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Vorteile von Webapps

By on 12. Juni 2012

Im Moment erleben Smartphones und Tablet PCs einen regelrechten Boom. Dabei werden die mobilen Geräte für fast alles genutzt, wofür man sich zuvor an den heimischen Desktop PC setzen musste. Sei es das Suchen nach Informationen im Internet, das Erledigen von Bankgeschäften oder das Austauschen mit Freunden. Diese Funktionen sind fast nicht mehr von mobilen Geräten wegzudenken. Viele Menschen können sich ein Leben ohne Handy mittlerweile kaum noch vorstellen und geraten geradezu in Panik, wenn sie ihr Handy einmal vergessen haben oder sich plötzlich der Akku dem Ende neigt. Das Mobiltelefon hat sich geradezu zum Mittelpunkt des Lebens entwickelt.

Spezielle Programme

Und aus diesem Grund ist es eminent wichtig, dass Betreiber von Webprojekten und Anwendungen sich Gedanken darüber machen, ob und wie ihre Systeme auf Smartphones und Tablets benutzbar sind. Denn die Haptik eines Touchscreens erfordert eine völlig andere Bedienung als die mit der Maus am PC. Daher sollte ein starker Partner kontaktiert werden, mit dem man die Realisierung von mobilen Projekten bespricht und dann umsetzt.
Appsider bietet Lösungen für iOS und Android Geräte. Für kleinere Systeme ist auch die Entwicklung von Webapps möglich , deren Vorteil die Plattformunabhängigkeit ist, was Entwicklungsdauer und –kosten spart. Diese werden im Browser aufgerufen und fühlen sich genauso an, wie eine native App. Auf dem iPhone kann diese Webapp zudem auf dem Homescreen gespeichert werden, was den Eindruck einer richtigen App verstärkt.

Der weitere große Vorteil ist, dass diese Webapps keine Zulassung zum Apple Store benötigen. Allerdings sollten Webapps in der Regel nur für kleinere Projekte in Betracht gezogen werden, da sie sonst recht umfangreich werden können. Für alle anderen Anforderungen sind native Apps prädestiniert. Hierbei ist natürlich ein Nachteil, dass sie ausschließlich auf iOS Geräten laufen, was unter Umständen dazu führt, dass eine seperate Android App entwickelt werden muss.
Es ist also wichtig, sich im Vornerein klar zu werden, welche Anforderungen man an die App hat um zu entscheiden, in welche Richtung die Entwicklung gehen soll.