» iPhone 2.0
Gerüchte gibt es bereits seit geraumer Zeit, aber jetzt verdichten sich die Aussagen, dass in den USA der Launchtag für die nächste Generation des iPhone der 17. Juli sein wird. Wann wir dann in Deutschland damit rechnen können, steht allerdings noch in den Sternen.
Der erste Schritt ist aber sicher mit dem vorläufigen Veröffentlichungstermin getan, der sich nach AppleiPhoneApps.com aus folgenden Überlegungen heraus ergibt: Anfang Juni wird Apple auf der Entwicklerkonferenz WWDC die neue Software vorstellen, die die Basis für einige der erwarteten Verbesserungen der neuen Gerätegeneration bildet. Ein Vorstellungstermin Mitte/Ende Juli würde es Steve Jobs nach seiner Rückkehr ermöglichen, das Gerät selbst zu präsentieren und der Freitag ist bei Apple ein beliebter Wochentag für solche Events. [...mehr]
Prinzipiell schon. Aber vielmehr ist es der starke Euro, der zahlreiche Schnäppchen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten erlaubt. Dies gilt auch für das iPhone.
Auf der Homepage von Apple glänzt zur Zeit ein Startpreis von 199 US-Dollar, also nach aktuellem Kurs runde 156 Euro, ein echtes Schnäppchen, wäre da nicht der Vertrag, ohne den man auch in den USA im Apple-Store kein iPhone mehr bekommt.
Im Vergleich zu den Preisen in Deutschland scheint es durchaus sinnvoll, sich zumindest ein iPhone mitbringen zu lassen. Maximal zwei Stück kann man inzwischen nur noch per Kreditkarten in besagten Fachgeschäften kaufen. Bei der Einfuhr in die EU beziehungsweise Deutschland kommen dann noch einmal beim Zoll 19 Prozent Mehrwertsteuer hinzu. Gemessen am Anschaffungspreis in Deutschland und den horrenden Grundgebühren der Exklusivverträge der Telekom wäre es dennoch ein Schnäppchen. Doch wie gesagt gibt es die iPhones in Amerika auch nur noch mit Vertrag. [...mehr]
Ihr zahlt keine GEZ-Gebühren, nennt aber ein iPhone eurer Eigen? Dann solltet ihr aufpassen, dass euch nicht ein übereifriger GEZ-Beamter mit dem Gerät erwischt. Mit dem neuen Jahr sind nämlich auch iPhone-Besitzer dazu verdammt die lästige Gebühr zu zahlen.
GEZ-Gebühren für das iPhone! Was kommt als Nächstes? Die Gebühr fürs Babyphone?
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24 – das ist im Hause Apple heute die Zahl des Tages. Leider handelt es sich dabei nicht um 24 Millionen verkaufte iPhones. Nein, um 24% sind die Verkaufszahlen für unser Lieblingshandy im letzten Quartal in den USA zurückgegangen. War´s das für das iPhone.
Das Apple iPhone: Erste Risse in der Erfolgsstory?
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Cobocards sind momentan schwer im Kommen. Im Endeffekt sind es digitale Lernkarten, die vor allem für Sprach-Lernende interessant sind.
Der Vorteil ist jetzt, dass man diese Karten immer dabei hat, wenn auch das Handy an Bord ist. Unterwegs mal kurz was pauken ist nicht nur Zeiteffizient, sondern auch clever.

Mit digitalen Kartei-Karten auf dem Handy geht’s wohl besser und schneller
Früher hatte man immer ein paar Lernzettel dabei. Aber heute, wenn man gelangweilt in der U-Bahn sitzt, oder mal wieder auf einen Freund wartet, der sich verspätet, genügt ein Blick ins Handy und die Zeit ist gut genutzt.
Vor allem die Freunde fremder Sprachen haben viele Vorteile bei dieser Software, denn Vokabeln lernen kann man sowieso nicht zu lange am Stück. Das muss ja quasi peu à peu geschehen.
Bei den Cobocards wird der Lernprogress gespeichert und dokumentiert. Man kann sogar Online lernen, sofern man mit dem Handy auch Online geht, und damit ein gemeinsames Lernevent gestalten. Aber man kann es sich natürlich auch ausdrucken.
Aber eine Entschuldigung für’s Nicht-Lernen gibt’s jetzt nicht mehr ![]()
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Seit Freitag war es dann soweit. Der Download für das umfangreiche Update 2.1 für’s iPhone kann abgerufen werden.
Das Ganze enthält viele Neuerungen und vor allem werden etliche Fehler beseitigt. Darunter auch die Unterbrechung von Gesprächen nach einer gewissen Zeit, was doch ziemlich auf den Keks ging. Dabei kommen auch einige Verbesserungen in der Hardware. Demnach soll auch die Akku Ladezeit verkürzt und die Laufzeit verlängert werden durch das iPhone-2.1 Software-Update.
Außerdem sollen Blockierungen des gesamten Handys nicht mehr vorkommen, wenn man Software installiert, die von Apple nicht abgesegnet worden sind.
Das Update kann man denkbar einfach installieren. Die neueste Version von iTunes - also Versionsnummer acht - starten und dann nach updates suchen… mit dem gleichnamigen Button. Et voilà, das Update ist da.
Viel Spass damit!! [...mehr]
Eine goldene Zukunft rückt näher!
Das iPhone wird zum ersten Mal in der deutschen Vertriebsgeschichte legal von seinem Netlock befreit werden.
Davor erwarten euch 12 Monate T-Online-Versklavung und 569 Euro für Phone und 100 Euro Prepaid Guthaben.
Die Entsperrung des Netlocks ist nämlich erst nach 12 Monaten PrePaid-Tarif mit dem iPhone möglich. Dann kostet sie nochmal 50 Euro. Trotzdem ist T-Mobiles Tarif ein erster Schritt Richtung lang ersehnter Freiheit. Nach 24 Monaten ist die Entsperrung eines Vertrags-iPhones kostenlos möglich.
Ob das der langersehnte Anfang von mehr Freiheit bei der Netzauswahl ist? Schließlich ist ein iPhone in Italien schon für 500 Euro zu haben - ganz ohne Netlock. T-Mobile müssen mit ihren eigens auf das iPhone zugeschnittenen Verträgen und dem renommierten Namen eigentlich auch keine Angst haben, dass ihnen die Kunden weglaufen.
Zur Tarifübersicht für das Iphone mit Prepaid Karte
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Apple produziert offensichtlich gerade auf Überschuss, betrachtet man die Voraussagen, die die Leute bei Apple laut einem Artikel der Businessweek tätigen.
Der Artikel (via MacLife) spricht davon, dass Apple damit plant, rund 40 Millionen 3G iPhone für 2009 herstellen zu lassen. Das Problem ist aber, dass alle anderen Analysten zwar von hohen Verkaufszahlen sprechen, die allgemein geschätzte Zahl von 25 Millionen verkauften iPhones aber deutlich unter der Marke liegt, die in Cupertino vorausgesagt wird.
Woran liegt das? Die von Apple herausgegebene Zahl ist eigentlich keine Schätzung, sondern eine simple Hochrechnung. Die haben sich angeschaut, dass sie zur Zeit 150.000 iPhones pro Tag produzieren können. Über 5 Arbeitstage, 52 Wochen lang gerechnet, kommt man da auf eine Zahl von 39 Millionen iPhones.
Apple (wenn man der Implikation Glauben schenken darf, dass das wirklich deren offizielle Meinung ist) ist anscheinend davon ausgegangen, dass die anfänglichen Lieferschwierigkeiten das Phone betreffend konstant bleiben werden und sie nur genügend iPhones raushauen müssen, um diese zu verkaufen.
MMh…
Quelle: Businessweek
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Vorsicht, Suchtgefahr! Papi Jump ist eins der unzähligen kostenlosen Programme aus dem AppStore.
Papi Jump ist ein rotgesichtiger Smiley, der durch Neigen des iPhones dazu bewegt werden soll, vom unteren Rand des Bildschirms über sich bewegende Balken nach oben zu hüpfen. Einfach programmiert, kein großer Schnickschnack aber es macht einen Höllenspaß!
Keine Ahnung wieso, aber das konnte man ja früher bei PacMan oder Snake auch nicht wirklich sagen. Jedenfalls ist mir ab heute nie mehr langweilig beim Warten auf den Bus!
Link für den App-Store
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Jonathan Zdziarski hat auf einem Geek Blog was kommentiert, was seiner Meinung nach “way out of proportion” geraten ist. Naja, so ist das halt mit dem Internet und dem Sommerloch. Allerdings ist die Meldung wirklich interessant, weshalb auch wir uns dem Gehype anschließen.
Zdziarski hat im iPhone einen Cache gefunden, der unauthorisierte Programme aufführt, sowie eine URL, die auf eine Seite auf Apples Server verweist, von der dieser Cache offensichtlich von Zeit zu Zeit heruntergeladen wird. Das bedeutet, dass im iPhone eine Liste von Programmen herumliegt, die Programme anzeigt, die von Apple als “unauthorized” (sprich - nicht im AppStore vertreten) gekennzeichnet werden.
Auf diese Entdeckung hin folgten wilde Spekulation, was das denn nun bedeuten möge. Zdziarski selbst hat alles getan, um die Panik erstmal einzudämmen, sein letztes Update aber schürt die Sorge um ferngesteuerte Programm-Kill-Switches im neuen 3 G iPhone erst recht an. Er hat dem Gerät nämlich per DNS-Spoofing vorgetäuscht, die Liste vom Apple Server herunterzuladen, stattdessen aber seine eigene Liste ins iPhone laden lassen. Mit dieser ist es ihm gelungen, alle auf GPS basierenden Programme auf dem iPhone funktionsuntüchtig zu machen. Er schreibt selbst, er hätte den “Kill-Switch” noch nicht gefunden, hörte sich aber um einiges besorgter an als noch gestern.
Hat Apple tatsächlich die Möglichkeit, von ihren Servern aus Programme auf dem iPhone abzuschalten, wenn sie gegen die Interessen des Unternehmens verstoßen? Auch ein Sommerlochthema wird bei intensiver Beschäftigung plötzlich spannend. Mal sehen, wie sich das entwickelt.
**Update** Der Killswitch wurde vom Head Honcho Himself, Steve Jobs, bestätigt. [...mehr]








