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Autor: Gerti

Klingeltöne sind auch auf dem iPhone immer ein heißes Thema: So kann man sein Smartphone individualisieren und bereits auf den ersten Ton erkennen, wer anruft - ohne das Gerät aus der Tasche ziehen zu müssen. Im Idealfall kreiert man seine Klingeltöne selbst, um sie nicht für teures Geld kaufen zu müssen.

Wie wäre es beispielsweise mit “Highway to Hell” für den alten Schulfreund, mit “Bed of Roses” für die Liebste und mit “Paparazzi” für die Schwester? Und das alles zum Nulltarif! Um seine eigenen Klingeltöne zu gestalten, kann man zum Beispiel einen Webdienst verwenden. Aber ein solcher Webdienst hat auch ein paar Nachteile: so kann man beispielsweise immer nur eine bestimmte Länge für den Klingelton auswählen. Auch der Upload der Musikdatei und spätere Download des Klingeltons sind recht umständlich.



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Autor: Gerti

Das iPhone ist ja ein echter Tausendsassa: Da könnte man schon mal draufkommen, das Gerät mit ein paar zusätzlichen Accessoires zum Mini-PC aufzurüsten. Mal sehen, ob das so einfach zu realisieren ist…

Welche zusätzlichen Geräte würden aus dem iPhone einen richtigen Rechner machen? Da wäre zunächst einmal ein Drucker: Für 190 US-Dollar gibt es den Bolle BP-10. Wie bei einem normalen Lautsprecher-Dock wird das iPhone in das Dock auf der Oberfläche gesteckt. Derzeit lassen sich Bilder im Postkartenformat (10 x 15 cm) ausdrucken. Gesteuert wird das Ganze über eine App und funktioniert mit iPhones ab 3G. Ob es sich aber noch lohnt, einen Drucker für normale Papiere für das iPhone zu entwickeln ist ungewiss, denn gerüchteweise hält das nächste Softwareupdate iOS 4.2 mit Airprint bereits eine Lösung für das Problem bereit.    [...mehr]



Autor: Gerti

Eigentlich musste es der Telekom völlig klar sein, was mit Ablauf der 2-jährigen Vertragsbindung und durch die Aufhebung des exklusiven Vertriebs des iPhones durch Apple passieren würde: Jede Menge Kunden, die das iPhone entsperrt haben wollen. Aber entweder das Unternehmen war naiv oder ignorant, vorbereitet war die Telekom auf jeden Fall nicht.

Wer demnächst ebenso wie ich sein iPhone aus dem vertraglichen Zwang der Telekom befreien und seinen Vertrag kündigen möchte, der sollte sich gut vorbereiten und aus den Erfahrungen lernen, die ich dieser Tage gemacht habe. Aber genug gejammert, was könnt Ihr tun, um nicht den gleichen Schiffbruch zu erleiden:    [...mehr]



Autor: Gerti

Antennenprobleme beim iPhone 4 können durch ein Case gelöst werden - eine Lösung, die Apple selbst für eine Weile praktiziert hat. Während der Funkausstellung gab es auch eine Menge Zubehör für das iPhone - unter anderem ein solches Case, das noch mehr kann.

Mini Key

Wer ohnehin bereits auf der Suche nach einem Case für sein iPhone 4 ist, um die Antennenprobleme zu beseitigen und gleichzeitig immer ein bißchen Schwierigkeiten mit dem Tippen von SMS, E-Mail und Co. hat, für den ist Mini Key des Herstellers NUU vielleicht die Lösung, aber zumindest einen zweiten Blick wert.    [...mehr]



Autor: Gerti

Ein iPhone ist ja an sich schon eine sehr individuelle Sache, aber wer etwas auf sich hält, betreibt diesen Kult noch ein Stück weiter. Dafür gibt es ColorWare. Und der chicke farbliche Anstrich kann vielleicht sogar noch mehr.

Wie ColorWare in diesem kleinen Video demonstriert, kann das Telefon in jeder beliebigen Farbe lackiert werden. Dieser Grad der Individualität hat jedoch auch seinen Preis: stolze 250 Dollar muss man dafür berappen und sogar für einige Zeit auf das Statussymbol iPhone verzichten.    [...mehr]



Autor: Gerti

Obwohl gerade ein neues Gesetz verabschiedet wurde, das die Kosten im Ausland eindämmen soll, kann das Roaming beim iPhone immer noch zu un angenehm hohen Gebühren führen. Dann auch die Warnhinweise helfen nicht wirklich weiter, wenn man dringend E-Mails abrufen will oder die eine oder andere App nutzen.

Zum Glück gibt es Möglichkeiten, wie man auch im Ausland kostengünstig auf die gewohnten Funktionen des iPhones zurückgreifen kann:

1. WLAN

Wer im Hotel oder der Ferienunterkunft über einen WLAN-Anschluss verfügt, sollte diesen über das iPhone nutzen. Einfach das Datenroaming deaktivieren und dann über WLAN die gewünschten Funktionen nutzen. Das hat nur den Haken, dass die Funktionen nicht mehr verwendet werden können, sobald man sich außerhalb der Reichweite des Zugangs befindet. Diese Methode ist für E-Mails ok, für Reiseführer Apps jedoch unbrauchbar.

2. Ausländische Prepaid-Karte

Eine sehr gute Alternative ist es, sich vor Ort eine günstige Prepaid-Karte zu besorgen. Über diese kann man dann nach Herzenslust zu geringen Kosten surfen. Voraussetzung ist allerdings, dass das iPhone keine SIM-Lock-Sperre hat. Wer seinen T-Mobile Vertrag bereits 24 Monate hat, kann dies vom Anbieter verlangen. Der Entsperrungswunsch wird dann an Apple gesendet und nach dem nächsten Update via iTunes ist die Barriere verschwunden und man kann jede beliebige SIM-Karte einsetzen.

Diese Variante funktioniert auch, wenn das Telefon über ein Jailbreak verfügt oder im Ausland erworben wurde.    [...mehr]



Autor: Gerti

Facebook ist ja schon eine Weile im Visir der Datenschützer. Davon ist auch die iPhone App nicht ausgenommen. Was auf den ersten Blick wie eine praktische Funktionalität aussieht, kann auf den zweiten Blick schon zu einem Ärgernis werden.

Facebook App

Facebook App

Es gibt viele Apps, die auf Facebook zugreifen, um dort Informationen im Profil des Nutzers zu veröffentlichen. Das ist im Grunde auch der Sinn eines sozialen Netzwerkes und warum sollte man ständig überall alles updaten müssen? Das gilt für die eigenen Informationen, die auf Facebook veröffentlicht werden ebenso wie für die Informationen, die die eigenen Kontakte via das soziale Netzwerk zur Verfügung stellt.    [...mehr]



Autor: bernd

Das nenne ich doch mal ne konsequente Firmenpolitik! Microsoft diskriminiert Mitarbeiter mit iPhone  - finanziell. Haben die in Seattle etwas was gegen Apple?

Schon dooft, wenn die eigene Belegschaft auf das iPhone steht. Eigentlich kein Problem, außer der Arbeitgeber heißt Microsoft.©flickr/johan-larsson



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Autor: Gerti

Diebstahlsicherung beim iPhone

Diebstahlsicherung beim iPhone. Bild: pixelio.de

iPhones sind nach wie vor ein bei Dieben begehrtes Objekt. Das Kulthandy lässt sich offensichtlich gut versilbern. Aber so einfach lassen sich die Nuter ihr Lieblingsspielzeug nicht wegnehmen und besorgen sich eine Diebstahlsicherung. Dabei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, obwohl es natürlich am besten wäre, man müsste sich dazu gar keine Gedanken machen - Wunschdenken, ich weiß.

 

 

Die neue Software OS 3.0 ermöglicht es zum Beispiel, über den Dienst MobileMe ferngesteuert einen lauten Ton zu aktivieren. Das soll Diebe abschrecken und beim Auffinden helfen, falls man das Gerät mal selbst verlegt hat. Und schließlich lassen sich die Daten auf dem Telefon löschen, um zumindest einem Missbrauch von vertraulichen Informationen auf einem gestohlenen iPhone vorzubeugen. Man kann darüber hinaus das iPhone auch über GPS orten.    [...mehr]



Autor: Gerti

Das iPhone ist ja nicht gerade dafür bekannt, eine extrem lange Akku-Laufzeit zu haben. Nutzt man das Gerät häufig und verwendet vielleicht auch noch das eine oder andere Spiel, um eine Wartezeit zu überbrücken, kann man förmlich zusehen, wie aus dem grünen Balken ein rotes Überbleibsel wird.

Die vom Hersteller angegebene Akku-Laufzeit wird nur unter optimalen Bedingungen erreicht, das heißt, dass keine aufwändigen Anwendungen benutzt werden dürfen. Das kann aber nicht Sinn der Übung sein - lieber lädt man das iPhone öfter auf. Für diejenigen, die viel unterwegs sind, kann es sich dennoch lohnen, ein paar einfache Tipps zu beachten:    [...mehr]


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