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Bisher gab es von dem iPhone nur ein Update mit 16 Gigabyte. Viele potentielle Käufer warten noch auf ein iPhone mit UMTS, GPS oder anderen verbesserten Funktionalitäten.
Einige Möglichkeiten weist das folgende Video auf. Hier hat ein Käufer scheinbar bereits ein iPhone mit neuer Funktionalität erworben.
Okay, das Ganze ist natürlich nur ein kleiner Spaß. Kaffee trinken, sich sein Gesicht rasieren, Handgelenke röntgen oder Geld aus dem iPhone schütteln wird sicherlich auch in Zukunft nicht möglich sein. Aber es wird auch gezeigt inwieweit zukünftige Software für das iPhone entwickelt werden könnte. Spiele mit Videoinhalten sind durchaus denkbar, die auch Gebrauch von dem Accelerometer des iPhones machen, also der Möglichkeit des iPhone auf Bewegung und Neigung zu reagieren. Ich bin gespannt, was da auf uns zukommt. [...mehr]
Seit Erscheinen des iPhones ist dieses stetigen Angriffen von Hackern ausgesetzt. Diese Angriffe konzentrieren sich dabei vor allem darauf, den Sim-Lock zu umgehen, um somit auch Sim-Karten anderer Mobilfunkanbieter nutzen zu können, als auch darauf das iPhone für Software-Anwendungen Dritter zu öffnen.
Apple schließt diese Lücken zwar mit Software-Updates, allerdings ist es bisher immer wieder gelungen eine Lücke zu finden.
Lucas Newmann, ein iPhone-Hacker der ersten Stunde, hat nun doppelt Glück gehabt: Zum einen hat Apple ihn angeheuert seine Fähigkeiten für Apple unter Beweis zu stellen, zum anderen erhält er dafür sogar noch ein gutes Gehalt. Er war es, der eines der ersten nativen Spiele für das iPhone herausbrachte, ein Puzzle-Spiel mit dem Namen “Lights Off”, welches er zusammen mit seinem Partner Adam Betts entwickelt hatte.
Außerdem hatte Newman eine erste Entwicklungsumgebung inklusive Anleitung für das iPhone im Netz veröffentlicht, mit Hilfe derer man weitere Anwendungen für das iPhone entwickeln konnte.
Denkbar ist ein Einsatz Newmans bei der Entwicklung des iPhone-SDK, welches ab Februar 2008, dem iPhone zu offizieller Dritt-Entwickler-Software verhelfen soll. Für beide Seiten hat die Zusammenarbeit dabei klare Vorteile: Apple gewinnt einen hochqualifizierten Mitarbeiter, der sich mit der Umgehung der Sicherheitsmechanismen des iPhones bestens auskennst, zum anderen gibt es einen Hacker weniger, der es auf das iPhone abgesehen hat. [...mehr]
Nachdem die ersten Hacks für das iPhone bekannt wurden, kursierten umgehend Gerüchte, Apple werde bei einem fälligen Update die Gelegenheit ergreifen, gehackte Telefone zu deaktivieren. Genährt wurde diese Vermutungen vor allem durch eine Bemerkung aus der Firmenspitze, beim Update manipulierter Handys könne es natürlich zu Problemen kommen. Steves Jobs selbst hatte bei der Deutschlandvorstellung angegeben, man werde versuchen, die Hacks zu unterbinden.
Nach Berichten einiger Nutzer, die das iPhone mit der Software “Jailbreak” für das Einspielen neuer Software oder die Benutzung des Speichers des iPhones als USB-Laufwerk verändert hatten, bestätigen diese Befürchtungen. Nach dem Update verweigerten die Apfel-Handys den Dienst, anscheinend bleib die Telefonfunktion auch nach einem eilig entwickelten Downgrade auf die ältere Version der iPhone-Firmware deaktiviert.
Das Apple und der Mobilfunkprovider, in Deutschland “T-Mobile” gegen den Hack des SIM-Locks wehren, ist verständlich, angesichts des hohen Einstandspreises jedoch erscheint dieser Wunsch nicht wirklich so berechtigt wie bei hoch subventionierten Handys. Sehr schade, dass sich mit dem iPhone die lange Reihe der Geräte fortsetzt, deren Hersteller nicht nur die Möglichkeiten ihrer Geräte nicht erkennen und Ihren Kunden, die dafür einen nicht unerheblichen Preis bezahlen, die Hoheit über ihre Geräte verweigern…
Man stelle sich vor, ein Autohersteller würde das Tanken von Markensprit nur eines einzigen Herstellers und das Fahren an geraden Werktagen nur auf Autobahnen vorschreiben oder dem Kunden verbieten, den vorhandenen Kofferraum zu nutzen, weil es seiner Design-Philosophie widerspräche, Gepäckstücke darin zu lagern! [...mehr]
Gestern hab ich schon vom 17 jährigen Georg Hotz berichtet, der das iPhone gehackt hat.
Jetzt hat er sein gehacktes iPhone, mit dem man jetzt auch mit einer anderen SIM-Karte als der von AT&T telefonieren kann, gegen drei neue iPhones und einem Nissan 350Z getauscht. Neuer Besitzer ist jetzt der High-Tech-Mogul Terry Daidone.
Terry Daidone wurde auf “Youtube” auf George Hotz und sein Meisterwerk aufmerksam, dass er dort stolz zeigt.
Eigentlich wollte Hotz sein iPhone bei EBay versteigern. Aber nach wenigen Tagen hat er die Auktion abgebrochen, weil zu viele Spaßangebote abgegeben wurden.
Na ja, drei neue iPhones und ein Nissan 350Z hätte er bei EBay sicherlich nicht bekommen. [...mehr]


