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Navigation auf dem Smartphone

By on 20. März 2010

Navigation war zu Anfängen der Technik ein teurer Spass, konnten sich doch nur einige diese Technik leisten. Heute ist es ganz anders, denn Navigationssysteme sind nicht nur wesentlich moderner geworden, sondern mittlerweile auch auf modernen Smartphones nutzbar. Heutzutage ist die Navigation auf modernen Smartphones fast schon selbstverständlich geworden.

Handynavigation schreitet immer weiter voran

In einer Welt, die zunehmend von Technikvielfalt und Standards dominiert wird, wünscht sich der Endverbraucher mehr Einfachheit. So möchte der User nicht mehr wie früher mehrer Geräte mit sich herumtragen, sondern ein Gerät, das möglichst alle für ihn relevanten technischen Funktionen vereint. So können Smartphones heutzutage mehr und mehr navigieren und machen zunehmend den klassischen Navigationssystem Konkurrenz. Dies ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Smartphones oft eine einfache und intuitive Benutzerführung zur Verfügung stellen. An dieser Stelle sei das iPhone erwähnt, das für seine Nutzerfreundlichkeit bekannt ist. Ein gutes Beispiel ist die verbesserte Darstellung einer gewöhnlichen Homepage passend zum jeweiligen Smartphone.

Karten an Bord oder eben nicht

Was die Navigation via Smartphone betrifft, kann man zur Zeit auf zwei verschiedene Wege zurückgreifen. Entweder sind die Karten für die Navigation bereits auf dem Gerät installiert “Onboard” oder das Smartphone lädt sich die Daten für die Route während der eigentlichen Navigation aus dem Mobilfunknetz herunter. Gerade, wenn am sich viel im Ausland aufhält, ist die erste Alternative die beste Lösung, um keine horrenden Kosten zu verursachen. Diese Lösung nennt sich “Onboard-Navigation” Eine tolle Onboard-Navigation liefert das iPhone aber Googles neues Nexus One. Auf beiden Smartphones sind die Google-Maps bereits vorinstalliert, können also sofort genutzt werden. Diese Lösung ist aber durchaus kein Muss. Verfügen sie über eine Flatrate ins Handynetz, so ist es auch in Ordnung, wenn sich das Smartphone die Routendaten über das Netz zieht. Letzten Endes ist das Wichtigste, dass das Gerät den schnellsten und kürzesten Weg findet. Clever: Moderne Systeme können auch anzeigen, welche Strecke am meisten Sprit spart. Darüber hinaus werden Musik-Player, Organizer und Spiele immer mehr zum Standard und das Ganze auch noch in einem preislich vertretbaren Rahmen. Dies soll jedoch nicht heissen, es gäbe keine teuren Systeme. Generell gilt: Je mehr Karten auf dem Navigationssystem gespeichert sind, desto höher der Preis.

Konkurrenz der Festeinbau-Systeme

Trotzdem bleibt die Frage noch offen, ob Smartphones wirklich fest ab Werk installierte Navigationssysteme ablösen können, bieten diese Geräte doch einige Vorteile gegenüber den Smartphone-Systemen. So sind diese zum Teil akkurater in der Navgiation, da sie fester eingebunden sind in die Elektro-Infrastruktur des Autos. Das Resultat: Auch in tiefen Häuserschluchten und Tunneln funktioniert die Navigation noch zuverlässig, während die Navigation bei mobilen Systemen in solchen Situationen bereits nicht mehr so genau funktioniert. Man sollte beim Kauf also genau abwägen, was einem wichtig ist. Hier steht Komfort und Flexibilität der Genauigkeit der Navigation gegenüber. Wofür man sich letztlich entscheidet, ist Ansichtssache.

Fazit: Smartphones können mehr und mehr

Auch wenn Smartphones noch keinen vollständigen Ersatz für Navi-Komplettsysteme darstellen, ist jedoch klar, dass Smartphones und ein Freeware Handy immer besser und ausgereifter werden. Es ist sicherlich nur noch eine Frage der Zeit, bis diese die grossen Brüder ablösen. Weitere Handy News erhalten Sie auf den Seiten von KUMITA.

Foto: Maksym Dykha – Fotolia.com

One Comment

  1. Internet Ausland

    18. April 2010 at 14:18

    Habe sehr gute Erfahrungen mit Smartphone in Italien gemacht.
    Navigation per Google Maps online über die SIM-Karte.

    Funktionalität ist gut und einfach. In Deutschland auch dank kleinem Internet-Paket von O2 günstig.

    Kostenproblematik erst im Ausland, da Roamingkosten das Vergnügen stören.

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