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Voice over IP (VoIP) für das iPhone ist bereits möglich. Eine neue komfortable Variante bietet iCall für das iPhone. Das Programm ist gerade noch in der Beta und wartet auf einen Download-Link, das veröffentlichte Youtube-Video dazu ist aber schon mal sehr vielversprechend.
iCall erlaubt es, aus dem Telefonnetz ins WiFi zu wechseln. In dem Moment, in dem man angerufen wird, meldet es sich und lässt den Nutzer per Tastendruck entscheiden, ob er vom normalen Telefonbetrieb zum VoIP wechseln möchte. Sieht alles wunderbar einfach aus und dürfte enorme Kosten sparen, wenn denn ein WiFi-Netz vorhanden ist!
Ich bin gespannt, sobald ein Download-Link da ist, werde ich den Post updaten.
Eine Sache, die dem iPhone ganz sicher fehlt, ist ein integriertes Navigationssystem. Auf der CeBIT wurde nun ein Produkt vorgestellt, welches das iPhone in ein vollständiges Navigationssystem verwandelt.

Viele andere Handys haben es bereits: Ein integriertes Navigationssystem. Dem iPhone fehlt diese Möglichkeit bisher, obwohl es mit dem hochwertigen Bildschirm und dem Touchscreen bestens dafür geeignet wäre. Zwar besitzt das iPhone eine hochwertige Google-Maps-Applikation, mit der man sich auch den aktuellen Standort in einem großen Umkreis anzeigen lassen kann oder auch Routen lassen sich planen, allerdings fehlt hier ein genaues GPS-Modul, welches in Echtzeit die aktuelle Position berechnen kann.
Auf der CeBIT hat Gomite nun ein Produkt vorgestellt, welches das iPhone in ein vollwertiges GPS-Gerät verwandelt. Das Prinzip ist simpel: Der LocoGPS Wi-Fi Mobile Navigation Server arbeitet als ein eigenständiger Webserver. Im Safari-Browser gibt man nun die IP-Adresse seines Geräts an und es öffnet sich die Webseite der Navigationssoftware, die mittels schneller WLAN-Verbindung zum iPhone übermittelt wird. Das LocoGPS ist etwa so groß wie ein Feuerzeug und findet locker in der Hosentasche Platz. Man muss das LocoGPS auch nicht physisch mit dem iPhone verbinden, der komplette Datenaustausch erfolgt per WLAN-Verbindung. Die Navigationsanwendung läuft dann ganz normal im Webbrowser des iPhones. Es ist somit auch gar nicht nötig irgendwelche Software zu installieren! Das Ganze hat also absolut gar nichts mit dem angekündigten iPhone SDK zu tun!

Das LocoGPS soll schon in drei Monaten auf den Markt kommen und etwa 100 Euro kosten. In diesem Preis ist allerdings dann noch kein Kartenmaterial enthalten. Dieses kann man sich dann extra kaufen und auswählen, welche Regionen man haben möchte. Hierfür stehen leider noch keine Preise fest. Bei TomTom kosten Karten für Deutschland, Österreich und die Schweiz etwa 50 Euro, man kann davon ausgehen, dass sich der Preis der Karten des LocoGPS in ähnlichen Preisregionen bewegen dürfte. Die Karten lassen sich dann auf einer SD-Karte abspeichern, welche dann in dem LocoGPS Platz findet. Die integrierte Batterie soll dann etwa für sechs Stunden Navigation ausreichen.
Endlich ein wirklich sinnvolles Produkt für das iPhone und den iPod touch. Das LocoGPS lässt sich übrigens auch mit jedem anderen Gerät betreiben, welches WLAN und einen voll funktionsfähigen Browser besitzt. So lässt sich etwa auch problemlos mit dem Notebook navigieren. [...mehr]
Wohin mit dem iPhone, das hat sich vielleicht schon manch einer gefragt. Die Firma Artikel Design hat hierauf scheinbar eine Antwort gefunden oder doch nicht?
Zumindest der Hersteller ist sich sicher die Antwort auf die Sorgen aller iPhone-Besitzer gefunden zu haben. Wer bisher nicht wusste wohin mit seinem geliebten Telefon, der sollte spätestens jetzt ins Staunen versetzt werden. Die Produkte, die es auch für den iPod gibt, wurden im Rahmen der Ambiente in Frankfurt der Öffentlichkeit vorgestellt.
Vor allem Menschen, die großen Wert auf schön designte Accessoires legen, dürften sich für den iPhone-Halter interessieren. Zudem soll das iPhone so laut Hersteller vor Kratzern geschützt werden und den Musik- oder Videogenuss erhöhen. Den Halter selbst stellt man dann beispielsweise auf seinen Schreibtisch.
Ich selbst weiß ehrlich gesagt so recht nichts damit anzufangen. Sieht zwar ganz nett aus, aber ist im Grunde wirklich nur ein Ablageort. Aber dafür habe ich auch bereits meine iPhone-Dockingstation, die dem iPhone bereits beiliegt. Auch diese steht auf meinem Schreibtisch und erfüllt zudem noch gleich den Zweck, dass ich das iPhone mit dem iMac verbinden kann. Interessanter wäre hier eine Verbindung mit einem integrierten Dock-Connector gewesen oder vielleicht sogar noch zusätzlich integrierte Lautsprecher für das iPhone. Auch nett wäre sicherlich gewesen, wenn das ganze noch zusätzlich leuchten würde, zum Beispiel in einem schicken blau. Aber so wüsste ich nicht, was ich damit anfangen sollte. Zudem ist der iPhone-Halter nicht gerade billig und kostet 39 Euro. Aber vielleicht weiß ja der ein oder andere, damit mehr anzufangen als ich… [...mehr]
Altec Lansing hat auf der CES in Las Vegas ein Speaker-System für das iPhone vorgestellt. Natürlich können auch die älteren iPods mit der Altec Lansing T612 verwendet werden.
Ein weiteres cooles iPhone-Zubehör kommt von der Firma Altec Lansing. Die Altec Lansing T612 ermöglicht es Musik von dem iPhone zu hören, während man weiterhin auch Anrufe entgegen nehmen kann. Ein Aktivierung des Flugzeug-Modus ist somit bei diesem Speaker-System nicht notwendig. Geht ein Anruf ein, während die Musik spielt, so wird diese pausiert. Nun kann man in Ruhe sein Telefonat führen, ist man damit fertig, verbindet man das iPhone einfach wieder mit dem Dock des T612 Sound Systems und die Musik spielt an der Stelle weiter, wo sie zuvor aufgehört hatte.
Sicher kennt ihr auch die nervigen Handy-Signal-Geräusche, die häufig auftreten, wenn man sein Handy zu nahe an ein Radio oder dergleichen legt. Dies soll mit dem T612 Sound System nicht geschehen, denn das T612 verfügt über ein internes GSM-Schild-System, welches Störgeräusche des iPhones oder anderer Mobilfunkgeräte blockiert.
Mithilfe des XdB-Bass-Enhancements sollen aus dem doch recht kleinen Musik-System trotzdem kräftige Bässe wiedergegeben werden.
Dank der Unterstützung des Apple Universal Docks kann sowohl das iPhone an dem T612 Sound System betrieben werden, als auch jeder iPod, der das Universal Dock unterstützt. Für ältere iPod-Modelle sowie andere Audio-Geräte ist auch gesorgt, an der Rückseite befindet sich ein Standard-Aux-In-Anschluss, an dem sich diese anschließen lassen.
Die wichtigsten Funktionen wie das Ein- und Ausschalten, die Lautstärkeregelung, Tracknavigation und zusätzliche Klang-Einstellungen lassen sich über eine kleine Fernbedienung bedienen, die dem Altec Lansing T612 Sound System beiliegen.
Einige nette Fotos von der CES in Las Vegas gibt es bei Engadget zu sehen.
Im Februar 2008 soll das Gerät für knapp 200 US-Dollar auf den Markt kommen. Ob und wann das Gerät in Deutschland erscheint ist noch nicht klar. [...mehr]
Der fest integrierte Akku vom iPhone bekam anfangs viel Kritik. So lässt sich dieser nicht wechseln, wenn man unterwegs ist, und der Ladezustand sich dem Ende neigt. Auch ein Wechsel des Akkus im Schadensfalle ist kostspielig.
Vor allem Vieltelefonierer dürfen sich freuen, denn für diese gibt es bald einen speziellen Aufsatz-Akku für das iPhone. Der US-Hersteller Mophie wird im Januar 2008 mit dem “Juice Pack” einen Akku anbieten, der sich einfach auf das iPhone aufstecken lässt. Man schiebt das iPhone sozusagen in den Akku und verbindet ihn so mit dem Dock-Connector. Die Bedienbarkeit soll dabei weitgehend erhalten bleiben, nur ein wenig fülliger wird das iPhone. Über den Dock-Connector wird dann aus dem Akku der Strom bezogen. Es wird empfohlen, immer erst den Strom des “Juice Packs” aufzubrauchen, bevor man das iPhone selbst durch die Nutzung entlädt.
Der Zusatz-Akku verspricht laut Hersteller zudem zusätzliche 250 Stunden Standby-Zeit, was rund 10 Tagen entspricht. Zudem sollen weitere 8 Stunden Telefonie möglich sein. Zusätzliche 6 Stunden Laufzeit lassen sich beim Video schauen und beim Internet surfen erreichen. Musik lässt sich sogar weitere 24 Stunden hören. Vier LEDs informieren den Benutzer dabei über den Ladezustand des Akkus.
Der Akku hat ein Gewicht von rund 85 Gramm und kostet beim Hersteller Mophie auf der Webseite 99,95 US-Dollar. Wann das Zubehör in Deutschland erhältlich sein wird ist leider noch ungewiss.
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Geräte mit Touchscreen wurden bisher immer mit einem Stift, dem sogenannten Stylus, bedient. Das iPhone hat diese Regel gebrochen. Man bedient es standardmäßig mit seinen Fingern. Ein Dritthersteller macht den Anfang und bringt einen speziellen iPhone-Stift heraus.
Als revolutionäre Technik wurde die Bedienung des iPhones mit den Fingern vorgestellt. Man gleitet mit seinem Finger einfach über das Display und die Seiten und Inhalte lassen sich so sehr elegant bedienen. Will man in etwas hineinzoomen, so benutzt man einfach seine beiden Finger und zieht diese auseinander. Daher rührt auch der Begriff “Multitouch”, da man zur Eingabe eben auch mehrere Finger nutzen kann. Unangenehmer Nebeneffekt sind die von mir bereits bemängelten nervigen Fettabdrücke von den eigenen Fingern. Solange das Display an ist, stört es nicht weiter, da man sie dann so gut wie gar nicht sieht. Im Ruhezustand hingegen fallen sie umso mehr auf.
Der US-amerikanische Hersteller Ten One Design bietet nun mit dem Pogo Stylus einen speziellen Stift für das iPhone. Da normale Stylus-Stifte bei dem iPhone nicht funktionieren, musste ein Stift speziell für das iPhone entwickelt werden. Der Pogo Stylus ist etwas dicker als die bisherigen Handy-Stifte, er simuliert dabei den Finger.
Da das iPhone nicht auf Druck, sondern auf die elektrische Spannung der Haut reagiert, ist ein bedienen mit Handschuhen beim iPhone beispielsweise nicht möglich. Der Pogo Stylus schafft hier Abhilfe, Fingerabdrücke und zu dicke Finger haben keine Chance. Mit ihm soll sich das iPhone wesentlich besser bedienen lassen:
Somit gibt es vermutlich auch weniger Fehleingaben bei Nutzung der virtuellen Tastatur. Der Pogo Stylus wird für 25 US-Dollar in drei verschiedenen Farben angeboten: weiß, silber und schwarz. Zudem liegt eine spezielle Halterung bei, die man an dem iPhone befestigen kann. Hier lässt sich dann der Stylus unterbringen und ist so jederzeit griffbereit. Leider ist der Vertrieb des Zubehörs vorerst nur auf die USA begrenzt, ein späterer weltweiter Vertrieb soll aber gegebenenfalls folgen. [...mehr]
Mit der Markteinführung des iPhones hat T-Mobile auch zwei Ledertaschen für das iPhone in sein Sortiment aufgenommen. Die Ledertasche für das iPhone “iAcc” für 19,95 € haben wir bei unserem iPhone seit kurzem im Einsatz.
Positiv ist uns die relativ hochwertige Verarbeitung aufgefallen, die wir so bei einer Tasche für 19,95 € nicht erwartet hätten. Ähnliche Konkurrenz-Produkte kosten hier meist deutlich mehr. Sie lässt sich vorne aufklappen, so dass man das Touchpad gut erreichen kann. Nur in den Ecken des Touchpads gestaltet sich die Bedienung ein wenig schwieriger, da hier die Leder-Umrandung das Touchpad leicht abdeckt. Dies ist zum Beispiel beim Safari-Browser der Fall, wenn man ein weiteres Tab öffnen will, da das Bedienelement hierfür rechts unten in der Ecke ist. Allerdings lässt sich dies auch mit ein wenig Handarbeit weiterhin problemlos tun. Auch wenn Ledertaschen für Handys keine neuen Trends sind, so ist die Tasche fürs Iphone schon etwas Besonderes.
Besonders gut gefallen haben uns zudem die Magnetverschlüsse auf Vorder- und Hinterseite. Anders als man erwarten würde, handelt es sich hier nicht um Klettverschlüsse. So schnappt der Display-Deckel dann auch immer wieder schön in seine Verschluss-Stellung zurück.
Ärgerlich ist nur, dass man das iPhone mit Tasche nicht in die Docking-Station stellen kann. Hierfür müsste man das iPhone jedes Mal aus der Tasche heraus nehmen, was nicht gerade angenehm ist. Besser ist es dann einfach nur das Kabel mit dem iPhone zu verbinden.
Auch das Telefonieren könnte sich schwieriger gestalten, wenn man das iPhone nicht ständig aus der Tasche nehmen will, was auch relativ schwierig werden könnte, wenn man mal schnell ans Telefon will. Man hat dann eine große Tasche am Kopf, was schon ein wenig merkwürdig aussehen dürfte. Zudem verdeckt die Tasche den Helligkeitssensor des iPhones. Das iPhone nimmt also an, dass es dunkel wäre und verdunkelt daraufhin auch die Display-Helligkeit. Um dies zu verhindern muss man in den Einstellungen die Option “Auto-Helligkeit” deaktivieren.
Trotzdem hinterlässt die iAcc-Ledertasche einen positiven Eindruck auf uns. Sie schützt das iPhone relativ gut, wirkt edel und lässt zudem nicht jeden gleich erkennen, dass man ein iPhone hat, wenn man zum Beispiel in der Bahn im Internet surft. [...mehr]
Jetzt gibt es die ersten Zubehörteile für’s iPhone. Nachdem bereits das empfindliche Touchscreen mit einer Schutzhülle für das iPhone geschützt ist, ist es für Apple an der Zeit, ein Headset zu präsentieren.
Gemäß “Appleinsider” soll in den USA das neue Zubehör 129 US-Dollar kosten. Im Lieferumfang ist auch noch eine Ladestation für Headset und iPhone enthalten.
Vor dem Erstgebrauch werden Headset und iPhone beide in die Ladestation gesteckt und schon sind beide miteinander verbunden und gepairt. Das bedeutet, dass das Headset mit dem iPhone synchronisiert ist und in Betrieb genommen werden kann. Die Anrufe werden dann über eine einzige Taste am Headset getätigt.
Apple verspricht den Kunden für das Headset bis zu 72 Stunden StandBy-Modus und sogar bis zu 5 1/2 Stunden am Stück sprechen zu können. Aber Ähnliches wurde auch beim Akku vom iPhone versprochen.
Weitere Infos und News zum Headset des iPhone auf macbug
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Für das iPhone gibt es jetzt eine Schutzhülle, die nicht nur ein schönes Design hat. Mit Griffrillen an den Seiten und einer Rückseite aus robustem Kunststoff, hat die Hülle auch Aussparungen für die Kamera und die einzelnen Anschlussbuchsen. Dazu kommt noch, dass der Touchscreen mit einer dünnen Folie geschützt wird, ohne dass jegliche Funktionen beeinträchtigt werden. Der Hersteller TuffWrapp verlangt für die Schutzhülle 19,95 US-Dollar. Nicht gerade wenig.








