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iPhone Nano Konzeptstudie von T3-Mag

By on 29. Mai 2009

 Je länger die Fans auf das neue iPhone warten müssen, umso mehr brodelt es in der Gerüchteküche. Da tauchen Gerüchte über Bestellungen für CPUs auf oder neue Preismodelle der Vertragsanbieter in USA und Deutschland. Die Wartezeit beflügelt aber offensichtlich auch die Designer, sich Konzepte für ein neues Äußeres des Kultobjektes auszudenken.

Michael Brokes vom englichen T3-Mag hat die tote Zeit vor der Apple Worldwide Developers Conference 2009 genutzt und seiner Fantasie freien Lauf gelassen. Heraus gekommen ist eine Konzeptstudie für ein iPhone Nano.

Das Design alleine ist bereits sehr ansprechend – eine Mischung aus iPod Nano und iPod Touch mit dem Screen eines iPhone.  Geht es nach dem Willen des Journalisten, würde die technische Ausstattung 8 GB bzw. 16 GB Flash Memory, einen OLED Screen zur Verlängerung der Akku-Laufzeit auf über 12 Stunden und Verbindungen über EDGE-Netzwerke, da aktuelle 3G-Hardware den Rahmen des schlanken Gehäuses sprengen würden. Außerdem erwartet Brook Wi-Fi N und Drahtlos-Synchronisierung.

Die Software OS 3.0 ermöglicht alle Funktionen, die auch für die neueste Version des „normalen“ iPhone angekündigt sind und erwartet werden. Was würdet Ihr von einem iPhone Nano erwarten? Und welche Funktionen sind überflüssig. Sollte das iPhone Nano für Privatleute konzipiert werden und deshalb eher die unterhaltenden Funktionen unterstützen oder sind Businessanwendungen für alle Lebensbereiche so wichtig, dass nichts davon weggelassen werden kann?

Schade eigentlich, dass nicht zu erwarten ist, dass aus der Konzeptstudie ein reales Produkt wird. Vielleicht lässt sich Apple ja tatsächlich zu einem iPhone Nano inspirieren, aussehen wird es aber vorausichtlich völlig anders als bei Michael Brook.

Via: Gizmodo, Basic Thinking