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iPhone – Technik aus Europa

By on 28. Juni 2007

Das iPhone ist wahrscheinlich das heißeste Gerät, dass in diesem Jahr in Amerika auf den Markt kommt (genau gesagt ab morgen). Es wird in Amerika entwickelt und ist voll mit europäischer Technik. Das iPhone von Apple ist Handy, iPod, E-Mail-Client, Webbrowser, Kamera und Organiser in Einem.

Apple will bis Ende 2008 rund 10 Mio. iPhones verkauft haben. Die Technologien und Bauteile, die im iPhone verbaut sind, kommen größtenteils aus Europa. Aber durch eine Verschwiegenheitserklärung zwischen Apple und seinen potentiellen Zulieferern ist es nicht eindeutig zu klären, von wem die Bauteile entwickelt werden. Es kann nur spekuliert werden.

So wird beispielsweise vermutet, dass der Bluetooth-Spezialist CSR aus Cambridge die Bluetotooth-Chips baut. CRS baut die Chips auch für die Apple Laptops. ARM Holdings, ebenfalls aus Cambridge könnte weitere Microprozessoren für das iPhone liefern. Sogar deutsche Unternehmen werden als Zulieferer für Apple vermutet. Die Touchscreen werden wohl von Balda produziert und Infineon soll Chips für Daten und Kommunikation entwickeln. STMicroelectronics stellt angeblich zwei der drei Berührungssensoren her.

Eigentlich kann es ja auch egal sein, von wem und von wo die Technik herkommt, wichtig für den Nutzer ist nur, dass sie funktioniert.

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