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Fragen beim Handykauf

By on 19. August 2011

Fragen beim HandykaufWer sich ein neues Handy zulegen möchte, der steht zwangsläufig vor verschiedenen Fragen: zum einen geht es um das Handy-Modell. Soll es ein Slider-Handy, ein Klapphandy oder ein internetfähiges Smartphone sein? Im nächsten Schritt geht es um die Marke und das Modell. Neben etablierten Anbietern wie Nokia, Samsung, Apple oder LG haben sich in den letzten Jahren weitere Hersteller wie das südkoreanische Unternehmen HTC gesellt, die Mobiltelefone in guter Qualität zu annehmbaren Preisen auf den Markt gebracht haben. Ist das Thema Hersteller und Modell gewählt, ist der nächste Schritt die Durchforstung des Tarifdschungels – gar nicht so einfach den passenden Tarif zu finden, wenn man nicht von vornherein absehen kann, ob man Viel- oder Wenig-Telefonierer ist. Lohnt sich eine Flatrate für SMS oder für Anrufe ins Festnetz? Ist ein Vertrag die richtige Wahl, oder ist Prepaid zur Kostenkontrolle zu bevorzugen? Oder ist es letztendlich günstiger, einen speziellen Netzbetreiber zu wählen, weil Freunde und Familie ebenfalls dort Kunde sind und netzinterne Gespräche immer kostenlos sind?

Welche Zahlungsart?

All diese Fragen, die noch vor der Wahl des Netzanbieters (o2,Vodafone, T-Mobile oder eplus) getroffen  werden müssen, gipfeln schließlich in der Wahl der Zahlungsart für das neue Handy. Was bisher kaum bekannt ist, ist dass der Kauf auf Rechnung beim Handykauf entscheidende Vorteile hat. Diese Vorteile hat der versand-index anschaulich zusammengefasst. Der Vorteil beim Rechnungskauf ist, dass das Risiko, welches man als Kunde im Versandhandel immer eingeht (Nicht-Lieferung, Falschlieferung, Nichtgefallen, defektes Gerät etc.) bei dieser Zahlart auf den Händler übergeht. Das Prinzip: „erst die Ware, dann das Geld“ schützt den Handykäufer vor diesen Risiken, da das Gerät erst dann bezahlt wird, wenn man es in den Händen gehalten und  14 Tage auf Herz und Nieren getestet hat. Wenn einem das Handy nach Ablauf dieser Zeit immer noch zusagt, bezahlt man den Rechnungsbetrag. Ist dies nicht der Fall, schickt man das Handy ganz einfach an den Händler zurück – weitere Verpflichtungen bestehen in diesem Fall nicht.

Dies ist im Speziellen dann von Vorteil, wenn der Kaufbetrag im Voraus überwiesen wurde, das Gerät als solches aber Mängel aufweist, die der Händler zu verantworten hat, z.B. weil sie während des Versands aufgetreten sind. In diesen Fällen ist die Klärung der Rückabwicklung des Kaufs sowie die Kontrolle der Rücküberweisung grundsätzlich Sache des Kunden, was zeitaufwendig ist und Geld kosten kann. Beim Kauf auf Rechnung entfallen diese Punkte.

Vorsicht vor bösen Überraschungen

Der Rechnungskauf wird von immer mehr (seriösen) Händlern angeboten, die den Kauf auf Rechnung als Service für Ihre Kunden sehen und dies als Zeichen der Transparenz werten. Wer sich vor dem Handykauf informiert (z.B. bei www.handyaufrechnungkaufen.de) und die „richtige“ Zahlungsart wählt,  der schützt sich vor bösen Überraschungen und überlässt das Risiko dem Händler.

Bild: iQoncept – Fotolia