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Mehr Laufzeit für den iPhone Akku

By on 23. Oktober 2011

So ein iPhone ist eine praktische Sache – allerdings nur dann, wenn es auch dann funktioniert, wenn man untrwegs gerade mal seine Mails checken will oder die Navigations-App die Route berechnen soll. Aber glaubt man Murphy’s Law, dann ist genau dann der Akku leer, wenn man das Gerät am nötigsten braucht.

Von den ersten Startschwierigkeiten von iOS 5 haben wir bereits berichtet. Ein anderes Thema ist die Akkulauftzeit. Das ist zwar keine neue Schwachstelle und auch kein iPhone spezifisches Phänomen, aber mit zunehmender Verlagerung von immer mehr Aktivitäten auf das Smartphone wird man permanent damit konfrontiert.

Wie in diesem Video detailliert beschrieben, sollte man Dienste wie GPS, Wi-Fi, Bluetooth oder Push-Benachrichtigungen deaktivieren, wenn man sie wenig bis gar nicht benutzt. Ebenfalls empfehlenswert ist es, die E-Mails manuell abzurufen. Sinnvoll finde ich es auch, den Flugmodus zu deaktivieren, wenn man ohnehin das Telefon nicht braucht. Ich mache das zum Beispiel, wenn ich in eine Besprechung gehe mit dem privaten iPhone. So wird nicht nur Strom gespart, ich werde auch nicht durch den Vibrationsalarm nicht von der Arbeit abgelenkt.

Ich kann auch gut auf die automatische Synchronisation mit iTunes verzichten und neue Apps lade ich nicht nur wegen der Akkulaufzeit am liebsten zuerst am Rechner, um sie dann mit dem iPhone zu synchronisieren. Last but not least besitze ich auch einen Ersatzakku, den ich immer dann dabei habe, wenn es knapp werden könnte.

Habt Ihr noch weitere Tipps? Dann immer her damit.