einmal nicht können, aber vielleicht denkt Apple mal darüber nach und vielleicht löst sich das Problem auch von ganz alleine, denn die erwarteten riesigen Gewinne mit den iPhone-Nutzern bleiben aus. [...mehr]
Wie lange ist eigentlich der Lebenszyklus eines Handys? Wann muss ein neues Modell herauskommen, um der Konkurrenz immer noch einen Schritt voraus zu sein? Jedes Jahr, jedes halbe Jahr? Sicher scheint jedenfalls, dass die Spannen immer kürzer werden.
Deshalb wundert es auch nicht, dass bereits erste Gerüchte auftauchen, dass Apple die nächste Generation des iPhone bereits in der Schublade hat und testet. Mashable berichtet, dass ein App Entwickler einen Hinweis auf ein bisher unveröffentlichtes iPhone in seinen Nutzerprotokollen entdeckt hat, das bei Apple bereits getestet werden soll. Die Logfiles zeigten ein Telefon, as als “iPhone3,1″ bezeichnet wurde, während das neueste Modell, das iPhone 3GS immer als “iPhone2,1″ referenziert wird.
Erstmals wurde das neue Gerät bereits im August erwähnt, aber die letzte Information lässt darauf schließen, dass Apple jetzt in die Testphase eingetreten ist. Das sollte die Apple Jünger aber nicht zu positiv stimmen, denn auch das iPhone 3GS wurde bereits acht Monate vor dem tatsächlichen Verkaufsstart erstmals in Logfiles ausgemacht.
Geht man im besten Fall von August als Startmonat aus, müssten wir auf jeden Fall noch bis April 2010 warten. Die Zeit bis dahin lässt sich aber prima damit überbrücken, zu spekulieren, welche Neuerungen, Verbesserungen und Gimmicks das nächste iPhone für uns bereit hält.
Was wünscht Ihr Euch am meisten?
Gute Nachrichten für O2-Kunden. Sie können, falls der Wunsch besteht, vielleicht schon bald das iPhone bei ihrem Provider ordern – ohne einen T-Mobile-Vertrag zu unterzeichen.
Am 01. und 02. Dezember 2009 findet die diesjährige Entwicklerkonferenz rund um iPhone und iPod Touch in Köln im Hotel im Wasserturm statt. Während der Veranstaltung wird auch die beste App 2009 ausgezeichnet.
Die internationale Konferenz WWDC fand im Juni in den USA statt, das deutsche Pendant ist im Dezember in Köln zu Gast. Die Entwicklung von iPhone-Anwendungen steht auf dieser Entwicklerkonferenz selbstverständlich wieder im Mittelpunkt. Die Veranstaltung wendet sich an Agenturen und Webmaster, Softwareentwickler, Entwickler von Mobile-Applikationen, Online Shop-Betreiber, IT-Entscheider, IT-Leiter, Leiter Business Development aus Industrie und Handel, Spieleentwickler und Projektleiter aus Werbe- und Medienagenturen.
Es gibt ja eine Menge Leute, die aus den verschiedensten Gründen kein iPhone mit der entsprechenden Vertragsbindung haben wollen. Für die ist dann ein Jailbreak eine feine Sache, denn sie können bei ihrem bisherigen Provider bleiben und müssen dennoch nicht auf das iPhone verzichten.
Alle Nutzer solcher Geräte sollten aber jetzt besonders aufpassen, denn bei Mashable tauchte gerade eine Warnung auf, dass in Australien ein Wurm iPhones mit Jailbreak befällt. Besonders gefährdet sind geräte, deren Besitzer das Standardpasswort nach der Installation von SSH nicht geändert haben.
Wenn ein iPhone vom Wurm befallen ist, verhält es sich recht amüsant: er tauscht das Hintergrundbild gegen eines von Rick Astley aus und hält dann nach anderen Telefonen im Netzwerk Ausschau, die er infizieren kann. So erhalten Hacker einfach Zugang zu den Geräten, um weitere Schadsoftware einzuschleusen.
Deshalb die eindringliche Warnung an alle, die ein iPhone mit Jailbreak verwenden: Falls nicht schon geschehen, unbedingt nach der Installation von SSH das Passwort von “alpine” auf ein anderes ändern, um Angriffe des Wurmes abzuschmettern.
Nutzer, die ihr iPhone oder den iPod ohne Jailbreak nutzen, können aufatmen, sie sind nicht gefährdet. [...mehr]
Es gibt ja eine Menge komischer Anwendungen für das iPhone, aber diese ist schon sehr außergewöhnlich - wenngleich auch praktisch und eigentlich eine logische Konsequenz dessen, dass man das iPhone eigentlich wie einen Autoschlüssel immer dabei hat. So spart man schon wieder ein Teil, das man ständig irgendwo vergessen könnte.
Ich finde es ja auch extrem praktisch, dass man das iPhone als Radiowecker verwenden kann und so kann ich mir auch gut vorstellen, dass es sich hervorragend als Autoschlüssel eignet.
Bezeichnenderweise heißt die App Viper Smart Start, ist allerdings auch für andere Automarken geeignet. Um aus dem iPhone einen Autoschlüssel zu machen, sind drei einfache Schritte erforderlich:
Man muss sich zunächst die App auf das iPhone laden (eigentlich logisch). Dann besorgt man sich das Empfangsgerät für das Auto und verbindet beides. In den USA gibt es das bei Best Buy; für Deutschland habe ich noch keinen Händler ausfindig machen können. Das Empfangsgerät kostet um die 300 Dollar und für die Nutzung kommt ab dem 2. Jahr eine Servicegebühr von ca. 30 Dollar dazu.
Dafür hat die App fünf Funktionen: Sie öffnet und schließt die Wagentüren und den Kofferraum, startet das Auto wenn man drinnen sitzt (affig) oder auch draußen ist (nicht wirklich nützlich) oder wirft an kalten Tagen die Heizung an, damit man es kuschlig warm hat, wenn man einsteigt. Die letzte wirklich praktische Funktion ist das aktivieren der Alarmanlage. [...mehr]
T-Mobil gab nun die Preise fürs iPhone bekannt. Wie teuer was wird mit dem Apple Touchscreen Handy erfahrt Ihr im Folgenden. Die Tarifstruktur von T-Mobile ist aber noch nicht starr. In bestimmten Bereichen behält sich der Konzern Änderungen vor.
Das Handy von Apple boomt weiter. Doch gerade für T-Mobile Kunden die iPhone-Besitzer sind waren die Tarife nicht gerade moderat. Nun liegt der Einstiegstarif bei 50 Euro. Es gibt jedoch noch zwei anderen Tarife, die teurer sind.






