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Die kostenlose Karteikarten-Lern-Software jMemorize gibt es jetzt auch als mobile Applikation für das iPhone. iMemorize heißt das neue App, welches das Lernen von Sprachen und Texten oder anderen Inhalten auch unterwegs möglich macht.
Die Idee hinter iMemorize ist denkbar einfach wie genial. Mit Hilfe des bewährten Karteikartensystems können Lerninhalte so oft wiederholt werden bis sie buchstäblich sitzen. Die einzelnen Karteikarten oder auch Kartenstapel können selbst erstellt und sogar ausgetauscht werden.
Via WLAN können Karteikarten von einem iPhone auf ein Anderes kopiert werden und sogar mit dem Mac oder Macbook synchronisiert werden. Dieses kleine iPhone App erleichtert garantiert den Lernalltag jedes Studenten.
iMemorize – iPhone Karteikartensystem
Wer kennt nicht das gute alte Lernen mit den Karteikarten, wobei auf die Vorderseite selbst erstellte Fragen oder Vokabellisten geschrieben werden und auf die Rückseite die passenden Antworten oder Übersetzungen. iMemorize arbeitet nach genau diesem Prinzip. Wurde eine Karte richtig beantwortet kommt sie auf den Ablagestapel. Somit kann man gezielt die Fakten wiederholen, welche noch nicht verinnerlicht wurden. Diese nützliche Lernsoftware ist für iPod touch und iPhone im AppleStore für [...mehr]
Twitter ist einer der großen Trends dieser Tage. Egal, ob man einfach verfolgen will, was die Freunde gerade so machen, ob man die Verbreitung seiner Blog-Artikel pushen möchte oder einfach nur über ein bestimmtes Thema auf dem Laufenden bleiben will - Twitter ist für all das äußerst praktisch.
Und es ist geradezu prädestiniert für die mobile Anwendung. Gerade über das iPhone lässt sich mit der entsprechenden App all das machen, was auch über den Rechner funktioniert. Ich nutze Twitterrific für mein iPhone. Das kleine Vögelchen sorgt dafür, dass mir immer die neuesten Informationen meiner Freunde gezwitschert werden. Für den Hausgebrauch ist die kostenfreie Version (mit Werbeeinblendung ganz oben, aber die stört eigentlich nicht) völlig ausreichend. [...mehr]
Klingeltöne gehören zu den oft gesuchten Schlagwörtern - sagt unsere Statistik. Und das ist auch mehr als verständlich, weil der Austausch beim iPhone nicht so einfach ist wie wir das von vorherigen Handys gewohnt sind.
Die Klingeltöne, die das iPhone beim Kauf als Standard anbietet sind nun wirklich mehr als dürftig und Klingelton-Abos à la Jamba (oder wie heißen die inzwischen?) sind doch auch nichts für verwöhnte “da gibt es eine App”-iPhone Nutzer. [...mehr]
Nachdem die Versuche, die Bundesliga im Bewegtbild auf dem iPhone zu verfolgen daran scheitern, dass die Applikationen nicht massentauglich bzw. noch in den Kinderschuhen sind und außerdem Streitigkeiten zwischen Anbieter und Rechteinhaber hinzukommen, muss man auf Altbewährtes zurückgreifen.
Bereits in der letzten Saison hatte ich Euch die App von Sport1 vorgestellt. Ich war damals bereits sehr angetan, hatte mir aber noch einige Erweiterungen gewünscht. Und siehe da, als ich gestern nach dem automatischen Update die Applikation zusätzlich zum Fernsehprogramm aufgerufen habe, zeigte sich so einiges Neues: [...mehr]
Kürzlich habe ich eine Menge kostenloser Applikationen auf das iPhone geladen. Manche sind sehr brauchbar, andere nice to have aber nicht lebensnotwendig und wieder andere sind mehr als überflüssig. Zu welcher Kategorie der Partyplaner gehört, schaue ich mir heute an.
Eigentlich ist die Handhabung des Partyplaners ganz einfach: Drei Schritte und schon ist die Vorbereitung erledigt. Man gibt zunächst die Anzahl der Partygäste ein und danach die Dauer der Veranstaltung. Außerdem ob die Gäste harte Drinks, Bier oder Wein bevorzugen. Schließlich lässt sich noch einstellen, ob die Partygäste viel oder nicht so viel Alkohol trinken.
In Schritt 2 kann man dann angeben, welche Alkoholika angeboten werden sollen, ob es Champagner gibt oder nicht, welche Drinks auf dem Programm stehen und ob die Getränke vorgekühlt sind.
Schritt 3 gibt dann bereits die Resultate aus. Wir haben versucht für den runden Geburtstag eines Freundes unter realen Umständen zu planen. Dabei viel auf, dass man keine Möglichkeit hat, die Partygäste nach Erwachsenen und Kindern zu unterscheiden. Aber das macht wohl nichts, weil ja sowieso keine alkoholfeien Getränke eingeplant werden. Ebenso wenig wie Essen.
Wir haben also zum Spaß nur dem Alkohol zugeneigte Erwachsene mit der Präferenz Bier eingegeben. Heraus kam ein ziemlich enttäuschendes Ergebnis: Wenn die Party acht Stunden dauert, bekommt jeder Gast drei Gläser Bier, dafür sind für 40 Gäste 200 Servietten eingeplant. Spätestens da ging ein Aufschrei durch die männlichen Partybesucher und wir haben beschlossen, doch wieder auf konventionelle Weise zu planen. [...mehr]
Nachdem offensichtlich eine ganze Menge Nutzer bereits die neue iPhone Software OS 3.0 direkt zum Erscheinen gestern heruntergeladen und installiert haben, wird es höchte Zeit, die angekündigten und erwarteten neuen Features genauer unter die Lupe zu nehmen.
Nachdem die neue iPhone Software OS 3.0 installiert war, habe ich verschiedenerorts gelesen, dass das erste Anmelden bei Skype eine Fehlermeldung hervorbrachte. Das war auch bei mir so, aber einfach wegklicken und dann funktioniert doch alles wunderbar. Grund genug, auch die anderen Social Network Apps zu überprüfen. Bei Facebook kein Problem - alles funktioniert so wie immer. Nur Xing weigert sich standhaft, eine Verbindung aufzubauen. Die Fehlermeldung lautet:
Could not refresh contacts
The connection to the server failed
Der Google Reader funktioniert nach erneutem Anmelden einwandfrei. [...mehr]
Es ist nun knapp einen Monat her, seitdem das iPhone in Deutschland das Licht der Welt erblickt hat. Am 9. November 2007 startete T-Mobile den Verkauf zu einem Preis von 399 Euro in Kombination mit drei Tarifen. Zeit ein Zwischenfazit zu ziehen.
Pünktlich am 9. November zog ich los und kaufte mir das iPhone in einem der Telekom-Shops. Über meine ersten Eindrücke vom iPhone berichtete ich bereits in einem anderen Beitrag. Vor meinem Kauf hatte ich lange Zeit überlegt, ob ich mir nicht doch ein importiertes iPhone kaufen sollte. Dafür hätte gesprochen, dass man mittels Hack jeden Mobilfunkanbieter hätte nutzen können, so zum Beispiel auch ganz normale Prepaidkarten. Zudem gibt es mittlerweile jede Menge Software für das iPhone von Drittentwicklern. Allerdings ist auch dies nur mit Hilfe von Hacks möglich. Apple bietet die Nutzung von Dritthersteller-Software momentan leider noch nicht an, hat aber bereits ein Entwicklungsumgebung für das iPhone (SDK) an ausgewählte Software-Entwickler herausgegeben, so dass Apple im Februar 2008 das iPhone auch offiziell mit Drittentwickler-Software unterstützen wird.
Ich habe mich für die offiziell in Deutschland vertriebene Version des iPhones entschieden, da ich auch in Zukunft problemlos das iPhone updaten will, um so zum Beispiel auch im Februar die neuen Funktionen nutzen zu können. Apple macht es den Hackern mit jedem Update schwieriger, in das System des iPhones vorzudringen, um es weiterhin frei nutzen zu können. Ich will nicht von dem Können der Hacker abhängig sein. Zudem bietet mir der iPhone-Tarif von T-Mobile alles was ich für die Nutzung benötige: Eine Handy Internet Flatrate, ausreichend Freiminuten und Kurznachrichten (SMS). Zudem bin ich mit der Qualität und Verfügbarkeit des Telekom-Netzes mehr als zufrieden, weil die Erreichbarkeit im Vergleich zu der Konkurrenz wirklich gut ist. Aber das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden.
Was ist mir also aufgefallen?
Positiv hervorheben muss ich natürlich die komplette Bedienung und Nutzerführung des iPhones. Hier ist mir bisher noch kein Handy untergekommen, das ähnlich begeistern konnte. Auch nach einem Monat begeistert es mich immer wieder aufs Neue. Ich freue mich immer wieder darauf, mein iPhone aus der Tasche zu ziehen, damit zu telefonieren, Musik zu hören oder im Internet zu surfen. Selbst SMS schreiben macht mir seitdem Spaß. Auch die perfekte Zusammenarbeit zwischen meinem Mac und dem iPhone möchte ich hier hervorheben. Seitdem verwalte ich alle meine Termine in der Kalenderanwendung meines Macs, diese werden dann automatisch beim nächsten Anschließen des iPhones synchronisiert. Genauso verhält es sich mit der Adressbuchanwendung. Wer also einen Mac hat, der kommt wahrscheinlich sowieso schwieriger am iPhone vorbei.
Kommen wir dazu, was mir nicht so gefällt. Größtes Manko ist meiner Meinung nach die fehlende reale Tastatur. Mit der virtuellen Tastatur, die nach Bedarf eingeblendet wird, kann ich zwar mittlerweile schon relativ schnell schreiben, es schleichen sich allerdings immer wieder Fehler ein. Oft korrigiert auch die Rechtschreibprüfung korrekte Wörter falsch. So wird bei meinen Eingaben regelmäßig das Wort “da” zu dem Wort “es” korrigiert. Wenn man nun schnell etwas eingibt und die Leertaste antippt, dann wird automatisch das “es” eingefügt. Leider habe ich hier noch nichts davon gemerkt, dass die Tastatur lernt. Ich achte mittlerweile sehr darauf und klicke immer den Vorschlag “es” weg, aber das iPhone bringt ihn mir jedes Mal wieder. Wesentlich besser lässt es sich hingegen mit der Tastatur im Querformat tippen. Hier sind die Tasten wesentlich größer und weiter auseinander. So kann man auch mit dickeren Fingern besser schreiben. Aber leider gibt es diese Tastatur momentan nur im Safari-Browser des iPhones. Also der Anwendung, bei der man eigentlich nur ab und zu mal ein paar Internet-Adressen eingibt. Man kann nur hoffen, dass die Querformat-Tastatur auch noch im E-Mail-Programm, bei den SMS sowie bei der Notiz-Funktion Einzug erhält.
Außerdem nutze ich eine Tasche für das iPhone. Hier erkennt der Helligkeitssensor des iPhones scheinbar nicht, wenn ich telefoniere. Denn oft ist es so, dass wenn ich einen Anruf starte, er das Display schon vorzeitig ausschaltet und sobald ich das iPhone an mein Ohr halte, geht das Display wieder an. Halte ich es wieder weg, geht es wieder aus und ich kann das iPhone nicht mehr bedienen, da sich das Display dann auch nicht mehr mittels Finger aktivieren lässt. Das ist ein wenig nervig und bewirkt genau das Gegenteil von dem, was es eigentlich bewirken soll. Man kann das iPhone dann nur noch aus der Tasche befreien, um so auch den Sensor wieder freizulegen. Eventuell gibt es das Problem auch nur bei dieser Tasche, allerdings handelt es sich um eine offizielle Tasche von T-Mobile.
Die oft bemängelte fehlende UMTS-Funktionalität vermisse ich hingegen überhaupt nicht. Im Gegenteil, ich bin mit Edge sehr zufrieden. Am Anfang hatte ich in meinem Wohngebiet leider kein Edge und daher dauerte es mit GPRS schon relativ lange bis Seiten geladen wurden. Aber seit einigen Tagen zeigt mein iPhone das obligatorische “E” für Edge im Display an und auch auf meiner täglichen Busfahrt ist nun Edge verfügbar. Hier scheint T-Mobile also wirklich etwas zu tun. Die HotSpots habe ich bisher noch nicht genutzt, hoffe aber, dass sich das iPhone in Zukunft bei diesen automatisch einloggen wird. So hätte man immer eine optimale Geschwindigkeit, wenn man unterwegs ist.
Zu guter Letzt würde ich mir auch einen Stift zur Bedienung des iPhones wünschen. Mich nervt es einfach tierisch, wenn die Displayscheibe ständig mit Fettspuren des Fingers überzogen ist. Einmal putzen und mit dem Finger berühren und schon kann man einen Abdruck erkennen, wenn das Display ausgeschaltet ist. Zudem würde ein Stift die Bedienung der virtuellen Tastatur erheblich erleichtern und die Wahrscheinlichkeit sich zu Vertippen verringern. Der Touchscreen des iPhones reagiert allerdings nicht auf normal erhältliche Stylus-Stifte. Hier wäre es wünschenswert, wenn Drittanbieter schnell passendes Zubehör nachliefern würden. Ich würde auf jeden Fall sofort einen kaufen.
Und wie lautet mein Fazit?
Mein Fazit lautet: Ein super Gerät, das iPhone. Ich würde es mir jederzeit wiederkaufen, allerdings wünsche ich mir doch sehr eine Verbesserung der virtuellen Tastatur. Auch eine ausziehbare Tastatur, wie bei Konkurrenzprodukten, wäre bei einer Nachfolgeversion denkbar, würde das iPhone aber sicherlich dicker werden lassen. Das nächste große Highlight ist dann die Einbindung von Drittentwickler-Software im Februar 2008. Hierauf freue ich mich besonders. Wer Spaß an schicker Technik hat, der wird mit dem iPhone sehr zufrieden sein. Wer eher auf weniger Schnick-Schnack legt und zudem seine Prepaid-Karte weiterhin nutzen will, sollte eher zu einem günstigeren Handy greifen. Ich bin jedenfalls immer noch ein total glücklicher iPhone-Besitzer mit Vertrag! ![]()
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Mit der Markteinführung des iPhones hat T-Mobile auch zwei Ledertaschen für das iPhone in sein Sortiment aufgenommen. Die Ledertasche für das iPhone “iAcc” für 19,95 € haben wir bei unserem iPhone seit kurzem im Einsatz.
Positiv ist uns die relativ hochwertige Verarbeitung aufgefallen, die wir so bei einer Tasche für 19,95 € nicht erwartet hätten. Ähnliche Konkurrenz-Produkte kosten hier meist deutlich mehr. Sie lässt sich vorne aufklappen, so dass man das Touchpad gut erreichen kann. Nur in den Ecken des Touchpads gestaltet sich die Bedienung ein wenig schwieriger, da hier die Leder-Umrandung das Touchpad leicht abdeckt. Dies ist zum Beispiel beim Safari-Browser der Fall, wenn man ein weiteres Tab öffnen will, da das Bedienelement hierfür rechts unten in der Ecke ist. Allerdings lässt sich dies auch mit ein wenig Handarbeit weiterhin problemlos tun. Auch wenn Ledertaschen für Handys keine neuen Trends sind, so ist die Tasche fürs Iphone schon etwas Besonderes.
Besonders gut gefallen haben uns zudem die Magnetverschlüsse auf Vorder- und Hinterseite. Anders als man erwarten würde, handelt es sich hier nicht um Klettverschlüsse. So schnappt der Display-Deckel dann auch immer wieder schön in seine Verschluss-Stellung zurück.
Ärgerlich ist nur, dass man das iPhone mit Tasche nicht in die Docking-Station stellen kann. Hierfür müsste man das iPhone jedes Mal aus der Tasche heraus nehmen, was nicht gerade angenehm ist. Besser ist es dann einfach nur das Kabel mit dem iPhone zu verbinden.
Auch das Telefonieren könnte sich schwieriger gestalten, wenn man das iPhone nicht ständig aus der Tasche nehmen will, was auch relativ schwierig werden könnte, wenn man mal schnell ans Telefon will. Man hat dann eine große Tasche am Kopf, was schon ein wenig merkwürdig aussehen dürfte. Zudem verdeckt die Tasche den Helligkeitssensor des iPhones. Das iPhone nimmt also an, dass es dunkel wäre und verdunkelt daraufhin auch die Display-Helligkeit. Um dies zu verhindern muss man in den Einstellungen die Option “Auto-Helligkeit” deaktivieren.
Trotzdem hinterlässt die iAcc-Ledertasche einen positiven Eindruck auf uns. Sie schützt das iPhone relativ gut, wirkt edel und lässt zudem nicht jeden gleich erkennen, dass man ein iPhone hat, wenn man zum Beispiel in der Bahn im Internet surft. [...mehr]
Wir haben das iPhone nun bereits einige Tage testen können und möchten Euch nun in gewissen Abständen unsere Eindrücke mitteilen. Als erstes möchten wir Euch den Safari Web-Browser des iPhones vorstellen.
Hierzu haben wir auch ein kleines Video gedreht:
Zum Starten des Internets klickt man unten in der Menüleiste des iPhones auf das Safari-Symbol. Daraufhin öffnet sich der Browser. Nun kann man oben in die Adressleiste tippen, woraufhin sich die virtuelle Tastatur öffnet. Hier gibt man die URL ein. Für die URL-Eingabe werden zudem spezielle Tasten angezeigt wie etwa der Slash “/” oder auch die Adressendungen “.de” und “.com”, so lässt sich recht komfortabel die Webadresse eingeben. Sollte man die Seite schon einmal besucht haben, so blendet Safari automatisch im oberen Teil URL-Vorschläge ein, während man tippt. Wird die richtige Seite angezeigt, klickt man einfach darauf und schon wird die Seite geöffnet.
Genauso lassen sich Lesezeichen setzen, die dann auch auf Wunsch mit den Lesezeichen auf dem Computer synchronisiert werden können.
Bestimmte Seiten wie etwa Google bieten spezielle mobile Versionen ihrer Seiten. Wenn verfügbar, werden diese geladen, allerdings lassen sich auch ganz normale Webseiten anzeigen. Man hat somit das richtige Internet in der Hosentasche. Nur spezielle Seiteninhalte, die bestimmte Plugins wie etwa Flash voraussetzen, werden noch nicht unterstützt. Man kann nur hoffen, dass dies noch mit einem Update nachgereicht wird.
Durch die Seiten scrollt man einfach mit dem Finger. Will man sich einen bestimmten Ausschnitt größer anzeigen lassen, tippt man einfach doppelt auf die jeweilige Stelle. Der Ausschnitt wird dann vollautomatisch so vergrößert, dass man auch genau den Ausschnitt sieht, den man sehen will.
Das iPhone ist Multitasking-fähig, das bedeutet man kann mehrere Seiten nebeneinander öffnen und zwischen diesen wechseln. So muss man nicht immer wieder erneut die Seiten neu laden, wenn man nur kurz woanders etwas schauen will.
Am unteren Bildschirmrand des Safari-Browsers befinden sich die Buttons “Vor- und Zurück”, “Lesezeichen anzeigen lassen” sowie “Öffnen von weiteren Fenstern”. Am oberen Bildschirmrand kann man Lesezeichen hinzufügen, die URL eingeben und die jeweilige Seite neu laden.
Sollte man in der Nähe eines WLANs sein, so kann man hierüber im Internet surfen, ansonsten geschieht dies per EDGE oder wenn dies nicht verfügbar ist, über GPRS.
Ein Download von Inhalten und das Abspeichern dieser ist leider nicht möglich.
Weitere Eindrücke folgen in Kürze. [...mehr]
Wirelesinfo.com hat den Akku vom iPhone auf Herz und Nieren getestet und Erstaunliches festgestellt.
Die Versprechen von Apple bezüglich der Akkuleistung können nicht eingehalten werden.
Mit dem iPhone soll man nach Apples Angaben bis zu 8 Stunden am Stück telefonieren können. Der Test beweist aber das Gegenteil. Laut Wirelessinfo.com muss der Akku bereits nach 4 Stunden Gesprächszeit aufgeladen werden. Somit hat das iPhone das Niveau des Treo-Smartphones 750. Das Nokia 95 hat zum Vergleich eine Gesprächsdauer von 5:45 Stunden. Die Musikwiedergabe soll beim iPhone ganze 24 Stunden anhalten - im Test ging das aber nur 9:42 Stunden, allerdings wurden im Test nur MP3s wiedergegeben, vielleicht hält der Akku länger, wenn ACC-Formate abgespielt werden. Im Internet kann man statt angegebene 6 Stunden nur 3:11 Stunden surfen. [...mehr]







