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Surfsticks – der praktische mobile Internetzugang

By on 3. November 2011

Mobil Surfen mit dem SurfsickSurfsticks sind für ein schnelles Einloggen ins Internet von unterwegs aus bestens geeignet. Mit Hilfe einer SIM- Karte stellt der Stick eine Verbindung zwischen dem Dienstanbieter und dem Rechner her. Dabei nutzt er das UMTS-Mobilfunknetz. Die Geschwindigkeit, mit der der Nutzer im Internet surfen kann, variiert von Anbieter zu Anbieter. Im Durchschnitt liegt sie jedoch bei 384 kbit/s, der ungefähr sechsfachen Geschwindigkeit einer ISDN-Anlage.

Surfstick mit Dual-Mode – immer guter Empfang

Ist der UMTS-Empfang zu schwach, wechselt der Surf -Stick automatisch und ohne Unterbrechung zum Mobilfunknetz GSM. Diese Eigenschaft, die im Übrigen alle Handys der so genannten dritten Generation, kurz auch 3G, besitzen, heißt Dual-Mode.

Vor- und Nachteile eines Surfsticks

Als Nachteil bei der Nutzung muss man anführen, dass die Kosten eines Surfsticks meist deutlich höher sind als bei einem vergleichbaren DSL-Tarif für das Eigenheim. Um das mobile Internet überhaupt kostengünstig realisieren zu können, drosseln viele Anbieter die Leitung, sobald eine gewisse Datenmenge überschritten wurde. Vernünftiges Arbeiten ist hiernach meist nicht mehr möglich. Auch wer sich nicht unmittelbar in der Nähe eines Senders befindet, wird häufig Schwierigkeiten mit der Verbindung haben. Dennoch bieten auch Surfsticks für mobiles Internet dem Nutzer einige Vorteile. Neben dem wohl größten Pluspunkt, dass auch fernab der eigenen DSL-Anlage jederzeit im Internet gesurft werden kann, bieten viele Anbieter die Möglichkeit, einen eigenen Tarif zu wählen. So können gelegentliche Surfer eine Tages-Flat oder auch stundenweise Abrechnung wählen. Wer regelmäßig mit dem Surfstick das Internet nutzt, ist mit einer Monatsflatrate am besten beraten. Zudem gibt es bei den Prepaid-Versionen keinen Mindestumsatz oder eine Vertragslaufzeit, wie wir auf www.mobiles-internet-flatrates.de recherchierten.

Foto: Stefan Körber – Fotolia.com