Die meinInventar App für das iPhone ist der Spaß für alle Ordnungsfanatiker und solche, die es werden wollen. Und selbst wer bisher wenig für so etwas übrig hatte, kann Freude an der App haben, denn das Erkunden des eigenen Besitzes kann schon mal zur Schatzsuche ausarten.

Die neue iPhone-App meinInventar steht unter dem Motto: „So macht Ordnung endlich Spaß!“ Nur die Wenigsten wissen wirklich, was sich zu Hause so alles in den hintersten Ecken der Schränke und den Untiefen von Bettkasten und Co. verborgen hält. Die neue App soll da Abhilfe schaffen und mit kinderleicht zu bedienenden Funktionen dem User das Erstellen eines Inventars ermöglichen.    [...mehr]


Immer wieder werden iPhone Apps kurz nach ihrem Release wieder aus dem App Store verbannt und darüber hinaus ist Apple auch dafür bekannt, dass es viele Apps aus den unterschiedlichsten Gründen erst gar nicht bis in den App Store schaffen. Die Gründe für eine Verbannung sind recht unterschiedlich.



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Klingeltöne sind auch auf dem iPhone immer ein heißes Thema: So kann man sein Smartphone individualisieren und bereits auf den ersten Ton erkennen, wer anruft - ohne das Gerät aus der Tasche ziehen zu müssen. Im Idealfall kreiert man seine Klingeltöne selbst, um sie nicht für teures Geld kaufen zu müssen.

Wie wäre es beispielsweise mit “Highway to Hell” für den alten Schulfreund, mit “Bed of Roses” für die Liebste und mit “Paparazzi” für die Schwester? Und das alles zum Nulltarif! Um seine eigenen Klingeltöne zu gestalten, kann man zum Beispiel einen Webdienst verwenden. Aber ein solcher Webdienst hat auch ein paar Nachteile: so kann man beispielsweise immer nur eine bestimmte Länge für den Klingelton auswählen. Auch der Upload der Musikdatei und spätere Download des Klingeltons sind recht umständlich.



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Piggeldy und Frederick sind zwei kultige Zeichentrick-Schweine, die schon so manche philosophische Frage aufgeworfen haben. Nun gibt es die beiden Weltversteher als App für das iPhone.


Piggeldy und Frederick erklären die Welt. Oder vielmehr versucht Frederick, seinem kleinen Bruder Piggeldy die Welt näher zu bringen. Seine philosophischen Ansätze mögen dabei oftmals etwas fragwürdig sein, sind dafür aber umso unterhaltsamer. Die Schweinchen sind Kult, und so verwundert es kaum, dass sie nun auch endlich die wunderbare Welt der iPhone-Apps mit ihren Weisheiten bereichern sollen.    [...mehr]


Das iPhone kann mit der iFusion SmartStation ruckzuck zum altmodischen Kabeltelefon umgebastelt werden und funktioniert damit als Schnittstelle zwischen moderner, mobiler Telekommunikation und nostalgischem Schwelgen in Kabel-Erinnerungen.

Das iPhone ist bei seinen Nutzern ja gerade wegen der Mobilität der unzähligen Anwendungen so beliebt. Die iFusion SmartStation als neuester Clou in Sachen iPhone-Zubehör geht nun aber den entgegengesetzten Weg und macht aus dem kleinen, wendigen Gerät einen altmodischen, stationären Platzfresser, der den Nutzer an der kurzen Kabel-Leine hält. Wer kommt eigentlich auf solche Ideen?    [...mehr]


Groupon gehört zu meinen Lieblingsseiten: Ich warte schon ganz gespannt auf die täglichen E-Mails mit den Schnäppchen-Angeboten. Achtung, großer Suchtfaktor und man muss ganz schön aufpassen, dass man nicht in einen Shopping-Rausch verfällt und lauter Gutscheine kauft, die man eigentlich gar nicht braucht.

Jetzt kommt Groupon auch auf das iPhone. Die kostenlose App von Groupon macht das Einkaufsvergnügen nun mobil. Von Aachen bis Wiesbaden sind alle größeren deutschen Städte vertreten. Neu ist, dass man nach dem Erwerb eines Gutscheins für ein bestimmtes Angebot keinen Drucker mehr benötigt. Man kann via App einfach online ein Schnäppchen machen und dann papierlos einlösen. Das schont auch noch die Umwelt.    [...mehr]


Die Veröffentlichung einer quellenoffenen Mac-Anwendung, die es ermöglicht, die in Apple-Geräten aufgezeichneten Bewegungsdaten auszulesen und in einer Karte anzuzeigen, hat in den letzten Tagen für recht viel Wirbel gesorgt. Neben Apple Geräten sind auch Android und Windows Mobile Smartphones betroffen.

Recht kontrovers wird diskutiert, welche Datenschutzrechtlichen Konsequenzen diese Entdeckung haben könnte. Konkret haben Pete Warden und Alasdair Allan mit dem iPhone Tracker eine Anwendung entwickelt, die auf die aufgezeichneten Geodaten und ihren Zeitstempel zugreifen und die Angaben dann in Karten visualisieren. So entsteht ein Bewegungsprofil des iPhone-Nutzers, das nicht nur ihm zugänglich ist, sondern ganz leicht von anderen über das Backup des Telefons abgerufen werden kann. Dazu muss man das Telefon nur ein paar Minuten in Besitz haben. Solche Bewegungsdaten werden bei Apple ab der Software Version OS 4 aufgezeichnet.    [...mehr]


Wäre es nicht super, wenn man die eine oder andere Sendung im Fernsehen auch unterwegs sehen könnte: Dafür gibt es jetzt ein kleines Gerät, das sowohl das iPhone als auch das iPad zum Fernseher umfunktioniert.

Das Tizi von Equinux sieht wie ein kleines Handy aus. Für knapp 150 Euro ist es auch in Deutschland zu bestellen und lässt sich ganz einfach mit dem iPhone oder dem iPad verbinden - allerdings immer nur mit einem mobilen Endgerät gleichzeitig, was auch einen gewissen Schutz bedeutet. Empfangen werden können dann jeweils all die Sender, die über DVB-T terrestrisch zur Verfügung stehen.    [...mehr]


Ich warte schon mit Spannung auf das nächste iPhone, denn es wird langsam Zeit, dass ich mein Smartphone mal wieder upgrade. Deshalb freut es mich jetzt auch, dass verschiedene Quellen, darunter auch so rennomierte wie die Nachrichtenagentur Reuters, einen Starttermin nennen: demnach soll Apple im Juli mit der Produktion beginnen; Verkaufsstart soll dann der September 2011 sein - so lange halte ich vermutlich auch noch durch.

Aber was bringt denn nun das neue iPhone? Optisch scheint sich nicht viel zu ändern und so ist auch noch nicht klar, wie die Namensgebung sein wird. Die Modelle heißen nämlich im Grunde nach der Generation der Mobilfunknetze - und da sind wir nach wie vor bei der Zahl 4. Darüber hinaus ist unklar, ob dieser Facelift eine neue Generation rechtfertigt oder eher als Ein schnellerer Upgrade anzusehen sein wird.    [...mehr]


Am Earth Day ist Routing auf umweltbewusste Weise angesagt. Mit der iGO App lässt sich der Oster-Ausflug ökologischer gestalten, und wer dann noch einige umweltschonende Tipps beherzigt, begeht den Earth Day am 22. April ganz standesgemäß.

Das Routing zum Earth Day wird mit der iGO primo Navigations-App kinderleicht und außerdem auch noch besonders grün. Die App verrät einem mit dem Routenplaner nicht nur, wo es lang geht, sondern auch welche Route die ökologisch günstigste ist. Damit steht sie voll im Trend, denn umweltbewusstes Denken ist schon lange nicht mehr nur Sache von Ökoaktivisten.    [...mehr]


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