Der Groovemaster von Apple vertreibt die Langeweile. Mit dieser neuen App für das iPhone wird man selbst zum DJ. Damit kann man sich seinen persönliches DJ-Mix erstellen und zum eigenen Sound grooven.
Mit der App Groove Master bekommt man ein digitales Musikstudio zum Experimentieren, wahlweise für den iPod oder das iPhone. Man erhält beim kostenlosen Download auch den Track Juice zum Mixen dazu. Ein schönes Spielzeug für Musikfreaks. Alle Details gibt’s auf der Homepage.
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Wer noch kein iPhone von T-Mobile mit Vertragsbindung sein eigen nennen kann und in der Hoffnung auf sinkende Preise die Anschaffung noch hinausgeschoben hat, könnte am Samstag, den 15. August 2009 sein blaues Wunder erleben. An verschiedenen Stellen im Internet ist nämlich durchgesichert, dass es neue Gerätepreise für die Tarife Complete XS und Complete 60 - also die Einstiegstarife geben soll.
Bereits bei der Einführung des neuen iPhone 3GS hatte sich T-Mobile den Unmut der Nutzer zugezogen, weil die Bedingungen für ein Upgrade ein dickes Loch in die Kasse des Wechselwilligen gerissen hätte. Und nun legt der Rosa Riese noch einmal einen nach: Die unterschiedlichen Geräte werden im Complete XS Tarif zwischen 90 und 120 Euro teurer; beim Complete 60 Tarif beläuft sich der Aufschlag zwischen 30 und knapp 100 Euro. [...mehr]
Eigentlich ist es ja eine coole Angelegenheit, dass man jetzt auch Bundesliga mobil schauen kann, aber das Angbot hat noch so seine Tücken und die Nachrichten sagen jeden Tag etwas Anderes. Deshalb eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Neuigkeiten in Sachen Bundesliga.
Der iPhone IPTV Dienst der Deutschen Telekom ist am vergangenen Wochenende gestartet. Das war erst einmal ein holpriger bzw. ruckeliger Beginn. Wer das Spiel seiner Lieblingsmannschaft mobil verfolgen wollte, musste schon genau hinsehen, so pixelig war das Bild teilweise und man hatte auch das Gefühl, dass die Serverkapazitäten nicht wirklich ausreichend waren. Versuchte man während der Woche dann die Zusammenfassung noch einmal anzuschauen, war die Streamingqualität nicht viel besser und darüber hinaus passten Bilder und Ton teilweise nicht zusammen. Während der Sprecher bereits Borussia Dortmund kommentierte, tummelten sich im Bild noch die Spieler von Wolfsburg und Stuttgart.
Die Telekom hat inzwischen reagiert und wird am kommenden Wochenende nur noch die Konferenz als mobilen Dienst anbieten. Bleibt abzuwarten, ob das Ergebnis dann besser wird. Ab wann wieder alle Spiele zu sehen sein werden steht noch nicht fest. Sollte dies erst nach Beendigung der kostenlosen Ausstrahlung am nächsten Wochenende der Fall sein, erhalten zahlende Nutzer laut Telekom eine entsprechende Gutschrift. [...mehr]
Die neue App Staulive für iPhones soll helfen Staus schneller zu erkennen und stressfreier von A nach B zu kommen. Das iPhone wird wirklich immer mehr zum Allrounder schlechthin. Da ich viel unterwegs bin habe ich Staulive auf mein iPhone geladen und es getestet.
Die App Staulive bekommt man, wie andere Apps fürs iPhone auch, im Appstore. Diese ist jedoch kostenlos. Laut Chip.de erfolgt alle fünf Sekunden, sobald der Nutzer die App startet hat, eine Aktualisierung des Standortes. Diese wird an einen Server geschickt, der aus diesen Informationen eine Stauprognose errechnet. Ein wirklich nützliches Programm für Vielfahrer.
Rechtzeitig bevor die letzten iPhone Nutzer in den Urlaub starten zeigt der jüngste Werbespot, welche iPhone Applikationen auf Reisen besonders nützlich sein könnten. Zunächst einmal einen Blick auf das Werbefilmchen werfen:
Dass sich lohnen kann, bei den Werbespots von Apple einen genaueren Blick zu werfen, welche Applikationen nützlich sein könnten, habe ich bereits vor einigen Wochen festgestellt und hier im Blog einige Applikationen aus einem der letzten Spots unter die Lupe genommen. Dieses Mal will ich mal sehen, was man so alles für den Urlaub gebrauchen könnte: [...mehr]
Der Bundesliga-Start wurde nach der langen Zeit ohne den Lieblingssport der Deutschen heiß ersehnt. Für Nutzer des iPhone gab es eine besondere Überraschung: Liga total auch als mobile Anwendung.
Wer auch mobil immer über die aktuellen Spielstände der Bundesliga auf dem Laufenden bleiben wollte hatte bisher die Möglichkeit, zum Beispiel die iPhone App von Sport1 zu laden und die Spiele über den Ticker zu verfolgen.
Zu Beginn der neuen Saison gibt es jetzt auch die Möglichkeit, die Spiele der Bundesliga über IPTV zu verfolgen. Wer einen T-Mobile Vertrag für das neue iPhone 3GS der Tarife Complete S-L oder Complete 120-1200 abgeschlossen hat, erhält sämtliche Spiele der Bundesliga sogar für ein Jahr kostenlos. Aber auch wer einen alten iPhone Vertrag besitzt, kann relativ günstig Bundesliga schauen. Dazu muss man sich zunächst einmal die Applikation Mobile TV bzw. Mobile TV Lite aus dem Apple Store laden. [...mehr]
Ich habe irgendwo gelesen, dass das Thema Nr. 1 auch bei den iPhone Apps an erster Stelle steht. Zu dieser Kategoie gehört im weitesten Sinne auch Passion. Ob die Welt diese Applikation braucht oder nicht, wird vielleicht nach unserer Review ein bißchen deutlicher.
“Na, wie war ich”, gehört wohl zu den Fragen, die in Schlafzimmern am meisten gestellt werden. Über den Wahrheitsgehalt der Antworten lässt sich dabei leicht spekulieren. Der letzte Schrei unter den Apps soll jetzt Klarheit bringen, ohne dass der Partner zu schwindeln braucht. Wie es funktioniert? Einfach Passion im Apple Store herunterladen und bevor es richtig zur Sache geht, die Messung starten.
Danach sollte das iPhone irgendwo im oder am Bett - jedenfalls in der Nähe des Geschehens - deponiert werden. Das iPhone registriert dann Bewegungen, Geräusche und weitere Faktoren, aus denen sich dann ein “Wie war ich”-Wert berechnet. [...mehr]
Ich gehöre nicht zu den Gamern, höre aber von allen Seiten, dass Monkey Island für das iPhone total klasse sein soll. Grund genug, sich die App einmal genauer anzuschauen und zu prüfen, ob man sie wirklich weiterempfehlen kann.
Secrets of Monkey Island gibt es für knapp sechs Euro im Apple Store und ist ab 12 Jahren freigegeben, weil Alkohol, Tabak und Drogen verwendet werden, der Humor gewöhnungsbedürftig ist, Horror und Gruselszenen vorkommen. Außerdem ist das Game nicht frei von Erotik und Gewalt.
Erst eine Woche zuvor hatte Lucas Arts das Spiel für die XBox 360 und Windows-PCs veröffentlicht. Auch auf dem iPhone muss der Protagonist Guybrush Threewood Piratenabenteuer auf Karibikinseln bestehen. Das alles im Namen der Liebe, um das Herz der schönen Gouverneurin Marley zu gewinnen. Als Gegenspieler muss er dabei den abgrundtief bösen Piraten LeChuck aus dem Rennen werfen.
Im Gegensatz zu anderen Spielen, die speziell für das iPhone und den iPod Touch konzipiert wurden, haben die Entwickler Monkey Island lediglich für die mobile Anwendung angepasst. Das merkt man bei der. Bedienerführung, die doch recht gewöhnungsbedürftig ist. Das Spielen von Monkey Island macht am PC deutlich mehr Spaß.
Wie das Spiel auf dem iPod Touch aussieht, ist im folgenden Video zu sehen:
Nichtsdestotrotz ist Monkey Island auf dem iPhone natürlich auch schon so etwas wie ein Klassiker und die Fangemeinde wird sich ganz sicher auch für die mobile Anwendung begeistern können. Und an die Bedienung gewöhnt man sich ganz schnell, wenn man sich ein wenig Mühe gibt. Und so bleibt noch Platz für die Version 2.0. [...mehr]
Langsam, ganz langsam hält in München der Sommer Einzug. Und was ist die wichtigste Entscheidung, wenn das Wochenende ansteht? Richtig! In welchen Biergarten kann man gehen. Das gilt für die Einheimischen im übrigen genauso wie für die Besucher. Und genau dafür gibt es jetzt eine Applikation.
Ganz unbayerisch heißt das praktische Tool Beergarden App, aber vielleicht soll das den weltoffenen Charakter der Stadt herausstellen. Wer sich die App für 2,39 Euro im AppStore herunterlädt, kann so einiges damit anfangen: Es werden die Biergärten in und um München mit Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Internet, Anzahl der Sitzplätze, Kinderfreundlichkeit und Öffnungszeiten (auch Schanköffnungszeiten) angezeigt. Darüber hinaus gibt es eine Auflistung nach Brauereien und in der deutschen Version eine Detailbeschreibung und Tipps. Selbstverständlich werden einem die guten und schlechten Seiten des jeweiligen Biergartens aufgezählt und ein Fazit erleichtert die Entscheidung, wo es denn nun wirklich hingehen soll.
Für kurzfristige Planungen gibt es als Highlight die Durst-Funktion: Bewegt man das iPhone als ob man trinkt, wird der nächste geöffnete Biergarten angezeigt.
Über GPS kann man sich Entfernungen zum Biergarten anzeigen und gleich zur Location navigieren lassen. Es gibt sogar die ideale Fahrtstrecke mit dem Fahrrad zur Auswahl. Selbstverständlich wird beschrieben, wie man mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Ziel kommt und wo der nächste Taxistand ist. Parkmöglichkeiten sind eigentlich nur für den Familienausflug interessant, aber der Vollständigkeit halber ebenfalls aufgeführt. Schließlich ist es ja nicht ganz unwichtig, ob man die Wegstrecke einfach bewältigen kann und nach zu viel Biergenuss sicher wieder nach Hause kommt.
Auch ohne Datenverbindung ist das Blättern im Biergartenführer möglich. Für alle interaktiven Anwendungen muss das iPhone aber online gehen und beim iPod Touch eine WiFi-Internetverbindung bestehen.
Und jetzt ein Prosit! [...mehr]
Apple hat dieser Tage die Zahlen des 3. Geschäftsquartals 2009 vorgelegt. Gegen den Trend und die allgemeine Krisenlage kann der Konzern aus Cupertino mit den Ergebnissen durchaus zufrieden sein. Dafür waren vor allem die guten Absatzzaheln von iPhone und iPod touch verantwortlich, aber auch die Verkäufe bei den Macs konnten sich sehen lassen.
Es ist schon erstaunlich, wie es Apple immer wieder neue Kultobjekte entwirft und mit dieser Taktisch schon seit Jahr und Tag gut fährt, ohne den in der Branche üblichen Preiskampf mitmachen zu müssen. Im Gegenteil, welches Unternehmen kann bei der Einführung eines Upgrades davon ausgehen, dass die Käufer zum Launch vor den Geschäften Schlange stehen? So wurde auch beim iPhone 3GS die Erwartung der Hersteller bei weitem übertroffen als bereits nach relativ kurzer Zeit die magische Grenze von 1 Mio. verkauften Geräten erreicht wurde. Insgesamt konnten 5,2 Mio. iPhones aller Typen verkauft werden.
Zu einem ähnlichen Renner hat sich der iPod Touch entwickelt, der im Grunde die gleichen Funktionalitäten wie das iPhone mit ausnahme des schnöden Telefons bietet. Selbstverständlich kann man dann nur über WLAN surfen, aber wen stört das schon wirklich? Die Umsätze sind im vergangenen Jahr um 130 Prozent gestiegen. Dass die Zahlen für die “normalen” iPods aus diesem Grund nach unten gegangen sind, ist aufgrund des Kanibalisierungseffektes verständlich und zu verschmerzen.
Ein anderer wichtiger Umsatzbringer ist der AppStore: Dort haben die Nutzer innerhalb des ersten Jahres mehr als 1,5 Mrd. Applikationen heruntergeladen. Viele davon sind kostenlos, aber wer von einer Lite-Version überzeugt wurde, legt häufig die kostenpflichtige Vollversion nach und davon profitiert nicht nur der entsprechende Entwickler, sondern auch Apple ganz kräftig.
Insgesamt finde ich es aber klasse, in Krisenzeiten auch hin und wieder positive Nachrichten vermelden zu können. [...mehr]








