Die noch junge Formel 1 Saison ist für viele Deutsche durch das Comeback von Michael Schumacher wieder interessanter geworden. Wird der alte Haudegen es noch mit den jungen Hüpfern aufnehmen können oder fährt er sogar vorne weg? Beim ersten Rennen haben sich die Erwartungen noch nicht ganz erfüllt, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Formel 1

Gerade für die Sportveranstaltungen von Olympia bis Fußball bewähren sich die Apps, die auf dem iPhone zur Verfügung stehen. Im Fernsehen ist RTL der Partner für die Übertragungen in der Formel 1 und deshalb macht es auch Sinn, dass der Fernsehsender eine entsprechende App für das iPhone anbietet. “RTL Pole Position” bietet neben aktuellen News auch umfassende Informationen zu den verschiedenen Teams, ihren Fahrern und den Rennstrecken. Ein Live-Ticker hält die Fans mobil auf dem laufenden, was auf der Strecke so passiert.    [...mehr]


Das nenne ich doch mal ne konsequente Firmenpolitik! Microsoft diskriminiert Mitarbeiter mit iPhone  - finanziell. Haben die in Seattle etwas was gegen Apple?

Schon dooft, wenn die eigene Belegschaft auf das iPhone steht. Eigentlich kein Problem, außer der Arbeitgeber heißt Microsoft.©flickr/johan-larsson



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Als ich kürzlich mal nicht mit dem Auto unterwegs war sondern mit dem öffentlichen Personennahverkehr, hat mein Kollege beim Mittagessen gefragt, welche App ich für die Fahrpläne verwende. Um ehrlich zu sein, hatte ich bis dahin immer direkt die ganz normale Website des Münchner MVV angesurft.

Manchmal muss man aber ganz schön lange warten, bis sich die Seiten aufbauen. Deshalb war ich für den Tipp DB Navigator sehr dankbar, weil sie nach seiner Aussage nicht nur die Bahnfahrpläne, sondern auch die Daten des MVV enthält. Öffnet man die App, wird man zuerst gefragt, ob der aktuelle Standort verwendet werden darf - also GPS hat der Dienst schon mal und prompt werden auch die naheliegendsten Haltestellen angezeigt.    [...mehr]


In letzter Zeit fallen mir immer öfter diese komischen Pixelbilder auf. Da musste ich doch jetzt mal herausfinden, was es damit auf sich hat. Und wie könnte es anders sein: auch dafür gibt es eine App - um genau zu sein sogar mehrere, sowohl kostenlos als auch kostenpflichtig.

QR Code

Zunächst habe ich einmal herausgefunden, dass das Bildchen, das mir erstmals bei Immobilienanzeigen aufgefallen ist, QR Code heißt. Wikipedia übersetzt das wie folgt:

Der QR-Code (QR steht für englisch: quick response = schnelle Antwort) ist ein zweidimensionaler (2D) Code, der von der japanischen Firma Denso Wave im Jahr 1994 entwickelt wurde.

Die kodierten Daten wurden zur eindeutigen Identifizierung von Bauteilen in der Industrie eingesetzt. Aber das konnte ja nun nicht der Hintergrund bei den Immobilienanzeigen sein. Ein Stück weiter unten kommt dann die Lösung für mein Problemchen. Im Zusammenhang mit Mobile Tagging wird der Code ebenfalls eingesetzt, um damit eine Webadresse zu kodieren. Zusammen mit einer Lese-Software kann man direkt auf die entsprechende Website springen. Das ist schon super praktisch, wenn es um Detailinformationen in einem großen Warenangebot geht.    [...mehr]


Bei den meisten Smartphones gehört eine Infrarotschnittstelle zum Standard. iPhone-Besitzer hingegen sahen in Punkte Infrarotschnittstelle bisher in die Röhre. Doch damit ist Schluss. Dank eines kleinen Steckers der Firma Thinkflood kann das iPhone jetzt auch Infrarot.

Dank Zubehör "RedEye mini" wird das iPhone zur Universalfernbedienung. Der kleine Stecker kommt in die Kopfhörerbuchse und funkt per Infrarot©flickr/[mapu]


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Mir kam die Ankündigung von Apple, allzu freizügige Apps aus dem iTunes AppStore zu werfen doch etwas übereifrig vor, kann man doch jeden Tag am Kiosk viel mehr nackte Haut sehen und um ehrlich zu sein, bekommt man doch für lau kaum wirklich anzügliche Inhalte frei iPhone geliefert.

Betrachtet man jedoch die Mutmaßungen, die diese Woche bei Cult of Mac und Gizmodo aufgetaucht sind, bekommt die Aktion auf einemal einen Sinn: Vermutlich sind nicht allein die puritanischen Ansichten der US-Mehrheit der Treiber dieser Aktion, sondern die Einführung einer neuen Kategorie, in der dann die entsprechenden Apps gesammelt werden und mit der Apple sich dann einen weiteren Kanal erschließt, um sich eine goldene Nase zu verdienen.    [...mehr]


Ich schaue immer mal wieder die neuesten Applikationen durch und lade mir so das eine oder andere herunter, vor allem wenn es kostenlos ist. Auf diese Weise habe ich bereits eine Menge sehr nützlicher Apps auf meinem iPhone angesammelt, aber genauso oft sind natürlich sinnlose Programme dabei. Heute will ich Euch zwei davon vorstellen, damit Ihr Euch den Aufwand sparen könnt.

Da wäre zunächst einmal die kostenlose Light-Version der Horoskope App vom Compact Verlag. Diese gibt es für jedes der 12 Sternzeichen. Ein bißchen Schnickschnack rund um die Darstellung ist eigentlich nicht mal der Erwähnung wert. Ist ja auch unwichtig, ob man den Text in blau auf lila Hintergrund lesen kann. Wer aber mehr wissen will als ein bißchen bla bla rund um den Charakter oder das eigene Verhältnis zum Beruf, muss schon in die Tasche greifen und die Bezahlvariante kaufen. Hierfür werden dann stolze 0,79 Euro fällig und dort gibt es auch nicht mehr als weitere Texte, die mit wenig aufwand und dem Einsatz einer Suchmaschine auch aus dem Internet purzeln. Fazit: diese App ist nicht einmal Partytauglich.    [...mehr]


Die kleinen Zusatzprogramme für das iPhone - Apps - sind inzwischen so bekannt, dass auch der Duden das Wörtchen bald in sein Werk aufnehmen dürfte. Hunderttausende von ihnen stehen bereits zur Verfügung. Tendenz steigend. Schön wenn jemand bei dieser Masse den Überblick behält und auch noch Tips zusammenstellt. So wie die Kollegen aus der Chip-Online-Redaktion:

Gewinner des Chip-Online-Votings: Die Musik-Software “Shazam”. So sieht das App auf dem iPhone aus:



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Kennen Sie noch die kleinen Schlüsselanhänger, die auf Pfiffe reagierten und so den Fundort ihres Schlüsselbundes verrieten? Das praktische Tool gibt es jetzt auch für das iPhone, in digitaler Form - natürlich als App.

Keine Bange! Mit dem iPhone App "Wo ist mein Handy?" geht Ihr iPhone nicht so schnell verloren. Einfach pfeifen und ihr Handy meldet sich mit einem Signal.©flickr/Gonzalo Baeza Hernandez



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Die Bild App hat in letzter Zeit eine Menge Staub aufgewirbelt. Zusammen mit der App der Welt ist sie recht erfolgreich gestartet und wollte den Beweis antreten, dass Paid Content eben doch funktionieren kann. Dabei muss aber berücksichtigt werden, dass die App derzeit noch für 79 Cent zu haben ist. Müssen die User erst mal monatliche Abo-Gebühren bezahlen könnte das schon wieder ganz anders aussehen.

Bildgirl

Von Beginn an wurden die Apps von Bild und Welt heiß diskutiert. Kaum waren die beiden Apps auf dem Markt, wurden sie auch schon gehacked. Zudem hatten die kleinen Programme zu Beginn mit Performance-Problemen zukämpfen und sind häufig abgestürzt. Dennoch konnte der Verlag bereits recht bald die ersten Erfolgszahlen vermelden.    [...mehr]


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