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Autor: Gerti

Ein iPhone ist ja an sich schon eine sehr individuelle Sache, aber wer etwas auf sich hält, betreibt diesen Kult noch ein Stück weiter. Dafür gibt es ColorWare. Und der chicke farbliche Anstrich kann vielleicht sogar noch mehr.

Wie ColorWare in diesem kleinen Video demonstriert, kann das Telefon in jeder beliebigen Farbe lackiert werden. Dieser Grad der Individualität hat jedoch auch seinen Preis: stolze 250 Dollar muss man dafür berappen und sogar für einige Zeit auf das Statussymbol iPhone verzichten.    [...mehr]



Autor: Gerti

Obwohl gerade ein neues Gesetz verabschiedet wurde, das die Kosten im Ausland eindämmen soll, kann das Roaming beim iPhone immer noch zu un angenehm hohen Gebühren führen. Dann auch die Warnhinweise helfen nicht wirklich weiter, wenn man dringend E-Mails abrufen will oder die eine oder andere App nutzen.

Zum Glück gibt es Möglichkeiten, wie man auch im Ausland kostengünstig auf die gewohnten Funktionen des iPhones zurückgreifen kann:

1. WLAN

Wer im Hotel oder der Ferienunterkunft über einen WLAN-Anschluss verfügt, sollte diesen über das iPhone nutzen. Einfach das Datenroaming deaktivieren und dann über WLAN die gewünschten Funktionen nutzen. Das hat nur den Haken, dass die Funktionen nicht mehr verwendet werden können, sobald man sich außerhalb der Reichweite des Zugangs befindet. Diese Methode ist für E-Mails ok, für Reiseführer Apps jedoch unbrauchbar.

2. Ausländische Prepaid-Karte

Eine sehr gute Alternative ist es, sich vor Ort eine günstige Prepaid-Karte zu besorgen. Über diese kann man dann nach Herzenslust zu geringen Kosten surfen. Voraussetzung ist allerdings, dass das iPhone keine SIM-Lock-Sperre hat. Wer seinen T-Mobile Vertrag bereits 24 Monate hat, kann dies vom Anbieter verlangen. Der Entsperrungswunsch wird dann an Apple gesendet und nach dem nächsten Update via iTunes ist die Barriere verschwunden und man kann jede beliebige SIM-Karte einsetzen.

Diese Variante funktioniert auch, wenn das Telefon über ein Jailbreak verfügt oder im Ausland erworben wurde.    [...mehr]



Autor: Gerti

Facebook ist ja schon eine Weile im Visir der Datenschützer. Davon ist auch die iPhone App nicht ausgenommen. Was auf den ersten Blick wie eine praktische Funktionalität aussieht, kann auf den zweiten Blick schon zu einem Ärgernis werden.

Facebook App

Facebook App

Es gibt viele Apps, die auf Facebook zugreifen, um dort Informationen im Profil des Nutzers zu veröffentlichen. Das ist im Grunde auch der Sinn eines sozialen Netzwerkes und warum sollte man ständig überall alles updaten müssen? Das gilt für die eigenen Informationen, die auf Facebook veröffentlicht werden ebenso wie für die Informationen, die die eigenen Kontakte via das soziale Netzwerk zur Verfügung stellt.    [...mehr]



Autor: bernd

Das nenne ich doch mal ne konsequente Firmenpolitik! Microsoft diskriminiert Mitarbeiter mit iPhone  - finanziell. Haben die in Seattle etwas was gegen Apple?

Schon dooft, wenn die eigene Belegschaft auf das iPhone steht. Eigentlich kein Problem, außer der Arbeitgeber heißt Microsoft.©flickr/johan-larsson



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Autor: Gerti

Diebstahlsicherung beim iPhone

Diebstahlsicherung beim iPhone. Bild: pixelio.de

iPhones sind nach wie vor ein bei Dieben begehrtes Objekt. Das Kulthandy lässt sich offensichtlich gut versilbern. Aber so einfach lassen sich die Nuter ihr Lieblingsspielzeug nicht wegnehmen und besorgen sich eine Diebstahlsicherung. Dabei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, obwohl es natürlich am besten wäre, man müsste sich dazu gar keine Gedanken machen - Wunschdenken, ich weiß.

 

 

Die neue Software OS 3.0 ermöglicht es zum Beispiel, über den Dienst MobileMe ferngesteuert einen lauten Ton zu aktivieren. Das soll Diebe abschrecken und beim Auffinden helfen, falls man das Gerät mal selbst verlegt hat. Und schließlich lassen sich die Daten auf dem Telefon löschen, um zumindest einem Missbrauch von vertraulichen Informationen auf einem gestohlenen iPhone vorzubeugen. Man kann darüber hinaus das iPhone auch über GPS orten.    [...mehr]



Autor: Gerti

Das iPhone ist ja nicht gerade dafür bekannt, eine extrem lange Akku-Laufzeit zu haben. Nutzt man das Gerät häufig und verwendet vielleicht auch noch das eine oder andere Spiel, um eine Wartezeit zu überbrücken, kann man förmlich zusehen, wie aus dem grünen Balken ein rotes Überbleibsel wird.

Die vom Hersteller angegebene Akku-Laufzeit wird nur unter optimalen Bedingungen erreicht, das heißt, dass keine aufwändigen Anwendungen benutzt werden dürfen. Das kann aber nicht Sinn der Übung sein - lieber lädt man das iPhone öfter auf. Für diejenigen, die viel unterwegs sind, kann es sich dennoch lohnen, ein paar einfache Tipps zu beachten:    [...mehr]



Autor: Christian

Prinzipiell schon. Aber vielmehr ist es der starke Euro, der zahlreiche Schnäppchen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten erlaubt. Dies gilt auch für das iPhone.

Auf der Homepage von Apple glänzt zur Zeit ein Startpreis von 199 US-Dollar, also nach aktuellem Kurs runde 156 Euro, ein echtes Schnäppchen, wäre da nicht der Vertrag, ohne den man auch in den USA im Apple-Store kein iPhone mehr bekommt.

Iphone © flickr / William Hook

Im Vergleich zu den Preisen in Deutschland scheint es durchaus sinnvoll, sich zumindest ein iPhone mitbringen zu lassen. Maximal zwei Stück kann man inzwischen nur noch per Kreditkarten in besagten Fachgeschäften kaufen. Bei der Einfuhr in die EU beziehungsweise Deutschland kommen dann noch einmal beim Zoll 19 Prozent Mehrwertsteuer hinzu. Gemessen am Anschaffungspreis in Deutschland und den horrenden Grundgebühren der Exklusivverträge der Telekom wäre es dennoch ein Schnäppchen. Doch wie gesagt gibt es die iPhones in Amerika auch nur noch mit Vertrag.    [...mehr]



Autor: Christian

Das iPhone begeistert die Massen durch seine Anwendungen und die Bedienung. Trotzdem ist es immer noch relativ teuer sich ein iPhone anzuschaffen. Besonders in letzter Zeit gab es vermehrt Gerüchte, dass das iPhone im Ausland billiger zu kriegen sei.

Der durchschnittliche Preis eines iPhones liegt in Deutschland bei ungefähr 600 (8GB) bis 800 Euro (16GB), je nach Speicherkapazität und Anbieter. Ganz schön teuer, dafür, dass man mit seinem Vertrag vielleicht nicht alle Features nutzen kann. Günstiger wird es meist nur mit immensen Vertragskosten.

iPhone

Da kamen die angeblichen Indiskretionen einiger Mobilfunkunternehmen im Ausland gerade recht. In Italien, Schweiz, Frankreich, Spanien wurden relativ günstige 16GBs angekündigt, allerdings gab es bis jetzt noch keine Bestätigung.    [...mehr]



Autor: bernd

Die Telekom hält die exklusiven Vertriebsrechte für das iPhone in Deutschland. Wie schön das der Telekommunikationsriese da Anfang November das Kulthandy auf einmal auch als Prepaid-Gerät Anbot. Nervige Verträge gehörten der Vergangenheit an. Doch damit ist jetzt Schluss.



Keine Angst! Wer sich nicht an die Telekom nicht binden will, wird im Netz schnell fündig. Wer des Lesens mächtig ist, findet problemlos eine Reihe Alternativen.


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Autor: bernd

Wäre die Firma Apple ein Schiff, Steve Jobs wäre sein Kapitän! Auch in stürmischen Zeiten fand der Apfel-Chef immer einen sicheren Kurs durch unruhiges Fahrwasser. Jetzt hat der oberste Apple-Angestellte aber angekündigt, künftig kürzer tu treten. Wie wird sich das auf die Zukunft der Firma ausüben? War das iPhone das letzte Erfolgsprodukt der Firma?

Wird der Apfel auch ohne Steve Jobs in Zukunft so leuchten?©flickr/The Pug Father

Wird der Apfel auch ohne Steve Jobs in Zukunft so leuchten?

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