» Touchscreen
Mit Storytude wird es nun möglich seine Stadt auf eine ganz neue Art und Weise zu entdecken. Für die einen ein Fluch, für die anderen ein Segen – ganz sicher ist, dass Smartphones unseren Alltag besonders verändern. Storytude nutzt diese Geräte und bringt den Besitzern ihre Stadt näher.
Hinter Storytude stecken drei Entwickler, die eine Smartphone-App für iPhone und Android-Handys entwickelt haben, die eine Geschichte erzählen soll. Die App erkennt, wo man sich gerade aufhält. Bewaffnet mit Kopfhörern können die Zuhörer einer erfundenen Geschichte lauschen, die auf besondere Weise Fantasie mit der realen Geschichte der Orte verbindet. So ist auf der einen Seite für viel Unterhaltung gesorgt, auf der anderen lernt man eine Menge über die Stadt, in der man lebt oder sich zumindest derzeitig aufhält. Mal ein interessanter Kontrast im Vergleich zu den öden, sonst üblichen Audio-Guides. [...mehr]
Der Smartguide soll schon bald die Audioguides in Museen ersetzen. Mithilfe der von Bonner Informatikern entwickelten App wird uns dann das iPhone durch das Museum führen und mit Bildern, Musik und Videos versorgen.
Noch gelten Handys in den meisten Museen als ungeliebte Quälgeister, die den Kunstgenuss stören und auf der Schwelle zur Ausstellung abgestellt werden sollten. Doch schon bald wird sich dies ändern. Zumindest wenn es nach zwei Informatikern der Universität Bonn geht. Paul Imhoff und Pascal Bihler haben eine neuartige App für iPhone und andere Smartphones entwickelt, die uns künftig anstatt von Audioguides durch die Museen führen werden. [...mehr]
Cross Fingers ist das Puzzlespiel fürs iPhone mit der Garantie für verknotete Finger. Und auch die Gehirnwindungen können in den höheren Levels schon mal ganz schön verhuddelt werden.
Cross Fingers auf dem iPhone nutzt die Möglichkeiten des Multitouch-Displays so richtig aus und gibt sich nicht mit dem bloßen One-Finger-Tap und dem einfachen Herumgewische zufrieden. Um die Puzzleteile in dieser App erfolgreich aneinander zu reihen und die zahlreichen Level zu bestehen, werden auch schnell mal 3, 4 oder noch mehr Finger in Anspruch genommen. [...mehr]
Besitzer eines iPhones können sich ihre Applikationen künftig aus einem zweiten AppStore herunterladen. Dieser unterscheidet sich allerdings vom Original: Er wendet sich vor allem an Nutzer gehackter iPhone-Telefone und verkauft Software von Drittanbietern.
Das HTC Touch Diamond ist in der Vergangenheit oft als iPhone Killer angepriesen worden. Wieso? Weil es UMTS hat und das iPhone nicht. Weil es ansonsten alles kann, was das alte iPhone kann. Nur … irgendwie besser halt.
Naja. Zuerstmal ist der direkte Vergleich von Touch Diamond und iPhone in der ersten Generation unfair. Apples nächstes Handy kommt voraussichtlich im Juli raus und wird 3G-Unterstüzung bieten. Das soll dann bitte mit dem Touch Diamond verglichen werden.
Zweitens bezweifle ich stark, dass der im Handy verbaute Browser ähnlich genial ist wie Safari - in Sachen Bedienerfreundlichkeit hat Apple einfach die Nase vorne. Über Windows Mobile 6.1 kann man sicherlich lobende Worte verlieren, trotzdem bin ich mir sicher, dass das Apple-Pendant mir vom Look & Feel her viel besser gefallen wird.
Letzten Endes ist es eine Geschmacksfrage. Für mich steht die Sache fest: Das Touch Diamond sieht fast so gut aus wie das iPhone. Das Touch Diamond unterstützt 3G, wie das neue iPhone voraussichtlich auch. Windows Mobile erreicht jetzt endlich die Benutzerfreundlichkeit, die Apple schon seit Jahren bietet. Das Touch Diamond ist ein tolles Handy, das neue iPhone wird mein neues Handy. Sorry HTC.
Manchmal geht’s und manchmal nicht. Diese und ähnliche Aussagen liest man vermehrt in entsprechenden Foren. Immer mehr iPhone-Kunden sind mit dem teuer erworbenen Handy unzufrieden. Neuester Fehler beim iPhone ist der “revolutionäre” Touchscreeen, denn das Bedienfeld soll an einigen Stellen oder sogar gar nicht auf Berührungen reagieren.
Dabei hat Apple erst Anfang August ein Upgrade zur Verfügung gestellt, das die Fehler beim Touchscreen beheben sollte. Letztendlich kann der betroffene Kunde sein iPhone problemlos von Apple umtauschen. Der Fehler tritt komischerweise auch nur vereinzelt auf, es lässt sich also nicht auf Fertigungsfehler zurückzuführen.
iPhone-Fans in Europa könne nur hoffen, dass solche “Kinderkrankheiten” bis zur Markteinführung in Europa behoben sind.

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