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Navi-App oder Navigationsgerät?

By on 29. September 2011

Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, der kann sich bestimmt auch noch an die Zeiten erinnern, als man noch eine Menge Stadtpläne im Auto mitgeführt hat. Nur so konnte man sich in fremden Städten zurechtfinden. Heute geschieht dies alles mit Navigationssystemen und auch hier hat die Technik im Laufe der Jahre einen wahren Quantensprung vollzogen.

Anfänge der mobilen Navigation

Waren die ersten Navigationsgeräte nur für den Festeinbau geeignet, so gibt es mittlerweile mobile Navigationsgeräte, die ihre Dienste genauso gut verrichten. Die neueste Generation auf diesem Gebiet liefern jedoch ganz andere Geräte ab. Die Rede ist von den immer mehr verbreiteten Smartphones. Diese speziellen Handys sind nicht nur einfach Mobiltelefone, sondern haben eher die Funktion von kleinen mobilen Minicomputern. Sie lassen sich über das Internet problemlos mit Zusatzfunktionen – sogenannten Apps – ausstatten.

Navi-Apps

Eine solche Zusatzfunktion ist eine Navi-App. Ein so ausgerüstetes Smartphone ist damit in der Lage, ebenfalls die Navigation zu übernehmen. Die großen Netzbetreiber bieten in ihren Appstores diese Funktion entweder sehr günstig an oder manchmal sogar kostenlos. Von der Art und Weise der Handhabung gibt es im Wesentlichen keine Unterschiede zu herkömmlichen Navigationsgeräten, weshalb viele auch auf die App ihres Smartphones schwören. Wenn man jedoch gerade in einer wichtigen Phase der Navigation ist und einen Telefonanruf erhält, dann kann das echt störend sein. Schon allein deshalb sollte man es sich überlegen, ob man nicht doch lieber ein herkömmliches Navigationsgerät benutzt. Auch ist hier die Monitorgröße nicht unbedingt so begrenzt, wie beim Smartphone. Welches Gerät sich am besten eignet, das kann man durch einen einfachen Navi Test erfahren, den man in entsprechenden Zeitschriften oder aber im Internet finden kann.

Foto: Nevermore